Darsteller
Ronnie O'Sullivan
Ronald Antonio „Ronnie“ O’Sullivan OBE (* 5. Dezember 1975 in Wordsley, Region West Midlands, Großbritannien) ist ein englischer Snookerspieler. Er ist aktuell Weltranglistenerster dieser Billardvariante. Mit jeweils sieben Titeln bei der Snookerweltmeisterschaft und beim Masters…
22Filme
197550 Jahre
Bekannt für
House of Flying Arrows
2016
Alex Higgins: The People's Champion
2010
Jimmy White - The One & Only
2008
Ronnie O'Sullivan: The Edge of Everything
2023
Mark Selby: Life of a World Champion
2015
Roy Shaw: Brute Force
2005
When Snooker Ruled the World
2002
The Crucible: 40 Golden Snooker Years
2017
Ronnie O'Sullivan - The Joy of Six
2020
Ronnie's Snooker Hotshots
2004
Biografie
Ronald Antonio „Ronnie“ O’Sullivan OBE (* 5. Dezember 1975 in Wordsley, Region West Midlands, Großbritannien) ist ein englischer Snookerspieler. Er ist aktuell Weltranglistenerster dieser Billardvariante.
Mit jeweils sieben Titeln bei der Snookerweltmeisterschaft und beim Masters sowie acht Titeln bei der UK Championship ist O’Sullivan der erfolgreichste Spieler seit Gründung des professionellen Weltverbandes WPBSA 1969. Zusammen mit Stephen Hendry ist er Rekordweltmeister der sogenannten Crucible-Ära (seit 1977). Daneben hält O’Sullivan noch mehrere weitere Rekorde im professionellen Snooker, er ist Rekordsieger der UK Championship und des Masters. Dazu gewann er mehr Triple-Crown-Turniere und Ranglistenturniere als alle anderen Spieler. Auf der World Snooker Tour hat er mehr Maximum Breaks und mehr Century Breaks erzielt als jeder andere Profispieler, 2019 erreichte er als erster Profispieler die Marke von 1000 Karriere-Century-Breaks.
Seinen Spitznamen The Rocket erhielt O’Sullivan wegen seines schnellen Spiels. Neben anderen Geschwindigkeitsrekorden gelang ihm 1997 laut Guinness-Buch der Rekorde mit 5 Minuten und 8 Sekunden das schnellste Maximum Break aller Zeiten. O’Sullivan war außerdem einer der ersten Spieler, die das Queue sowohl mit der rechten als auch mit der linken Hand führen, um den Einsatz eines Hilfsqueues zu vermeiden.
Mit jeweils sieben Titeln bei der Snookerweltmeisterschaft und beim Masters sowie acht Titeln bei der UK Championship ist O’Sullivan der erfolgreichste Spieler seit Gründung des professionellen Weltverbandes WPBSA 1969. Zusammen mit Stephen Hendry ist er Rekordweltmeister der sogenannten Crucible-Ära (seit 1977). Daneben hält O’Sullivan noch mehrere weitere Rekorde im professionellen Snooker, er ist Rekordsieger der UK Championship und des Masters. Dazu gewann er mehr Triple-Crown-Turniere und Ranglistenturniere als alle anderen Spieler. Auf der World Snooker Tour hat er mehr Maximum Breaks und mehr Century Breaks erzielt als jeder andere Profispieler, 2019 erreichte er als erster Profispieler die Marke von 1000 Karriere-Century-Breaks.
Seinen Spitznamen The Rocket erhielt O’Sullivan wegen seines schnellen Spiels. Neben anderen Geschwindigkeitsrekorden gelang ihm 1997 laut Guinness-Buch der Rekorde mit 5 Minuten und 8 Sekunden das schnellste Maximum Break aller Zeiten. O’Sullivan war außerdem einer der ersten Spieler, die das Queue sowohl mit der rechten als auch mit der linken Hand führen, um den Einsatz eines Hilfsqueues zu vermeiden.