Mit "Agents are forever" hat das Dänische Radio-Sinfonieorchester ein spektakuläres Konzertprogramm für Fans des Spionagekinos und Agentenfilms kreiert. Vom alles überragenden Klassiker James Bond bis zum modernen Spionagedrama "Bridge of Spies" sind die bekanntesten Filme aus der Agenten- und Spionagewelt im Programm. Die Orchestrierung und Arrangements der Soundtracks orientieren sich an den Originalarrangements der jeweiligen Filme, so hat man immer den Originalsound der Filme im Ohr. Lizenz zum Tröten!
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Zu Beginn der Handlung ist Bond wieder einmal auf der Suche nach Ernst Stavro Blofeld, dem Boss der Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E., an dem er sich außerdem für den Tod seiner Frau Tracy (siehe James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät) rächen will. Bond spürt ein Laboratorium von Blofeld auf, in dem dieser auf chirurgischem Weg Doppelgänger von sich selbst erschafft. Es gelingt Bond, einen zukünftigen Doppelgänger zu töten sowie einen weiteren, den er irrtümlich für den echten Blofeld hält. Nachdem der MI6 den Fall Bedlam (Codename für die Eliminierung von Blofeld) wegen dessen vermeintlichen Todes endgültig abgeschlossen hat, wird Bond mit einem neuen Fall beauftragt: Große Mengen von südafrikanischen Diamanten werden gestohlen, tauchen aber nirgendwo auf dem internationalen Diamantenmarkt auf. Die britische Regierung vermutet, dass sie gehortet werden und möglicherweise – plötzlich auf den Markt geworfen – einen Preisverfall auslösen könnten. In der Zwischenzeit wollen die beiden Auftragskiller Mr. Wint & Mr. Kidd systematisch sämtliche Leute ermorden, die Kontakt mit den aus Südafrika geschmuggelten Diamanten hatten und daher als Mitwisser in Betracht kommen. Getarnt mit der Identität des in Großbritannien festgenommenen Diamantenschmugglers Peter Franks reist Bond zunächst nach Amsterdam, um den Schmugglerring zu infiltrieren und herauszufinden, wer die Diamanten hortet. Dort trifft er die Schmugglerin Tiffany Case, die selbst zunächst ein Teil des Rings ist. Da Case Bond für Peter Franks hält, beabsichtigt sie, ihm die Diamanten für den Weitertransport in die USA zu übergeben. Plötzlich taucht jedoch der echte Peter Franks auf, dem die Flucht vor den britischen Behörden gelungen ist. Nach einer Rauferei im Fahrstuhl stößt Bond den Schmuggler über das Stiegengeländer runter und gibt dem Toten seine Brieftasche, wodurch er gegenüber Tiffany und den übrigen Bandenmitgliedern noch überzeugender als „Franks“ dasteht. Bond alias Franks transportiert nun selbst die Diamanten, die er in der Leiche von Franks versteckt hat, über Los Angeles an ihren Bestimmungsort Las Vegas. Dabei gibt sich Bond als Mr. Franks, den Bruder des Verstorbenen, aus, wobei ihm bei der Einfuhr in die USA sein alter Freund, der CIA-Agent Felix Leiter, hilft. Auf dem Weg nach Las Vegas gerät nun auch Bond in die Fänge des Duos Mr. Wint & Mr. Kidd. Bond (immer noch als „Peter Franks“) soll in einem Krematorium in der Mojave-Wüste die Diamanten an das nächste Glied in der Kette weiterreichen und dafür seinen Schmugglerlohn erhalten. Nach der Übergabe wird Bond jedoch bewusstlos geschlagen, in einen Sarg gelegt und in den Ofen gefahren. Als er aufwacht, merkt er, wie heiß es um ihn bereits wird. Zum Glück für Bond hatte der MI6 die geschmuggelten Diamanten gegen falsche Diamanten ausgetauscht. Da dies auffällt, wird „Peter Franks“ wieder aus dem Ofen herausgeschoben. Die an ihn gerichtete Frage, wo denn nun die echten Diamanten seien, kontert Bond mit der Gegenfrage, wo denn das echte Geld sei, und fährt unverdrossen weiter nach Las Vegas. Dort deckt Bond auf, dass der Diamantenschmuggel nur ein Teil eines viel größeren Komplotts des immer noch lebendigen Blofeld ist. Dieser benötigt die Diamanten, um mit Hilfe des Laser-Experten Dr. Metz einen Laser-Satelliten zu bauen. Dazu bedient er sich der Identität und des Konzerns des zurückgezogen lebenden Milliardärs Willard Whyte (eine Anspielung auf Howard Hughes), den er gefangenhält und mit einem Stimmenmodulator imitiert. Bond dringt in das in der Wüste bei Las Vegas gelegene Forschungslaboratorium von Willard Whyte ein, in dem Dr. Metz mit der Fertigstellung des Satelliten beschäftigt ist. Bond wird dort entdeckt, kann jedoch mithilfe eines Mondbuggys aus der Anlage fliehen. Um die Weltmächte aufzuschrecken, zerstört Blofeld mithilfe des inzwischen fertiggestellten Satelliten eine Atomrakete in den USA, ein Atom-U-Boot der Sowjetunion und Raketen der Volksrepublik China unter dem Vorwand einer weltweiten Abrüstung. Mittels der Laserwaffe erpresst er die Nuklearmächte. In einer internationalen Auktion soll die nukleare Vorherrschaft an den Meistbietenden verkauft werden. Am Ende gelingt es Bond, die auf einer stillgelegten Ölplattform liegende Basis, von der aus Blofeld den Satelliten steuert, zu zerstören und die Welt zu retten. Dabei tötet er, nachdem er schon in Las Vegas ein weiteres Double getötet hatte, den vermeintlich echten Blofeld, indem er dessen Flucht in einem Mini-U-Boot verhindert und es daher auf der explodierenden Plattform zerstört wird. Die Handlung endet damit, dass Wint und Kidd versuchen, an Bond und Tiffany, den einzigen Opfern, die ihren Mordanschlägen entkommen konnten, Rache zu nehmen. Bond und Tiffany gelingt es jedoch, die beiden unschädlich zu machen.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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