Darsteller
Beyoncé
Beyoncé Giselle Knowles-Carter (* 4. September 1981), oft einfach nur Beyoncé genannt, ist eine US-amerikanische R&B- und Pop-Sängerin und Schauspielerin. Sie wurde in Houston, Texas, geboren und wuchs dort auf. Schon als Kind besuchte sie verschiedene Schulen für darstellende Kü…
117Filme
63Crew-Credits
198144 Jahre
Bekannt für
Biografie
Beyoncé Giselle Knowles-Carter (* 4. September 1981), oft einfach nur Beyoncé genannt, ist eine US-amerikanische R&B- und Pop-Sängerin und Schauspielerin.
Sie wurde in Houston, Texas, geboren und wuchs dort auf. Schon als Kind besuchte sie verschiedene Schulen für darstellende Künste und nahm an Gesangs- und Tanzwettbewerben teil. Ende der 1990er-Jahre erlangte Knowles als Leadsängerin der R&B-Girlgroup Destiny’s Child, einer der weltweit erfolgreichsten Girlgroups aller Zeiten, Berühmtheit. Während der Pause von Destiny’s Child veröffentlichte Knowles ihr Debüt-Soloalbum „Dangerously in Love“ (2003), das die Nummer-eins-Hits „Crazy in Love“ und „Baby Boy“ hervorbrachte und zu einem der erfolgreichsten Alben des Jahres wurde. Es brachte ihr damals fünf Grammy Awards ein – ein Rekord.
Nach der Auflösung der Gruppe im Jahr 2005 veröffentlichte Knowles 2006 ihr Album „B’Day“. Es stieg auf Platz eins der Billboard-Charts ein und enthielt die Hits „Déjà Vu“, „Irreplaceable“ und „Beautiful Liar“. Ihr drittes Soloalbum „I Am… Sasha Fierce“, das im November 2008 erschien, enthielt die Hymne „Single Ladies (Put a Ring on It)“. Das Album und seine Singles brachten ihr sechs Grammy Awards ein und brachen damit den Rekord für die meisten Grammy Awards, die eine Künstlerin an einem Abend gewann. Knowles gehört mit 16 Auszeichnungen – 13 als Solokünstlerin und drei als Mitglied von Destiny’s Child – zu den meistprämierten Künstlerinnen der Grammy-Geschichte.
Knowles begann ihre Schauspielkarriere 2001 mit einem Auftritt im Musicalfilm „Carmen: A Hip Hopera“. 2006 spielte sie die Hauptrolle in der Verfilmung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981, wofür sie zwei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. Knowles gründete 2004 das Familienmodelabel House of Deréon und warb für Marken wie Pepsi, Tommy Hilfiger, Armani und L’Oréal.
2010 listete Forbes Knowles auf Platz zwei der 100 einflussreichsten Prominenten der Welt; sie wurde zudem als einflussreichste Musikerin der Welt geführt. Auch das Time Magazine nahm Knowles in seine Liste der „100 einflussreichsten Menschen der Welt“ auf. Als Solokünstlerin erreichte Knowles fünf Nummer-eins-Hits in den Hot 100, mit Destiny’s Child vier. Als Solokünstlerin verkaufte sie in den USA über 35 Millionen Alben und Singles. Laut Sony haben ihre gesamten Plattenverkäufe, zusammen mit denen der Gruppe, die 100-Millionen-Marke überschritten. Am 11. Dezember 2009 kürte Billboard Knowles zur erfolgreichsten Künstlerin der 2000er-Jahre und zur meistgehörten Radiokünstlerin des Jahrzehnts. Im Februar 2010 wurde sie von der RIAA als die Künstlerin mit den meisten zertifizierten Tonträgern des Jahrzehnts ausgezeichnet.
Sie wurde in Houston, Texas, geboren und wuchs dort auf. Schon als Kind besuchte sie verschiedene Schulen für darstellende Künste und nahm an Gesangs- und Tanzwettbewerben teil. Ende der 1990er-Jahre erlangte Knowles als Leadsängerin der R&B-Girlgroup Destiny’s Child, einer der weltweit erfolgreichsten Girlgroups aller Zeiten, Berühmtheit. Während der Pause von Destiny’s Child veröffentlichte Knowles ihr Debüt-Soloalbum „Dangerously in Love“ (2003), das die Nummer-eins-Hits „Crazy in Love“ und „Baby Boy“ hervorbrachte und zu einem der erfolgreichsten Alben des Jahres wurde. Es brachte ihr damals fünf Grammy Awards ein – ein Rekord.
