"More Tales 2" will nur kitzeln. Es ist ein flauschiger, leichter Porno mit einer Schar hitziger junger Typen, die keinen Grund brauchen, um Sex zu haben, außer dass sie es wollen. Zu Beginn der Szenen gibt es viele Lächeln, und sie sind immer noch da, wenn sie enden. Glücklicherweise ist das nicht alles, was sie mit ihrem Mund machen, da dies ein Oral-lastiger Streifen ist.
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Überblick In einer dystopischen Zukunft haben Umweltzerstörung und Geschlechtskrankheiten zu weitgehender Unfruchtbarkeit geführt. In dieser Gesellschaft bildet sich der totalitäre, christlich-fundamentalistische Staat Gilead heraus, der gewaltsam große Teile der USA übernimmt. Die Gesellschaft wird von machtversessenen Führern in einem neuen, militarisierten, strikt hierarchischen Regime des religiösen Fanatismus und in neu geschaffenen sozialen Klassen organisiert, in denen Frauen brutal und auch mit gezielten Verstümmelungen unterjocht werden und es ihnen unter anderem nicht erlaubt ist zu arbeiten, Eigentum und Geld zu besitzen oder zu lesen. Stattdessen sind die verbliebenen fruchtbaren Frauen als sogenannte Dienstmägde (Handmaids) Eigentum bestimmter Männer, von denen sie sich regelmäßig vergewaltigen lassen müssen, damit eine Empfängnis zustande kommt. Die Dienstmägde verlieren, wenn sie in den Besitz eines Mannes übergehen, ihren Vor- und Nachnamen und müssen einen neuen Einzelnamen annehmen, der sich aus der Vorsilbe „Des-“ (im englischsprachigen Original „Of-“) und dem Vornamen des Mannes, dem sie gehören, als Basis zusammensetzt, zum Beispiel: Desfred, Desglen oder Deswarren. Wechseln die Frauen (zum Beispiel nach dem Tod des Mannes) den Besitzer, so müssen sie den Namen des neuen Mannes annehmen, wie zum Beispiel Desglen, die zu Dessteven wird. Zu den Dienstmägden gehört auch die junge Frau June Osborne, die anfangs Desfred heißt und aus deren Perspektive – dem Serientitel entsprechend – die Serie erzählt wird. Handlung → Hauptartikel: Staffel 1, Staffel 2 und Staffel 3→ Hauptartikel: Staffel 4, Staffel 5 und Staffel 6 June wird in der ersten Staffel in der nahen, dystopischen Zukunft gewaltsam versklavt und Besitz des hochrangigen Beamten Fred Waterford; sie lebt fortan als Dienstmagd Desfred in der Villa, in der er mit seiner empfängnisunfähigen Frau Serena Joy wohnt. Die Zeremonien, in denen Fred versucht, Desfred zu schwängern, verlaufen wenig erfolgreich und lassen Serena vermuten, dass er zeugungsunfähig ist. Deshalb wird Desfred von Serena dazu aufgefordert, sich von Nick, dem Chauffeur der Waterfords, schwängern zu lassen. Daraufhin geht Desfred mit Nick eine Intimbeziehung ein, die sie zunehmend leidenschaftlich führen. Parallel dazu erhält Desfred aber, unbemerkt von seiner Frau, auch von Fred amouröse Avancen und hat mit ihm Sex. Angesichts dieser Beziehung beendet Nick sein Verhältnis mit Desfred, ehe sie bemerkt, dass sie schwanger ist. Wenig später zwingt die Aufseherin, die Tante Lydia genannt wird, Desfred und andere Dienstmägde dazu, eine Dienstmagd zur Strafe für ihre Ungehorsamkeit zu Tode zu steinigen. In einem Akt kollektiven Ungehorsams weigern sich die Frauen jedoch, dem Befehl Folge zu leisten. Rückblenden in der ersten Staffel geben Aufschluss über das Leben von June, bevor sie Dienstmagd der Waterfords wurde, und ihrer Vertrauten. Als die Unterdrückung der Frauen begann, war sie mit Luke, dem Vater ihrer Tochter, auf der Flucht vor den Behörden. Im Glauben, dass Luke getötet worden wäre, wurde sie verhaftet und von ihrer Tochter getrennt. Wie deutlich wird, gelang Luke tatsächlich jedoch die Flucht nach Kanada, wovon June in der dystopischen Zukunft eher zufällig erfährt.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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