Darsteller
George Thorogood
George Thorogood ist ein US-amerikanischer Bluesrock-Musiker. Thorogoods musikalische Vorbilder sind Elmore James, Hound Dog Taylor und Chuck Berry. Obwohl er ab den 1980er-Jahren eine große Zahl von Fans erreichte, erhielt er nie die Anerkennung der Bluespuristen. Ursprünglich B…
10Filme
1Crew-Credits
195076 Jahre
Bekannt für
Live Aid
1985
Monochrome: Black, White & Blue
2017
George Thorogood & The Destroyers - Live At Montreux 2013
2013
Chuck Berry
2018
Eric Burdon: Rock 'n' Roll Animal
2019
VH1 Classic Holiday Classics
2004
The Midnight Special Legendary Performances: More 1979
2007
Stars and Their Guitars: A History of the Electric Guitar
2008
George Thorogood & The Destroyers: Live at Rockpalast
2016
Biografie
George Thorogood ist ein US-amerikanischer Bluesrock-Musiker.
Thorogoods musikalische Vorbilder sind Elmore James, Hound Dog Taylor und Chuck Berry. Obwohl er ab den 1980er-Jahren eine große Zahl von Fans erreichte, erhielt er nie die Anerkennung der Bluespuristen. Ursprünglich Baseballspieler, entschied er sich für die Musik, nachdem er ein Konzert mit John P. Hammond besucht hatte. 1973 gründete er in Delaware seine Begleitband The Destroyers. Bald gingen sie nach Boston, wo sie regelmäßig in Bluesclubs auftraten.
Sein erstes Album Better Than the Rest erschien 1974. 1977 kam der Durchbruch mit seinem zweiten Album George Thorogood, das er mit seiner Band The Destroyers aufgenommen hatte. 1978 folgte das Album Move It On Over mit dem gleichnamigen Hit.
Während der 1980er und 1990er nahm Thorogood einige seiner bekanntesten Titel auf, darunter Bad to the Bone (in den Filmen Christine, Terminator 2, Ein Zwilling kommt selten allein (1998), Auf Kriegsfuß mit Major Payne und den Fernsehserien Eine schrecklich nette Familie und Eureka eingesetzt), I Drink Alone (vom Album Maverick), You Talk Too Much und If You Don't Start Drinking (I'm Gonna Leave). Im Film Christine von 1983 hat er in der Schlusssequenz einen Kurzauftritt als Schrottplatzarbeiter mit geschultertem Cassettenrekorder.
Mit Beginn der 1990er-Jahre fielen seine Plattenverkäufe, trotzdem ist er immer noch wichtiger Teil der Klubszene, und seine Konzerte bringen nach wie vor große Zuschauermassen in Bewegung.
Thorogoods musikalische Vorbilder sind Elmore James, Hound Dog Taylor und Chuck Berry. Obwohl er ab den 1980er-Jahren eine große Zahl von Fans erreichte, erhielt er nie die Anerkennung der Bluespuristen. Ursprünglich Baseballspieler, entschied er sich für die Musik, nachdem er ein Konzert mit John P. Hammond besucht hatte. 1973 gründete er in Delaware seine Begleitband The Destroyers. Bald gingen sie nach Boston, wo sie regelmäßig in Bluesclubs auftraten.
Sein erstes Album Better Than the Rest erschien 1974. 1977 kam der Durchbruch mit seinem zweiten Album George Thorogood, das er mit seiner Band The Destroyers aufgenommen hatte. 1978 folgte das Album Move It On Over mit dem gleichnamigen Hit.
Während der 1980er und 1990er nahm Thorogood einige seiner bekanntesten Titel auf, darunter Bad to the Bone (in den Filmen Christine, Terminator 2, Ein Zwilling kommt selten allein (1998), Auf Kriegsfuß mit Major Payne und den Fernsehserien Eine schrecklich nette Familie und Eureka eingesetzt), I Drink Alone (vom Album Maverick), You Talk Too Much und If You Don't Start Drinking (I'm Gonna Leave). Im Film Christine von 1983 hat er in der Schlusssequenz einen Kurzauftritt als Schrottplatzarbeiter mit geschultertem Cassettenrekorder.
Mit Beginn der 1990er-Jahre fielen seine Plattenverkäufe, trotzdem ist er immer noch wichtiger Teil der Klubszene, und seine Konzerte bringen nach wie vor große Zuschauermassen in Bewegung.
Filmografie
Als Darsteller:in
1985