Nach der Auflösung der Gruppe im Jahr 2005 veröffentlichte Knowles 2006 ihr Album „B’Day“. Es stieg auf Platz eins der Billboard-Charts ein und enthielt die Hits „Déjà Vu“, „Irreplaceable“ und „Beautiful Liar“. Ihr drittes Soloalbum „I Am… Sasha Fierce“, das im November 2008 erschien, enthielt die Hymne „Single Ladies (Put a Ring on It)“. Das Album und seine Singles brachten ihr sechs Grammy Awards ein und brachen damit den Rekord für die meisten Grammy Awards, die eine Künstlerin an einem Abend gewann. Knowles gehört mit 16 Auszeichnungen – 13 als Solokünstlerin und drei als Mitglied von Destiny’s Child – zu den meistprämierten Künstlerinnen der Grammy-Geschichte.
Knowles begann ihre Schauspielkarriere 2001 mit einem Auftritt im Musicalfilm „Carmen: A Hip Hopera“. 2006 spielte sie die Hauptrolle in der Verfilmung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981, wofür sie zwei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. Knowles gründete 2004 das Familienmodelabel House of Deréon und warb für Marken wie Pepsi, Tommy Hilfiger, Armani und L’Oréal.
2010 listete Forbes Knowles auf Platz zwei der 100 einflussreichsten Prominenten der Welt; sie wurde zudem als einflussreichste Musikerin der Welt geführt. Auch das Time Magazine nahm Knowles in seine Liste der „100 einflussreichsten Menschen der Welt“ auf. Als Solokünstlerin erreichte Knowles fünf Nummer-eins-Hits in den Hot 100, mit Destiny’s Child vier. Als Solokünstlerin verkaufte sie in den USA über 35 Millionen Alben und Singles. Laut Sony haben ihre gesamten Plattenverkäufe, zusammen mit denen der Gruppe, die 100-Millionen-Marke überschritten. Am 11. Dezember 2009 kürte Billboard Knowles zur erfolgreichsten Künstlerin der 2000er-Jahre und zur meistgehörten Radiokünstlerin des Jahrzehnts. Im Februar 2010 wurde sie von der RIAA als die Künstlerin mit den meisten zertifizierten Tonträgern des Jahrzehnts ausgezeichnet.
Filmografie
Als Darsteller:in
2025
2024
2023
2021
2020
2019
2018
2017
2015
2014
2013
Epic - Verborgenes Königreichals Queen Tara (voice)Beyoncé: Life Is But a Dreamals SelfBeyoncé: Baby and Beyondals SelfBeyoncé: Live in Atlantic Cityals SelfBeyoncé: Self-Titledals SelfBeyonce: The Sound of Change Liveals SelfThe Women Concert for Changeals SelfP!NK: Staying Trueals SelfBeyonce: Beyond the Glamals SelfDestiny's Child Video Anthologyals Self
2012
2011
2010
2009
Obsessedals Sharon CharlesDJ Juice: The King is Back Mixtape Blend DVD Vol. 70als Self (archive footage)Mistarello Presents: Hard Body Blends Volume 4als Self (archive footage)Beyoncé: I Am...Yours - An Intimate Performance at Wynn Las Vegasals SelfWow! Wow! Wubbzy!: Wubb Idolals Shine (voice)We Are One: The Obama Inaugural Celebration at the Lincoln Memorialals SelfMoonwalking: The True Story of Michael Jackson - Uncensoredals SelfBeyoncé: I Am... Sasha Fierce (Platinum Edition)als Self
2007
2006
2004
2003
2001
Destiny's Child :TMF Mini Concert - Live In New Yorkals SelfCarmen: A Hip Hoperaals Carmen BrownThe Concert for New York Cityals SelfMichael Jackson: 30th Anniversary Celebrationals SelfMTV Icon: Janet Jacksonals SelfDestiny's Child: Survivorals SelfDestiny's Child: The Platinum's on the Wallals Self
Produktion
2019
2013
Regie
2015