Abby Trent (Michelle Monaghan) ist eine CIA-Agentin, die einst bei einem Terroranschlag ihre Familie verloren hat. Aktuell untersteht ihr eine geheime, unterirdische Einrichtung, in der als extrem gefährlich eingestufte Verdächtige inhaftiert und verhört werden – eine sogenannte „Black Site“. Kurz vor Abbys Versetzung auf einen neuen Posten liefert eine Spezialeinheit einen auf der Most-Wanted-Liste ganz oben stehenden Mann mit dem Codenamen Hatchet (Jason Clarke) bei ihr ab, der für seine extreme Grausamkeit berüchtigt ist. Abby zeigt besonderes Interesse an dem Häftling, ist sie sich doch sicher, dass er der Killer ihrer Lieben ist. Doch dann befreit sich Hatchet, versteckt sich innerhalb des verwinkelten Anlage und bringt einen Beamten nach dem anderen brutal um. Während Abby versucht, den Psychopathen zur Strecke zu bringen, wird ihr klar, dass Hatchet Helfer aus den Reihen ihrer Untergeben haben muss. Wem kann sie noch vertrauen?
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Abigail Trent ist als Analystin für die CIA tätig. Bei einem Anschlag auf ein Großkrankenhaus in Istanbul (das Zoom-out zeigt allerdings Dschidda), in dem ihr Mann als Arzt arbeitet, kommen ihr Ehemann und ihre Tochter ums Leben. Daraufhin beschließt Abigail sich in eine so genannte Black Site, ein geheimes Gefängnis, nach Jordanien versetzen zu lassen, das dort von der nachrichtendienstlichen Allianz Five Eyes der Vereinigten Staaten, Kanada, des Vereinigten Königreichs, Australien und Neuseeland betrieben wird. Vor Ort will sie ihre Ermittlungen vorantreiben, um die Drahtzieher und deren Motiv zu ermitteln, die zum Tod ihrer Familie führten. Eines Tages wird der lang als Terrorist gesuchte Mann namens Hatchet überraschend per Hubschrauber in die in der jordanischen Wüste gelegene Anlage, die Zitadelle genannt wird, überstellt. Der Häftling, der mit einem schwarzen Sack über dem Kopf hereingebracht wird, wird auf direktem Wege in den Verhörraum abgeführt. Vom CIA-Hauptquartier ist verfügt worden, dass die den Gefangenen begleitenden Soldaten das Verhör ohne Video- und Audioüberwachung durchführen sollen und nicht wie gewohnt die Belegschaft der Zitadelle. Abigail ist außer sich, von dem Verhör ausgeschlossen zu werden, beugt sich jedoch dem Befehl des Hauptquartiers. Nach einigen Minuten fallen Schüsse im Verhörraum, woraufhin das Wachpersonal der Zitadelle unter vorgehaltenen Waffen in den Raum eindringt. Ihnen bietet sich eine blutige Szene. Lediglich die Übersetzerin und einer der Männer sind unverletzt, ein weiterer Mann liegt schwer verletzt am Boden, alle anderen sind tot. Schnell wird der Verletzte zur Behandlung in die Krankenstation gebracht. Dort stellt sich heraus, dass es sich bei dem helfenden Soldaten um Hatchet handelt, der nun den behandelnden Arzt sowie den Verletzten mit einem Skalpell tötet. Zwar wird umgehend der Alarm in der Zitadelle ausgelöst und die Abriegelung der Anlage zur Außenwelt initiiert, doch Hatchet gelingt es sukzessive das Wachpersonal auszuschalten und sich weitestgehend frei in der Anlage zu bewegen. Da er zuvor die Kommunikationswege sabotiert hat, kann die Zitadelle keine Hilfe von außen anfordern und ist auf sich allein gestellt. Hatchet kämpft sich in den Zellenblock vor und lässt die Gefangenen frei. Als er die Zelle von Farhan Barakat aufsucht, wird er von den Wärtern gestört, die versuchen die Gefangenen in ihre Zellen zurückzuschaffen. Er zieht sich zunächst zurück. Im Zellenblock versucht derweil Raymond Miller Herr der Lage zu werden, indem er seine Kollegen vom Wachdienst zu überzeugen versucht, es gäbe nur einen Weg, um die Zitadelle lebend verlassen zu können. Dazu überwältigen sie Abigail und sperren sie in eine Zelle. Den Gefangenen Farhan Barakat, der offenbar der Grund dafür ist, dass Hatchet sich fassen und in die Zitadelle überstellen lassen, bringt Miller in den Sozialraum, wo er ihn im Tausch gegen seine Freilassung anbietet. Hatchet lehnt ab und tötet Miller. Bisher waren von Hatchet keine Worte zu vernehmen, so dass die Einordnung seiner Herkunft und seines Motivs schwerfiel. Erst als er sich Farhan Barakat zuwendet und ihn befragt, was er über ihn in den Verhören zu Protokoll gegeben habe, stellt sich heraus, dass es sich bei Hatchet um einen CIA-Agenten handelt. Farhan Barakat entgegnet, nichts verraten zu haben, was Hatchet beruhigt, bevor er auch ihn tötet. Von Uri Wassermann wird Abigail per Videoüberwachung in der Zelle entdeckt. Er befreit sich und teilt ihr mit, dass er eine Möglichkeit geschaffen habe, wie sie das Hauptquartier kontaktieren können und die drohende Vernichtung der Basis durch den initiierten Drohnenschlag vermeiden können, der aufgrund von 60-minütiger Unterbrechung der Kommunikation laut Protokoll ausgelöst wurde. In einem finalen Duell kann Abigail ihren Kontrahenten Hatchet so schwer verletzen, dass dieser sie nicht aufhalten kann, per Satellitenanlage auf einem Fels an der Außenseite der Zitadelle das Hauptquartier zu kontaktieren. Vom Hauptquartier wird ihr mitgeteilt, dass der Drohnenschlag auf die Zitadelle nicht gestoppt werden würde. Abigail hat alle in den Serverräumen gespeicherten Beweise verloren, die darauf hinwiesen, dass es sich bei den Explosionen, die ihre Familie töteten, nicht etwa um einen Bombenanschlag, sondern um einen von der CIA verübten Raketen- oder Drohnenangriff handelte. Als Abigail die schweren Tore der Zitadelle aufsprengt, um sich ihren Weg in die Wüste zu bahnen, schwört sie Rache an denen zu nehmen, die für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind. Unterdessen trifft die Drohne ein und zerstört die Zitadelle.
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