Darsteller
L.Q. Jones
Justus Ellis McQueen, Jr., besser bekannt als L. Q. Jones war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Filmregisseur. Jones wurde in Beaumont im Südosten von Texas als Sohn von Jessie Paralee (geb. Stephens) und Justus Ellis McQueen Sr., einem Eisenbahnarbeiter, geboren. Er …
73Filme
7Crew-Credits
1927geboren
Bekannt für
Biografie
Justus Ellis McQueen, Jr., besser bekannt als L. Q. Jones war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Filmregisseur.
Jones wurde in Beaumont im Südosten von Texas als Sohn von Jessie Paralee (geb. Stephens) und Justus Ellis McQueen Sr., einem Eisenbahnarbeiter, geboren. Er arbeitete als Stand-up-Comedian, spielte kurzzeitig professionell Baseball und Football, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte.
Jones gab 1955 in „Battle Cry“ sein Filmdebüt unter seinem Geburtsnamen Justus McQueen. Der Name seiner Filmfigur lautete jedoch „L. Q. Jones“, ein Name, der ihm gefiel und den er fortan als Künstlernamen für alle seine zukünftigen Rollen verwendete.
In den 1960er- und 1970er-Jahren wirkte Jones in zahlreichen Kinofilmen mit, so für Sam Peckinpah in „Gefährten des Todes“ (1962), „Sierra Charriba“ (1965), „The Wild Bunch“ (1969), „Abgerechnet wird zum Schluss“ (1970) und „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ (1973).
Jones spielte häufig an der Seite seines engen Freundes Strother Martin. Er hatte außerdem wiederkehrende Auftritte in Westernserien wie „Cheyenne“ (1955), „Gunsmoke“ (1955), „Laramie“, „Two Faces West“ (1960–1961) und als Rancharbeiter Andy Belden in „The Virginian“ (1962).
1975 schrieb und inszenierte er „A Boy and His Dog“ nach einer Geschichte von Harlan Ellison.
Jones wurde in Beaumont im Südosten von Texas als Sohn von Jessie Paralee (geb. Stephens) und Justus Ellis McQueen Sr., einem Eisenbahnarbeiter, geboren. Er arbeitete als Stand-up-Comedian, spielte kurzzeitig professionell Baseball und Football, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte.
Jones gab 1955 in „Battle Cry“ sein Filmdebüt unter seinem Geburtsnamen Justus McQueen. Der Name seiner Filmfigur lautete jedoch „L. Q. Jones“, ein Name, der ihm gefiel und den er fortan als Künstlernamen für alle seine zukünftigen Rollen verwendete.
In den 1960er- und 1970er-Jahren wirkte Jones in zahlreichen Kinofilmen mit, so für Sam Peckinpah in „Gefährten des Todes“ (1962), „Sierra Charriba“ (1965), „The Wild Bunch“ (1969), „Abgerechnet wird zum Schluss“ (1970) und „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ (1973).
Jones spielte häufig an der Seite seines engen Freundes Strother Martin. Er hatte außerdem wiederkehrende Auftritte in Westernserien wie „Cheyenne“ (1955), „Gunsmoke“ (1955), „Laramie“, „Two Faces West“ (1960–1961) und als Rancharbeiter Andy Belden in „The Virginian“ (1962).
1975 schrieb und inszenierte er „A Boy and His Dog“ nach einer Geschichte von Harlan Ellison.
Filmografie
Als Darsteller:in
1982
1975
1974
1968
1964
1959
1958
1957
1956