Drama 2019 3m

jalousie

Regie: Abraham Nielebock

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Marie steht frühs auf und will bald zur Arbeit, doch aus dem Nichts kommt ihr Freund Robert und wirft ihr krasse Dinge vor...

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Guy lebt in einer glitzernden Metropole namens „Free City“, wo er jeden Morgen aus dem Bett springt, Mariah Careys Fantasy hört, ein frisches blaues Hemd anzieht und sich auf den Weg zu seinem Job macht. Er arbeitet in einer Bank, in der auch sein bester Freund Buddy als Sicherheitsmann tätig ist. Guy ist mit dieser Routine zufrieden und ist nicht überrascht, wenn ihn Bankräuber auf der Arbeit überfallen, was mehrmals am Tag passiert. Was ihm allerdings in seinem Leben fehlt, ist eine Frau an seiner Seite. Er weiß nicht, dass er lediglich ein Nicht-Spieler-Charakter (NPC) in dem Open-World-Videospiel Free City des Publishers Soonami ist. Chef des Publishers ist der exaltierte Antwan. In „Free City“ sind die „Sonnenbrillenmenschen“ die Helden (die Spieler im realen Leben), und alle NPCs wie Guy leben ihr unbeschwertes, aber belangloses Leben in einer Endlosschleife. Guys tägliche Routine wird gestört, als er auf Molotovgirl trifft, die sein Lieblingslied singt. Molotovgirl ist in der realen Welt die Programmiererin Millie. Sie entwickelte zusammen mit ihrem früheren Geschäftspartner Keys das Videospiel Life Itself, das von Antwan aufgekauft, aber nie veröffentlicht wurde. Millie ist überzeugt, dass Free City auf dem Code ihres einstigen Spiels aufbaut, und reicht eine Klage gegen Antwan ein. Sie sucht im Spiel Beweise dafür, dass der Code ihres Programms weiter genutzt wird. Keys arbeitet für Antwan in dessen Beschwerdeabteilung. Durch seine Begegnung mit Molotovgirl beflügelt, beginnt Guy seine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Er überwältigt einen der Bankräuber und bemächtigt sich seiner Sonnenbrille, wodurch er „Free City“ im Head-up-Display-Modus sehen kann. Keys und sein Kollege Mouser vermuten einen Hacker hinter Guy. Dieser animiert auch andere Nicht-Spieler-Charaktere, über ihr Handeln zu reflektieren, und schafft es, Molotovgirl ausfindig zu machen und anzusprechen. Sie hält ihn für einen Noob und trägt ihm auf, sich mindestens zu Level 100 hochzuarbeiten. Anders als im Spiel üblich levelt sich Guy durch gute Taten nach oben und wird als „Blue Shirt Guy“ in der Spielercommunity bekannt. Antwan sieht darin eine gute Werbung für das Nachfolgespiel Free City 2 und lässt ihn gewähren. Millie hat derweil im Spiel Hinweise gefunden, dass ein Spieler in seinem virtuellen Lagerhaus einen Videoclip aufbewahrt, der die Existenz ihres Codes beweist. Als sie als Molotovgirl mit Hilfe von Keys in das Versteck einbricht und angegriffen wird, kommt ihr Guy zu Hilfe. Bei einem romantischen Abend mit Bubble-Gum-Eis und Schaukeln kommen sie sich näher und küssen sich. Keys findet derweil heraus, dass Guy tatsächlich ein NPC ist. Der Code von Life Itself ermöglichte es, dass er sich zu einer wirklichen KI entwickeln konnte. Da mit dem Start des Sequels Free City überschrieben wird, drohen jedoch jegliche Beweise zu verschwinden. Molotovgirl erklärt Guy, dass seine Welt nicht real ist und für immer gelöscht werden könnte. Dieser reagiert aufgebracht. Sein Freund Buddy vermittelt ihm jedoch, dass nichts realer ist, als einem Freund zu helfen, den man liebt. Mit Buddys Hilfe bricht Guy erneut in das virtuelle Lagerhaus ein. Aufgrund Guys Popularität bei der Spielercommunity händigt der Besitzer den Clip freiwillig aus, der die von Millie und Keys entwickelte Welt versteckt in Free City zeigt. Antwan will Guy derweil loswerden, da die Vorverkäufe für das nicht abwärtskompatible Free City 2 einbrechen, und lässt das Spiel neustarten. Hierdurch wird die KI von Guy zurückgesetzt und er erinnert sich nicht mehr an Molotovgirl. Mit einem Kuss schafft sie es jedoch, seine Erinnerungen zu reaktivieren. Guy erkennt die Welt, die im Videoclip zu sehen war, aufgrund einer Spiegelung an der Jalousie seiner Wohnung: Die ursprüngliche Welt von Life Itself ist weiter vorhanden und wurde von Antwan hinter einer physischen Barriere versteckt. Sie müssen diesen Ort erreichen, um zu beweisen, dass Antwan den Code weiterverwendet hat. Guy und Molotovgirl können die anderen Nicht-Spieler-Charakter überzeugen, aus ihrer Routine auszubrechen. Antwan hat derweil herausgefunden, dass hinter Molotovgirl Millie steckt. Da es nicht gelingt, sie zu bannen, fordert er Mouser auf, die Topografie im Spiel zu verändern, um Guy und Molotovgirl zu töten, doch Keys interveniert seinerseits durch Eingriffe. Schließlich lässt Antwan alle Spieler aus dem Spiel nehmen und schickt Dude, eine nur unvollständig programmierte Brutaloversion von Guy, in das Spiel. Guy gelingt es, den muskelbepackten Dude abzulenken und eine von Keys heimlich programmierte Brücke zu erreichen, die zu dem Ort führt, den Millie und Keys geschaffen haben. Antwan feuert Keys, der aber noch einen Livestream an alle Spieler starten kann, und begibt sich zu den Servern, um diese mit einer Axt zu zerstören. Mouser stellt ihn zur Rede und erfährt so, dass die Anschuldigungen von Millie tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Obwohl die Welt im Spiel durch die Zerstörung zusammenbricht, gelingt es Guy, die Brücke zu überqueren, und die gesamte Welt kann über den Livestream sehen, was sich dort befindet. Bevor Antwan den letzten Server zerstören kann, stellt ihn Millie und weist ihn darauf hin, dass er überführt wurde. Sie ist bereit, die Klage fallen zu lassen, wenn Antwan ihr das ursprüngliche Spiel übereignet. Antwan behält alle Rechte an „Free City“ und seinem Nachfolger. „Free City 2“ wird zu einer Katastrophe. Millie, Keys und Mouser bringen ihr eigenes Spiel „Free Life“ auf den Markt, in dem sich die verbliebenen Nicht-Spieler-Charaktere aus „Free City“ frei entwickeln können. Millie erkennt, dass Guys Programmierung mit seiner Liebe zu ihr ein Liebesbrief Keys’ ist.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

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Länder
Germany
Studio
offener kanal wettin, A.N. pictures, werkleitz
Freigabe
6
Budget
$550

Besetzung

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