Regie
Bruce Brown
Bruce Brown (1. Dezember 1937 – 10. Dezember 2017) war ein US-amerikanischer Dokumentarfilmregisseur und gilt als einer der Pioniere des Surffilms. Er ist der Vater des Filmemachers Dana Brown. Zu seinen Surffilmen zählen „Slippery When Wet“ (1958), „Surf Crazy“ (1959), „Barefoot…
13Filme
27Crew-Credits
1937geboren
Bekannt für
Ich bin Steve McQueen
2014
The Endless Summer
1966
Step Into Liquid - Im Bann der Riesenwellen
2003
SpongeBob vs. the Big One
2009
Teufelskerle auf heißen Feuerstühlen
1971
The Endless Summer II
1994
The Endless Summer Revisited
2000
The Search for Freedom
2015
Birth of The Endless Summer: Discovery of Cape St. Francis
2023
Slippery When Wet
1958
Biografie
Bruce Brown (1. Dezember 1937 – 10. Dezember 2017) war ein US-amerikanischer Dokumentarfilmregisseur und gilt als einer der Pioniere des Surffilms. Er ist der Vater des Filmemachers Dana Brown.
Zu seinen Surffilmen zählen „Slippery When Wet“ (1958), „Surf Crazy“ (1959), „Barefoot Adventure“ (1960), „Surfing Hollow Days“ (1961), „Waterlogged“ (1962) und sein bekanntester Film „The Endless Summer“ (1964), der 1966 landesweit in den Kinos lief. „The Endless Summer“ gilt als einer der einflussreichsten Filme des Genres und begleitet die Surfer Mike Hynson und Robert August auf ihrer Weltreise. Dreißig Jahre später, 1994, drehte Brown mit seinem Sohn „The Endless Summer II“.
Er drehte außerdem mehrere Kurzfilme, darunter „The Wet Set“ mit dem Hobie-MacGregor Sportswear Surf Team und einen der ersten Skateboardfilme überhaupt, „America's Newest Sport“, der das Hobie Super Surfer Skateboard Team vorstellte. Diese Kurzfilme sowie unveröffentlichtes Material aus „The Endless Summer“ wurden auf der DVD „Surfin' Shorts“ als Teil der „Golden Years of Surf“-Kollektion veröffentlicht. Brown hat sich neben dem Surfen auch in anderen Bereichen engagiert, unter anderem in dem Skifilm „The Incredible Pair of Skis“ (1967), dem Motorradfilm „On Any Sunday“ (1971), der als einer der besten Motorraddokumentarfilme aller Zeiten gilt, sowie in den Extremsportdokumentationen „The Edge“ (1975), „On Any Sunday II“ (1981), „Baja 1000 Classic“ (1991) und „On Any Sunday, Revisited“ (2000). Er hatte einen Gastauftritt in der SpongeBob-Folge „SpongeBob vs. The Big One“.
2009 wurde Brown in die Surfers Hall of Fame in Huntington Beach, Kalifornien, aufgenommen.
Zu seinen Surffilmen zählen „Slippery When Wet“ (1958), „Surf Crazy“ (1959), „Barefoot Adventure“ (1960), „Surfing Hollow Days“ (1961), „Waterlogged“ (1962) und sein bekanntester Film „The Endless Summer“ (1964), der 1966 landesweit in den Kinos lief. „The Endless Summer“ gilt als einer der einflussreichsten Filme des Genres und begleitet die Surfer Mike Hynson und Robert August auf ihrer Weltreise. Dreißig Jahre später, 1994, drehte Brown mit seinem Sohn „The Endless Summer II“.
Er drehte außerdem mehrere Kurzfilme, darunter „The Wet Set“ mit dem Hobie-MacGregor Sportswear Surf Team und einen der ersten Skateboardfilme überhaupt, „America's Newest Sport“, der das Hobie Super Surfer Skateboard Team vorstellte. Diese Kurzfilme sowie unveröffentlichtes Material aus „The Endless Summer“ wurden auf der DVD „Surfin' Shorts“ als Teil der „Golden Years of Surf“-Kollektion veröffentlicht. Brown hat sich neben dem Surfen auch in anderen Bereichen engagiert, unter anderem in dem Skifilm „The Incredible Pair of Skis“ (1967), dem Motorradfilm „On Any Sunday“ (1971), der als einer der besten Motorraddokumentarfilme aller Zeiten gilt, sowie in den Extremsportdokumentationen „The Edge“ (1975), „On Any Sunday II“ (1981), „Baja 1000 Classic“ (1991) und „On Any Sunday, Revisited“ (2000). Er hatte einen Gastauftritt in der SpongeBob-Folge „SpongeBob vs. The Big One“.
2009 wurde Brown in die Surfers Hall of Fame in Huntington Beach, Kalifornien, aufgenommen.