Darsteller
Common
Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Deb…
97Filme
11Crew-Credits
197254 Jahre
Bekannt für
Biografie
Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet.
Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream.
Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte.
Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.
Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream.
Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte.
Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.
Filmografie
Als Darsteller:in
—
2024
2023
2021
2020
2019
2018
2017
Chamber Check: Evolution of a Fight Sceneals SelfLove Beats Rhymesals ColtraneJohn Wick: Kapitel 2als CassianSergeant Rex – Nicht ohne meinen Hundals Gunny MartinCareer Day mit Hindernissenals DanielChasing Traneals Self - MusicianMisdirection: The Real Magicals NarratorGirls Tripals CommonThe Words That Built Americaals Self - Reader: Declaration of IndependenceFeel Rich: Health Is the New Wealthals Himself
2016
Barbershop 3 ...jeder braucht 'nen frischen Haarschnittals JabariSuicide Squadals Monster TBeing Charlie - Zurück ins Lebenals TravisTwo Trains Runnin'als NarratorMaya Angelou: And Still I Riseals SelfBlack America Againals Himself - Street PerformerBET Presents Love & Happiness: An Obama Celebrationals Self - PerformerLetter to the FreeVH1 Hip Hop Honors: All Hail the QueensWe're Still Here (Now).... A Documentary about nobodyals Self
2015
2013
2012
2011
2010
2005
Dave Chappelle's Block Partyals SelfKanye West: College Dropout [Video Anthology]als Self (segment "Two Words")The Notorious B.I.G BET Official presentsKanye West: College Dropout [Video Anthology]als Airline Employee (segment "All Falls Down")Letter to the Presidentals SelfSoundz of Spiritals SelfAlicia Keys: Unpluggedals Self
Produktion
Ton
2014