Eduard Franz
Eduard Franz (geboren als Eduard Franz Schmidt; 31. Oktober 1902 – 10. Februar 1987) war ein US-amerikanischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Er verkörperte König Ahab in dem biblischen Low-Budget-Film „Die Sünden der Isebel“ (1953), Jethro in Cecil B. DeMilles „Die Zeh…
Bekannt für
Die Zehn Gebote
Film · 1956
Twilight Zone - Unheimliche Schattenlichter
Film · 1983
Hatari!
Film · 1962
Das Ding aus einer anderen Welt
Film · 1951
Die weisse Feder
Film · 1955
Rommel, der Wüstenfuchs
Film · 1951
Das Buch Ruth
Film · 1960
Johnny zieht in den Krieg
Film · 1971
Die nackte Geisel
Film · 1955
Die gebrochene Lanze
Film · 1954
Biografie
Franz spielte außerdem in zwei Neuverfilmungen von Al Jolsons Filmklassiker „The Jazz Singer“ (1927) mit. In beiden Filmen verkörperte er die Hauptrolle des gealterten und kranken Synagogenkantors, der über die Entscheidung seines Sohnes, eine weltliche Showkarriere anzustreben, anstatt die Familientradition fortzuführen und in die religiösen Fußstapfen seines Vaters zu treten, verärgert ist. Diese Neuverfilmungen waren die Kinofassung von 1952 mit Danny Thomas in der Hauptrolle und die Fernsehfassung von 1959 mit Jerry Lewis.
Franz wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Gunsmoke“, „Have Gun – Will Travel“, „The Law and Mr. Jones“, „The Barbara Stanwyck Show“ und „Cimarron City“. In 30 Folgen der wöchentlichen ABC-Krankenhausserie „Breaking Point“ verkörperte er den Leiter der psychiatrischen Klinik, Dr. Edward Raymer.