KINO
KRITIKER
Filme
Kritiken
Serien
Personen
DE
Anmelden
Otto Stoeckel
Biografie
Otto Stoeckel (* 6. August 1873 in Buttelstedt; † 17. November 1958 in Berlin; gebürtig Otto Hermann August Stoeckel) war ein deutscher Schauspieler, der nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem als Synchron- und Hörspielsprecher tätig war.
Weiterlesen ›
Bekannt für
65
%
Traumulus
23. Januar 1936
57
%
Ihr Leibhusar
14. März 1938
80
%
Hundstage
4. August 1944
80
%
Barcarole
3. März 1935
62
%
Das kalte Herz
8. Dezember 1950
65
%
Sieben Ohrfeigen
2. August 1937
60
%
Inkognito
31. Juli 1936
55
%
Rembrandt
17. Juni 1942
59
%
Bismarck
6. Dezember 1940
63
%
Abschiedswalzer
2. Oktober 1934
Filmografie
Darsteller
1958
Der Mann, der seinen Namen änderte
als Sir Ralph Whitecombe
1957
Der tolle Bomberg
als Kuno von Schnappwitz
1950
Das kalte Herz
Semmelweis – Retter der Mütter
1949
Die blauen Schwerter
1944
Hundstage
als Hoteldirektor Salvatini
1942
Rembrandt
1940
Bismarck
als Friedrich Ferdinand von Beust
Aus erster Ehe
als Dr. Reuter
Angelika
als Immerzeel sen.
Rote Mühle
1939
Das unsichtbare Netz
Salonwagen E 417
als Gast im 'Deutschen Kaiser'
1938
Der unmögliche Herr Pitt
als Untersuchungsrichter
Fahrendes Volk
als Gendarmerieleutnant
Ihr Leibhusar
als Paul v. Noszty
In geheimer Mission
als Präsident
1937
Sieben Ohrfeigen
als 3. Bankdirektor
Die gläserne Kugel
als Notar
1936
Traumulus
als Polizeiinspektor Hoppe
Der Kaiser von Kalifornien
Glückskinder
als Chefredakteur Manning
Inkognito
als Generaldirektor Weiner
1935
Der Mann mit der Pranke
als Bartosch
Sie und die Drei
als Maranu
Der eingebildete Kranke
Barcarole
als Verkäufer
Königstiger
als Mr. Miller
1934
Abschiedswalzer
Klein Dorrit
als Merdle
Jungfrau gegen Mönch
1933
Der streitbare Herr Kickel
Es gibt nur eine Liebe
als Oberregisseur
×