Als Leiter einer Fabrik hat Philippe alles gegeben: seine Zeit, seine Gesundheit und fast seine Familie. Doch als der Vorstand einen brutalen Sozialplan durchsetzen will, gerät Philippe zwischen die Fronten. Seine moralischen Prinzipien prallen auf den unerbittlichen Druck der Unternehmensspitze. - Stéphane Brizés Film wurde bei den Filmfestspielen von Venedig 2021 uraufgeführt.
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Die zwölf Mitglieder einer US-amerikanischen Forschungsstation in der Antarktis erhalten überraschend Besuch von zwei Norwegern, die in einem Hubschrauber einem Schlittenhund nachjagen. Kurz nach der Landung sprengt sich einer der Norweger versehentlich selbst mitsamt dem Hubschrauber in die Luft. Der Hund läuft zu den US-Amerikanern, während der Pilot weiter auf ihn schießt; seine Warnrufe werden nicht verstanden. Als einer der US-Amerikaner versehentlich getroffen wird, erschießt der kommandierende Offizier Garry den Norweger. Über den Hintergrund dieses vermeintlichen Angriffs im Unklaren, behalten die Forscher den Schlittenhund in der Station. Um die Situation aufzuklären, fliegen der Pilot MacReady und der Mediziner Dr. Copper zur norwegischen Station. Vor Ort angekommen stellen sie fest, dass diese fast völlig zerstört ist. In den Trümmern stoßen sie auf einen seltsamen Eisblock, wenig später entdecken sie im Schnee einen verbrannten, deformierten Leichnam. Mit einigen gefundenen Videoaufnahmen und der seltsamen Leiche kehren sie zu ihrer Station zurück. Eine Autopsie ergibt, dass das Wesen menschliche Organe besitzt, aber es findet sich keine Erklärung für die Deformationen. Als der Hundepfleger den Schlittenhund in den Zwinger verbringt, mutiert dieser zu einer monströsen Kreatur, welche die anderen Hunde angreift. Es gelingt den Forschern, das Monster mit einem Flammenwerfer zu töten. Von den mitgebrachten Videoaufnahmen erfahren die Stationsmitglieder, dass die Norweger ein Raumschiff freigelegt haben, das seit vermutlich über 100.000 Jahren im Eis verborgen war. Mit dem Raumschiff wurde auch ein Alien befreit, das in der Lage ist, fremde Zellen zu assimilieren, und so andere Lebewesen imitieren kann. Der Forscher Blair befürchtet aufgrund einer Computersimulation, dass die gesamte Menschheit bedroht ist, falls es dem Alien gelingt, die Station zu verlassen. Der Computer gibt die Wahrscheinlichkeit, dass bereits mindestens ein Mitglied der Station infiziert ist, mit 75 % an. Da er nicht weiß, ob und welche anderen Mitglieder des Teams bereits ein „Ding“ sind, kann er niemandem trauen. Um das Alien an der Flucht zu hindern, macht er den Hubschrauber, die Schneeraupe sowie die Funkstation unbrauchbar und tötet die verbliebenen Schlittenhunde. Es gelingt MacReady, den scheinbar verrückt gewordenen (oder bereits selbst infizierten) Blair außer Gefecht zu setzen; er wird in das Werkzeuglager eingesperrt. Aus Blairs Notizbüchern erfahren die Stationsmitglieder das Ausmaß der Gefahr, in der sie sich befinden. Copper schlägt einen Bluttest aller Mitglieder und einen Abgleich mit zuvor entnommenen Proben des mutierten Hundes vor, doch die Blutkonserven der Mitglieder wurden durch Sabotage unbrauchbar gemacht. Da Garry unter Verdacht gerät, übernimmt MacReady die Führung der Gruppe, die durch das Alien nach und nach dezimiert wird. Nachdem MacReady erkannt hat, dass jeder Teil des Monsters eigenständig agiert, zwingt er die anderen Männer zur Abgabe einer Blutprobe, die er jeweils mit einem glühenden Stück Draht testet. So kann das Alien zunächst entlarvt und getötet werden, doch als die verbliebenen Mitglieder Blair aufsuchen wollen, um auch ihn zu testen, finden sie das Werkzeuglager verlassen vor. Stattdessen entdecken sie einen Tunnel im Eis, wo Blair ein kleines Raumschiff gebaut hat. Um diesen Zeitpunkt herum fällt der Stromgenerator aus. Es ist nicht klar, ob der mit Sicherheit infizierte Blair oder Childs, der allein im Hauptgebäude der Station zurückgelassen wurde und dessen Infizierung nicht klar ist, dafür verantwortlich ist. Nach fünf Stunden wird daher in der gesamten Station tödliche Kälte herrschen und das Alien könnte im Eis überdauern, bis die Rettungsmannschaft eintrifft. Sie zerstören das Raumschiff und sprengen die gesamte Station mit dem Alien darin. Im finalen Kampf gelingt es MacReady, das Blair-Monster mit Dynamit zu vernichten. Am Schluss trifft MacReady auf Childs, der während des Showdowns verschwunden ist. Die letzten beiden Überlebenden behalten sich bis zuletzt argwöhnisch im Auge, sehen aber ohnehin dem scheinbar sicheren Tod im Eis entgegen. Die Frage, ob einer der beiden Männer vom Alien infiziert worden ist, bleibt für den Zuschauer offen. Die letzte Einstellung vor dem Abspann zeigt die brennenden Ruinen der Forschungsstation.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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