Drama, Komödie 2023 3h 12m

¡Que viva México!

Regie: Luis Estrada

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Vor zwanzig Jahren hat Pancho Reyes (Alfonso Herrera), ein wohlhabender und aufstrebender Mann aus der Mittelschicht, seine Stadt und seine große und verarmte Familie verlassen. Eines Tages erhält er eine unerwartete Nachricht, als sein Vater ihm mitteilt, dass sein Großvater, Don Francisco Reyes, gerade verstorben ist und dass er Teil seines Testaments und möglicher Erbe ist. Aus Geldnot beschließt Pancho, in das abgelegene Dorf La Prosperidad zurückzukehren, um sich mit seiner entfremdeten und verärgerten Familie wieder zu vereinen, und nimmt seine Frau, seine Kinder und sein Dienstmädchen mit. Doch die bloße Anwesenheit von Pancho, dem Liebling seines Großvaters, der von seiner ganzen Familie als arroganter und undankbarer Angeber angesehen wird, und die Möglichkeit, dass er einer der Erben im Testament sein könnte, wecken alte Gefühle von Neid und Hass, die schon lange schwelen, und provozieren einen großen Kampf.

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Eigentlich sollte der Film aus vier Episoden, einem Epilog und einem Prolog bestehen. 1. Episode Die erste Episode heißt „Sandunga“. Es geht um eine Liebesgeschichte des Mädchens Concepcion, die Jahr für Jahr für eine goldene Halskette spart, damit diese dann an ihrer Hochzeit das wertvollste Schmuckstück ist. Dies ist bei südamerikanischen Indianern eine alte Tradition. 2. Episode Die zweite Episode heißt „Maguey“ oder auf Deutsch „Die Agaven“. Der Peon Sebastian hat eine Braut, die er dem Farmbesitzer nach alter Tradition vorstellen muss. Seine Braut wird dabei von einem betrunkenen Gast vergewaltigt. Dies nimmt Sebastian nicht einfach hin und wehrt sich. Deshalb wird er mit seinen Mitstreitern bis zum Hals in Sand begraben und die Unterdrücker reiten so lange über sie hinweg, bis sie tot sind. 3. Episode Die dritte Episode heißt Fiesta. Es laufen die Vorbereitungen für einen Stierkampf. Zeremoniell ziehen die Matadore ihre Gewänder an. Einer der Matadore verlässt die Arena heimlich, um sich mit einer Frau zu treffen, die verheiratet ist. Dies funktioniert nicht wie gewünscht und der Matador entgeht nur knapp der Rache des Mannes. 4. Episode Die vierte Episode heißt Soldadera. Es geht um das Schicksal der Frauen, die in der mexikanischen Revolution mit Soldaten mitgezogen sind, um sie zu versorgen. Geplant war das Ende dieser Episode mit dem Sieg der Revolution. Prolog Der Prolog zeigt eine Maya-Siedlung, die mythische Skulpturen der Götter und Menschen neben Menschen selbst beinhaltet. Eisenstein filmt die Verwandtschaft von Mythos und Mensch, was in einer Totenfeier endet. Epilog In dem Epilog wollte Eisenstein den mexikanischen Tag der Toten filmen. Die Masken der Personen fallen und die sozial überkommene Klasse wird als Skelett enthüllt, während die Jugend darunter hervorscheint im Glanz der Revolution und des Endes von Klassenkämpfen.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Länder
Mexico
Studio
Bandidos Films
Freigabe
R
Einspiel
$4,2 Mio.

Besetzung

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