Dokumentarfilm 1998 1h 18m

Pas vu, Pas pris

Regie: Pierre Carles

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Am 2. April 1995 zensierte der Fernsehsender Canal+ den Dokumentarfilm „Pas vu à la télé“ (Nicht im Fernsehen gesehen) von Pierre Carles, der wenige Wochen zuvor von Programmdirektor Alain de Greef in Auftrag gegeben worden war. „Pas vu à la télé“ sollte im Rahmen der Canal+-Sendung „TV Day“ unter dem Titel „Fernsehen, Macht, Moral“ ausgestrahlt werden. Carles verarbeitete diese Zensur in dem Spielfilm „Pas vu pas pris“ (Nicht gesehen, nicht erwischt), der am 18. November 1998 in die Kinos kam und über 160.000 Zuschauer erreichte. Achtzehn Jahre später wurde „Pas vu à la télé“ immer noch nicht im französischen Fernsehen gezeigt. Auch „Pas vu, pas pris“ wurde dort noch nicht ausgestrahlt. Der Film lief jedoch im Fernsehen in Belgien, Québec und der Schweiz. Seitdem kontrollieren neun Milliardäre mehr als 80 % der Medien in Frankreich, während elf von ihnen 57 % des Fernsehpublikums ausmachen.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Pas vu, Pas pris – Szenenbild
TMDB · Szenenbild
Länder
France
Studio
Listen Productions Distributors, C.P. Productions

Besetzung

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