Melinda Clarke
Melinda Clarke (* 24. April 1969, 1,70 m groß) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die hauptsächlich im Fernsehen arbeitet. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Faith Taylor in der Daily Soap „Days of our Lives“, als die manipulative und gerissene Julie Cooper-…
Bekannt für
Animatrix
Film · 2003
Spawn
Film · 1997
Return of the Living Dead III
Film · 1993
Nach eigenen Regeln
Film · 1996
Killer Tongue
Film · 1996
CSI: Am Ende gilt nur, was wir getan
Film · 2015
Two Moon - Im Rausch der Sinne
Film · 1994
Matriculated
Film · 2003
Explosiv - Der Tod wartet nicht
Film · 2004
Out for Blood
Film · 1992
Biografie
Clarke wurde in Dana Point, Kalifornien, geboren. Ihre Mutter, Patricia Lewis, war Balletttänzerin, ihr Vater, John Clarke, Schauspieler und gehörte zur Originalbesetzung der Daily Soap „Days of our Lives“. Sie hat drei Geschwister. Ihre Schwester Heidi starb 1994 an einem bösartigen Herztumor. Ihr Bruder heißt Joshua.
Clarke war in … zu sehen. Sie spielte Faith Taylor in der Daily Soap „Days of Our Lives“ (wo ihr Vater zum Hauptcast gehörte) und war in beiden Staffeln von „Soldier of Fortune, Inc.“ zu sehen. Außerdem hatte sie Gastauftritte in „Xena – Die Kriegerprinzessin“ als Amazonenhäuptling Velasca, in „Firefly“ als Bordellbesitzerin Nandi, in „Charmed – Zauberhafte Hexen“ als Sirene und war sechsmal in „CSI: Den Tätern auf der Spur“ als Domina Lady Heather zu sehen. In der Seinfeld-Folge „Die Muffin-Tops“ spielte sie Jerrys Freundin, die alles Haarlose bevorzugt. Sie wirkte auch im Horrorfilm „Return of the Living Dead 3“ von 1993 mit.
In der Fox-Dramaserie „O.C., California“ verkörperte sie Julie Cooper, eine gerissene Society-Lady, die aus Geldgründen heiratet. Ihre Figur wird in der Serie hauptsächlich als manipulative, moralisch fragwürdige Frau dargestellt, doch im Laufe der Serie werden die Gründe für ihre Entscheidungen erklärt. Ursprünglich war sie nur als Gaststar in den ersten Folgen vorgesehen, erhielt aber aufgrund der positiven Resonanz der Fans einen Vertrag als Hauptdarstellerin. Clarke nahm die Rolle an, und ihre Figur wurde zu einer festen Größe im Ensemble. Sie ist ein integraler Bestandteil der Handlungsstränge der Serie. Neben ihrer Hauptrolle in „O.C., California“ (The O.C.) war sie auch in der HBO-Erfolgsserie „Entourage“ zu sehen, wo sie eine fiktionalisierte Version ihrer selbst spielte und mit Malcolm McDowells Figur Terrance McQuewick verheiratet war. Clarke verkörperte außerdem die Freundin des Teufels in der CW-Serie „Reaper“ (2007). Sie sprach auch für die Rolle der „Nummer Sechs“ in dem Science-Fiction-Hit „Battlestar Galactica“ vor, die jedoch letztendlich an Tricia Helfer ging.
2010 war sie in der CW-Serie „Vampire Diaries“ als Kelly Donovan zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählt der Fernsehfilm „She Drives Me Crazy“, der von ihrer ehemaligen „O.C., California“-Kollegin Kelly Rowan produziert wurde. Sie hatte einen Gastauftritt in „Chuck“, einer weiteren Serie von „O.C., California“-Schöpfer Josh Schwartz. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Hauptrolle der Amanda in der CW-Dramaserie „Nikita“.
Sie lieh ihre Stimme mehreren Synchronprojekte, darunter die Sprechrolle von Alexa in The Animatrix: Matriculated, Sofia Ivanescu im Videospiel Mission Impossible: Operation Surma, Madame Macmu-Ling in Avatar: Der Herr der Elemente und Charlene in King of the Hill.