Bei Ermittlungen zum Tod eines Geschäftsmannes enthüllt ein Staatsanwalt mit seiner Frau düstere Geheimnisse. Es geht auch für sie um Leben und Tod.
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Joe Gardner hat die Jazzmusik in den Mittelpunkt seines Lebens gestellt. Sie ist alles, worüber er spricht, alles, worüber er nachdenkt. Er arbeitet als Musiklehrer in New York City, hat aber schon immer davon geträumt, als Jazzmusiker auf einer großen Bühne zu spielen. An dem Tag, an dem ihm ein Lehrauftrag in Vollzeit mit Sozialleistungen und Rentenanspruch angeboten wird, erhält er auch einen Anruf von seinem ehemaligen Schüler Curley, der nun ein erfolgreicher Schlagzeuger ist und ihn bittet, in den urbanen Musikclub Half Note zu kommen, da sie einen Pianisten brauchen, um an diesem Abend mit der berühmten Dorothea Williams, einer Ikone des Jazz, zu spielen. Joe ignoriert die Bitten seiner Mutter Libba, die noch immer die Wäsche für ihren Sohn wäscht und als Näherin eine Schneiderei betreibt, die Vollzeitstelle anzunehmen und seinen Traum, Jazzmusiker zu werden aufzugeben. Er eilt zum Vorspielen in den Club und kann Williams beeindrucken, die ihm sagt, er solle sich für den Auftritt einen neuen Anzug zulegen. In Joes Eingebung nach der Frage nach dem Sinn des Lebens erscheint ihm insbesondere das Bild des Universums Aufgeregt eilt Joe durch die Straßen der Stadt – bis ihm ein fehlender Kanaldeckel zum Verhängnis wird. Er fällt in das Loch und landet in einer anderen Dimension, wobei Joes „Seele“ von seinem Körper getrennt wird, und steht als Seele im „Jenseits“ auf einem Förderband, das sich auf ein Licht zubewegt. Joe will sich seinen großen Tag nicht durch seinen plötzlichen Tod verderben lassen, springt ab und landet an einem Ort namens „Davorseits“, wo Seelen ihre Leidenschaften ausbilden und ihnen ihre Persönlichkeiten zugewiesen werden, bevor sie zu einem neugeborenen Kind reisen. Hier trifft Joe auf 22, eine Seele mit einer trüben Sicht auf das Leben, die noch keinen Körper bewohnt hat und sich hartnäckig weigert, das „Du-Seminar“ zu verlassen. Nicht einmal Mentoren wie Muhammad Ali, Mutter Theresa, Marie Antoinette, Gandhi oder Carl Jung konnten sie davon überzeugen. Joe wird infolge einer Verwechslung zum neuen Mentor der Seele 22. Subjektiv beeinflusst, versucht Joe, Seele 22 von Jazzmusik als Leidenschaft zu überzeugen. Er ist fest entschlossen, am Abend mit Dorothea Williams im Club zu spielen. Mithilfe einiger Mystiker, die auf ihrem Schiff unterwegs sind, um verirrte Seelen zu retten, gelangt Joe gemeinsam mit 22 auf die Erde zurück. Dabei kommt es aber zu einem Fehler: Joe landet im Körper einer Katze, 22 findet sich in Joes Körper wieder. Es folgt ein Wettlauf gegen die Zeit. Gemeinsam hetzen sie durch New York, erhalten von Joes Mutter einen neuen Anzug und schaffen es gerade noch rechtzeitig zum Auftritt. Unmittelbar davor landet 22 jedoch wieder in die Zwischenwelt, nachdem ein metaphysisches Wesen der Fehler aufgefallen war und versuchte ihn zu korrigieren. Nachdem Joe seinen Auftritt erfolgreich absolviert hat, findet er sich auf dem Rückweg nach Hause in der U-Bahn wieder und betrachtet sein Spiegelbild in der Scheibe. Dabei empfindet er ein unerwartetes Gefühl von Leere, kurz nachdem er das größte Ziel seines Lebens doch noch erreicht hat. Zu Hause angekommen setzt sich Joe intuitiv ans Klavier und bemerkt Gegenstände in seiner Hosentasche. 22 hat sie im Laufe des Tages gesammelt und als Erinnerung daran behalten, wie es ist, in einer Großstadt zu leben, Schuhe zu tragen, mit der U-Bahn zu fahren, Pizza zu essen und zum ersten Mal einen Haarschnitt zu bekommen. Daraufhin fängt Joe an, sein Klavier zu spielen und gelangt auf diese Weise in die Zwischenwelt, in der 22 als verirrte Seele gefangen war. Am Ende ist 22 bereit, den Weg ins Leben anzutreten. Joe ist dafür bereit zu sterben, erhält aber eine zweite Chance und darf sein Leben fortsetzen. ↑ Jeremy Fuster: ‘Soul’: Jamie Foxx and Tina Fey Star in Pixar’s Most Existential Adventure Yet. In: thewrap.com, 24. August 2019. ↑ Jason Solomons: ‘Soul’ Film Review: Pixar Gets Existential in Dizzying Animated Film. In: thewrap.com, 11. Oktober 2020. ↑ Alex Godfrey: Soul: Review. In: empireonline.com, 11. Oktober 2020. ↑ Clarisse Loughrey: Soul review, LFF: With beauty, humour, and heart, this is Pixar at its very best. In: independent.co.uk, 11. Oktober 2020. ↑ Kaleem Aftab: ‘Soul’ Review: Pixar’s Jazzy Existential Celebration Is One of the Studio’s Very Best. In: indiewire.com, 11. Oktober 2020.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
Wikipedia
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