👤
Darsteller
Herbert Stass
Herbert Stass wuchs in Berlin auf und besuchte später als Jugendlicher die Reichertsche Schauspielschule. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges stand er am Hebbel-Theater auf der Bühne, später wechselte er zum Schillertheater. Ab den 1940er Jahren tauchte sein Name auch in Kinoproduk…
63Filme
1919geboren
Bekannt für
Der Schatz im Silbersee
1962
Letzte Chance für Harry
1998
Das Quiller Memorandum - Gefahr aus dem Dunkel
1966
So war der deutsche Landser
1955
Die schöne Wilhelmine
1984
Acht Stunden Zeit
1965
Das Wunder des Malachias
1961
Jerry Cotton - Der Tod im roten Jaguar
1968
Der Fall Liebknecht-Luxemburg
1969
Der 20. Juli
1955
Biografie
Herbert Stass wuchs in Berlin auf und besuchte später als Jugendlicher die Reichertsche Schauspielschule. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges stand er am Hebbel-Theater auf der Bühne, später wechselte er zum Schillertheater.
Ab den 1940er Jahren tauchte sein Name auch in Kinoproduktionen auf, zum Beispiel in … und über uns der Himmel (1947), Madeleine und der Legionär (1958), Der 20. Juli (1955), Der Unsichtbare (1963) oder Der Tod im roten Jaguar (1968).
Seit den 60er Jahren trat Stass immer häufiger im Fernsehen auf, wo er in den verschiedensten Rolle seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. So spielte er besonders in vielen Serien des deutschen Fernsehen mit, so etwa Tatort, Derrick, Der Kommissar, Ein Fall für zwei, Der Alte, Der Fahnder, SOKO 5113, Wolffs Revier oder Die Männer vom K3. Für den Fernsehfilm Interview mit Herbert K. (1970), erhielt er den Adolf-Grimme-Preis.
Neben der Tätigkeit als Schauspieler war Stass auch ein beliebter Synchronsprecher, der Berühmtheiten wie Frank Sinatra, Clint Eastwood, Tony Curtis, Roger Moore, Dirk Bogarde, Dustin Hoffman oder Yves Montand seine Stimme lieh. Außerdem war er die erste Synchronstimme der Winnetou-Figur, verkörpert von Pierre Brice in dem Film Der Schatz im Silbersee.
Er war auch ein vielbeschäftigter Hörspielsprecher. So sprach er u. a. im letzten Paul-Temple-Mehrteiler des WDRs 1968 den Inspektor Crane in Paul Temple und der Fall Alex. Zu seinen Partnern gehörten beispielsweise Paul Klinger, Margot Leonard und Kurt Lieck.
Herbert Stass starb im Alter von 80 Jahren. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Dahlem im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Ab den 1940er Jahren tauchte sein Name auch in Kinoproduktionen auf, zum Beispiel in … und über uns der Himmel (1947), Madeleine und der Legionär (1958), Der 20. Juli (1955), Der Unsichtbare (1963) oder Der Tod im roten Jaguar (1968).
Seit den 60er Jahren trat Stass immer häufiger im Fernsehen auf, wo er in den verschiedensten Rolle seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. So spielte er besonders in vielen Serien des deutschen Fernsehen mit, so etwa Tatort, Derrick, Der Kommissar, Ein Fall für zwei, Der Alte, Der Fahnder, SOKO 5113, Wolffs Revier oder Die Männer vom K3. Für den Fernsehfilm Interview mit Herbert K. (1970), erhielt er den Adolf-Grimme-Preis.
Neben der Tätigkeit als Schauspieler war Stass auch ein beliebter Synchronsprecher, der Berühmtheiten wie Frank Sinatra, Clint Eastwood, Tony Curtis, Roger Moore, Dirk Bogarde, Dustin Hoffman oder Yves Montand seine Stimme lieh. Außerdem war er die erste Synchronstimme der Winnetou-Figur, verkörpert von Pierre Brice in dem Film Der Schatz im Silbersee.
Er war auch ein vielbeschäftigter Hörspielsprecher. So sprach er u. a. im letzten Paul-Temple-Mehrteiler des WDRs 1968 den Inspektor Crane in Paul Temple und der Fall Alex. Zu seinen Partnern gehörten beispielsweise Paul Klinger, Margot Leonard und Kurt Lieck.
Herbert Stass starb im Alter von 80 Jahren. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Dahlem im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Filmografie
Als Darsteller:in
1978
1974
1969
1967
1966
1965
1963