Der unglaublich gutaussehende und durchtrainierte Dong stolpert nach morgendlichem Training über den soeben aus der Provinz eingetroffenen bildhübschen Khoi. Kurzerhand bietet er dem jungen Neuankömmling seine Hilfe an. Dass Khoi umgehend mit nackten Tatsachen konfrontiert, all seiner Habe beraubt wird und kurze Zeit später seiner ersten großen Liebe begegnet, hätte er sich wohl nie träumen lassen.
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Der Film handelt von den Prozessen gegen die drei Mordverdächtigen Damien Echols, Jason Baldwin und Jessie Misskelley, die des Mordes, des sexuellen Missbrauchs und der Verstümmelung an den drei achtjährigen Jungen Stevie Branch, Michael Moore und Chris Byers beschuldigt wurden. Die Leichen wurden gefesselt und nackt in einer als „Robin Hood Hills“ bekannten Gegend in West Memphis, Arkansas aufgefunden. Die Justiz vermutete hinter dem Verbrechen einen satanistischen Akt, daher kamen die später als „West Memphis Three“ bekannt gewordenen Echols, Baldwin und Misskelley aufgrund ihrer äußeren Erscheinung (z. B. schwarze Kleidung) und ihres Musikgeschmacks (vor allem Metallica und Slayer) als Täter in Frage. Der erste Teil des Films zeigt den Prozess gegen Jessie Misskelley. Da dieser ein Geständnis abgelegt hatte, musste gegen ihn ein separater Prozess geführt werden. Aufgrund der Bruton Rule, die besagt, dass Geständnisse eines Angeklagten nicht gegen andere Angeklagten verwendet werden dürfen, hätte er Echols und Baldwin als Mitangeklagte nicht belasten dürfen. Im Mittelpunkt steht der Verdacht, dass die Ermittler das Geständnis erzwungen haben könnten. Diese Theorie wird vor allem vom Experten Richard Ofshe unterstützt. Am Ende des Prozesses wurde Misskelley des Mordes ersten Grades sowie des zweifachen Mordes zweiten Grades schuldig gesprochen und zu lebenslanger Freiheitsstrafe und einer 40-jährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Entgegen den Hoffnungen der Staatsanwaltschaft sagte Misskelley nicht im Prozess gegen Echols und Baldwin aus. Der zweite Teil des Films dokumentiert die Prozesse von Echols und Baldwin. Die Regisseure interviewten für den Film mehrere durch den Fall betroffene Personen, darunter die Verdächtigen selbst, die Familien der Opfer und Verdächtigen sowie Anwälte und Staatsanwälte. Dabei sind Berlinger und Sinofsky nicht selbst zu sehen und zu hören, sondern die Personen erzählen ohne die Führung eines Interviewers. Außerdem werden Originalaufnahmen aus den beiden Prozessen gegen die Verdächtigen gezeigt.
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