Darsteller
Victor Janson
Nach Schauspiel- und Gesangsunterricht kam Janson 17-jährig nach Berlin, wo er eine weitere Schauspielausbildung erhielt. Sein erstes festes Engagement trat er 1904 am Hoftheater in Detmold an. 1905 spielte er in Libau, 1906 in Neiße und 1908 in Oppeln, wo er erstmals auch Regie …
88Filme
41Crew-Credits
1884geboren
Bekannt für
Biografie
Nach Schauspiel- und Gesangsunterricht kam Janson 17-jährig nach Berlin, wo er eine weitere Schauspielausbildung erhielt. Sein erstes festes Engagement trat er 1904 am Hoftheater in Detmold an. 1905 spielte er in Libau, 1906 in Neiße und 1908 in Oppeln, wo er erstmals auch Regie führte.
Im Jahr 1909 kam er an das Neue Operetten-Theater in Berlin. Als komischer Charakterschauspieler war er in den folgenden Jahren besonders am Central- und Residenztheater tätig. Im Rahmen einer Operettentournee gelangte er bis Südamerika.
Ab 1913 agierte er in Stummfilmen. Ab 1918 begann er selbst als Regisseur zu wirken, blieb aber weiterhin auch Schauspieler. In der Folge spielte er unter anderem unter der Regie von Ernst Lubitsch in Carmen (1918), Die Austernprinzessin (1919) und Die Bergkatze (1921).
Zu seinen Stummfilmen als Regisseur gehören Der Mann der Tat (1919), Zopf und Schwert – Eine tolle Prinzessin (1926), Wien, du Stadt meiner Träume (1927) und Es flüstert die Nacht (1929). Im Tonfilm wurde Victor Janson weiterhin als Schauspieler – vornehmlich in komischen Rollen – eingesetzt, vor allem ab Ende der 1930er bis in die 1950er Jahre hinein, als er seine Tätigkeit als Regisseur einstellte.
Bis 1939 führte Victor Janson weiterhin Regie; zu seinen Inszenierungen gehörten Filme wie Die Frau von der man spricht (1931), Das Blaue vom Himmel (1932), Sie und die Drei (1935), Mädchen in Weiß (1936) und Wer küßt Madeleine (1939).
Anfang der 1950er fungierte er für einige wenige amerikanische Filme als deutscher Synchronsprecher, unter anderem in Disneys Alice im Wunderland. Bis weit in die 50er Jahre stand er auf Berliner Bühnen, besonders am Schlossparktheater und Schillertheater.
Seit dem 29. Oktober 1920 war Janson mit der Sängerin Helene Landt-Merviola verheiratet, die unter dem Namen Helene Merviola auftrat.
Quelle: Wikipedia
Im Jahr 1909 kam er an das Neue Operetten-Theater in Berlin. Als komischer Charakterschauspieler war er in den folgenden Jahren besonders am Central- und Residenztheater tätig. Im Rahmen einer Operettentournee gelangte er bis Südamerika.
Ab 1913 agierte er in Stummfilmen. Ab 1918 begann er selbst als Regisseur zu wirken, blieb aber weiterhin auch Schauspieler. In der Folge spielte er unter anderem unter der Regie von Ernst Lubitsch in Carmen (1918), Die Austernprinzessin (1919) und Die Bergkatze (1921).
Zu seinen Stummfilmen als Regisseur gehören Der Mann der Tat (1919), Zopf und Schwert – Eine tolle Prinzessin (1926), Wien, du Stadt meiner Träume (1927) und Es flüstert die Nacht (1929). Im Tonfilm wurde Victor Janson weiterhin als Schauspieler – vornehmlich in komischen Rollen – eingesetzt, vor allem ab Ende der 1930er bis in die 1950er Jahre hinein, als er seine Tätigkeit als Regisseur einstellte.
Bis 1939 führte Victor Janson weiterhin Regie; zu seinen Inszenierungen gehörten Filme wie Die Frau von der man spricht (1931), Das Blaue vom Himmel (1932), Sie und die Drei (1935), Mädchen in Weiß (1936) und Wer küßt Madeleine (1939).
Anfang der 1950er fungierte er für einige wenige amerikanische Filme als deutscher Synchronsprecher, unter anderem in Disneys Alice im Wunderland. Bis weit in die 50er Jahre stand er auf Berliner Bühnen, besonders am Schlossparktheater und Schillertheater.
Seit dem 29. Oktober 1920 war Janson mit der Sängerin Helene Landt-Merviola verheiratet, die unter dem Namen Helene Merviola auftrat.
Quelle: Wikipedia
Filmografie
Als Darsteller:in
1990
1949
1947
1944
1939
1926
1925
1924
1920
1919
Aberglaubeals BajazzoDie Puppeals Hilarius, the DollmakerDie Austernprinzessinals Mister Quaker, oyster-king of AmericaDer heulende WolfDie PantherbrautDie Herrin der Welt 4. Teil - König Macombeals BullboxMeine Frau, die Filmschauspielerinals Lachmann, GeneraldirektorMadame Dubarryals Zamor - ein NegerDie SünderinDer Dolch des Malayenals Harald Hastings
1918
1917
Regie
1935
1934
1933
1932
1929
1928
1926