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Im Britannien des 5. Jahrhunderts leben Menschen und Magier in Frieden zusammen, bis zum Aufstieg des Magiers Mordred. Sein Ziel ist die Burg Camelot. Mordred greift mit Feuerbällen, riesigen Kriegselefanten und einer Armee Camelot an, doch König Uther besiegt die Angreifer mit dem magischen Schwert Excalibur. Er wird danach allerdings von seinem eifersüchtigen Bruder Vortigern verraten. Während der König versucht, seine Frau und seinen Sohn Arthur per Boot entkommen zu lassen, tötet Vortigern Uthers Frau mit einem Speerwurf und anschließend den König. Viele Jahre später: Aus Arthur, der von drei Prostituierten erzogen wurde, ist ein gerissener Mann und mit allen Wassern gewaschener Überlebenskünstler geworden, während Vortigern seine Schreckensherrschaft festigt. Arthur weiß nichts mehr von seiner Vergangenheit, doch als er eines Tages das Schwert Excalibur aus einem Stein zieht, erfährt er von seiner königlichen Herkunft und hat Visionen von der Nacht, in der seine Mutter starb. Arthur wird beim Herausziehen des Schwertes ohnmächtig und befindet sich nun in der Hand Vortigerns. Dieser will ihn dazu zwingen, sich widerstandslos vor dem Volk köpfen zu lassen, um dem Volk seine Macht zu demonstrieren. Die junge Magierin Mage und einige Rebellen verhelfen Arthur jedoch zur Flucht. Um den Tyrannen zu stürzen, schließt sich Arthur zunächst widerwillig der Rebellion an, zu der auch die mysteriöse Mage gehört. Diese stellt fest, dass Arthur sich innerlich gegen das Schwert wehrt, weshalb er bei der Nutzung ohnmächtig wird. Damit Arthur Excalibur und damit seine Herkunft akzeptiert, bringt ihn die Magierin in den Darklands mithilfe von Visionen an seine Grenzen. Arthur erfährt dabei endlich, was mit seinen Eltern geschah: Nach dem Mord an seiner Mutter tötete der durch schwarze Magie gestärkte Vortigern auch König Uther. Excalibur blieb im Körper des Königs stecken, welcher sich in einen Stein verwandelte und auf den Grund des Wassers sank. Arthur erfährt von der Magierin, dass Vortigern damals heimlich ein Bündnis mit Mordred einging, da er seinem Bruder den Thron neidete. Mordred hinterging die mit Uther verbündeten Magier und entfesselte die schwarze Magie, mit deren Hilfe er Uther angriff. Der Magier Merlin stahl daraufhin Mordreds Stab, zerstörte den magischen Turm, aus dem Mordred seine Macht bezog, erschuf aus dem Stab das Schwert Excalibur und verknüpfte es mit der Blutlinie Uther Pendragons. Um seine Familie zu rächen, ist Arthur nun bereit, sich gegen Vortigern zu stellen und die Vollendung des magischen Turms bei Camelot, der Vortigern die gleiche Macht wie einst Mordred verleihen würde, zu verhindern. Gemeinsam mit Arthurs Freunden und den Rebellen versuchen sie, den Tyrannen mit einem Attentat in Londinium zu ermorden, was aber misslingt, da die Verbündete der Rebellen an Vortigerns Hof von diesem durchschaut worden war und Vortigern den Rebellen nun eine Falle stellt. Auf der Flucht vor den Soldaten Vortigerns bekommt Arthur Hilfe von früheren Freunden, droht aber trotzdem gegen die Übermacht an Feinden zu verlieren. Im letzten Moment ergreift Arthur Excalibur mit beiden Händen, was er bisher wegen der für ihn schmerzhaften Visionen aus der Vergangenheit vermieden hat, und besiegt die Soldaten. Viele aus dem Volk haben das mitbekommen und beschließen nun, gegen Vortigern zu rebellieren. Arthur kann mit den meisten seiner Freunde fliehen, während Vortigern den Widerstand in der Stadt blutig niederschlägt. Nach der erfolgreichen Flucht wirft Arthur, angewidert von den vielen persönlichen Verlusten, Excalibur ins Wasser und flieht. Die Herrin vom See übergibt es ihm jedoch erneut, zusammen mit einer Vision von Vortigerns zukünftiger Schreckensherrschaft, die verhindert werden muss. Arthur kehrt nun zu seinen Verbündeten zurück. Während die Rebellen unterwegs waren, hat Vortigern allerdings die Lage des Versteckes aus einem tödlich verletzten Rebellen herausgeholt und alle bis auf einen kleinen Jungen und Mage getötet. Im Austausch gegen Excalibur und das Versprechen, dass Arthur kommen wird, lässt Vortigern die Magierin frei. Diese hilft Arthur, als er nach Camelot zu seinem Onkel geht, indem sie eine Riesenschlange schickt. Diese tötet alle außer Vortigern und Arthur. Während Arthur gegen die Soldaten kämpft und ihm das Volk zu Hilfe eilt, tötet Vortigern seine eigene Tochter, um an Macht zu gewinnen. Im magischen Turm treffen Vortigern und Arthur aufeinander und Arthur erkennt, dass Vortigern ihn unwissentlich erst zu dem gemacht hat, der er ist, und besiegt Vortigern. Nachdem der magische Turm kollabiert ist und die Toten begraben wurden, kündigt Arthur den Vertrag mit den Wikingern, denen von Vortigern 10.000 Jungen versprochen worden waren, damit sie ihn nicht mit ihren 3.000 Langschiffen angreifen. Er fordert stattdessen einen Kniefall von den Wikingern, den diese dann auch leisten. Vor Arthurs Krönung ernennen sich die Freunde untereinander zu Sirs und entsprechen somit der Legende von den Rittern der Tafelrunde.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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