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Darsteller
Leonidas Kavakos
Leonidas Kavakos begann seine musikalische Ausbildung mit fünf Jahren und setzte sie am Griechischen Musikkonservatorium Athen bei Stelios Kafantaris fort. Ein Stipendium der Alexander-Onassis-Stiftung ermöglichte ihm das weitere Studium an der Indiana University (USA) bei Josef …
7Filme
196758 Jahre
Bekannt für
The Mariinsky II Opening Gala
2015
Vienna Philharmonic: The Exclusive Subscription Concert Series – Leonidas Kavakos & Herbert Blomstedt
2024
Europakonzert 2015 der Berliner Philharmoniker
2015
Presences Festival 2023 Bach / Lacôte / Chin / Robin
2021
Europakonzert 2005 from Budapest
2005
Klassik am Odeonsplatz 2022 - Tschaikowsky und Dvořák
2022
Biografie
Leonidas Kavakos begann seine musikalische Ausbildung mit fünf Jahren und setzte sie am Griechischen Musikkonservatorium Athen bei Stelios Kafantaris fort. Ein Stipendium der Alexander-Onassis-Stiftung ermöglichte ihm das weitere Studium an der Indiana University (USA) bei Josef Gingold.
2001 wurde Kavakos Principal Guest Artist der Camerata Salzburg und von 2007 bis 2009 war er deren musikalischer Leiter.
Leonidas Kavakos ist neben seiner regen internationalen Konzerttätigkeit als Solist kammermusikalisch tätig und Leiter seines eigenen Musikfestivals im Athener Megaro Mousikis.
Leonidas Kavakos spielte zunächst die Falmouth-Stradivari von 1692 und eine Giovanni Battista Guadagnini von 1782 (Turin). Seit Februar 2010 spielt Kavakos die Abergavenny-Stradivari von 1724 sowie die Violinen der modernen Geigenbauer David Bagué, Stefan-Peter Greiner und Florian Leonhart.
2001 wurde Kavakos Principal Guest Artist der Camerata Salzburg und von 2007 bis 2009 war er deren musikalischer Leiter.
Leonidas Kavakos ist neben seiner regen internationalen Konzerttätigkeit als Solist kammermusikalisch tätig und Leiter seines eigenen Musikfestivals im Athener Megaro Mousikis.
Leonidas Kavakos spielte zunächst die Falmouth-Stradivari von 1692 und eine Giovanni Battista Guadagnini von 1782 (Turin). Seit Februar 2010 spielt Kavakos die Abergavenny-Stradivari von 1724 sowie die Violinen der modernen Geigenbauer David Bagué, Stefan-Peter Greiner und Florian Leonhart.