Musik 1936 1h 28m

Boccaccio

Regie: Herbert Maisch

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

An den gewagten Novellen des noch unbekannten Dichters Giovanni Boccaccio scheiden sich die Geister oder vielmehr: die Geschlechter im italienischen Örtchen Ferrara. Während die Frauen die Texte voller Entzücken lesen, sind die Männer über Boccaccios Dichtungen schlichtweg empört. Eines Abends hat der Herzog Cesare ein Rendezvous mit der Frau des Verlegers Calandrino. Als Calandrino unerwartet nach Hause kommt, kann Cesare in letzter Sekunde unerkannt entkommen. Aber das nützt ihm nichts, denn in Boccaccios nächster Novelle werden Cesares Abenteuer detailliert geschildert. Da niemand den mysteriösen Schriftsteller kennt, wird kurzerhand Calandrino ins Gefängnis gesteckt, denn schließlich ist dieser Boccaccios Verleger. Boccaccio selbst wird von Richter Petruccio in Abwesenheit zum Tode verurteilt, nur bleibt die Frage: Wer ist dieser Dichter? Und wo findet man ihn?

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Länder
Germany
Studio
UFA

Besetzung

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