Im September des Jahres 1951 ist es schon ein paar Jahre her, dass der pensionierte Sheriff George Blackledge (Kevin Costner) und seine Frau Margaret (Diane Lane) aus North Dakota ihren Sohn James nach dessen Sturz von einem Pferd verloren haben. Doch ihr Enkel Jimmy hält die Erinnerung an den Verstorbenen weiterhin am Leben. James' Witwe Lorna (Kayli Carter) ist allerdings abgehauen und hat sich einen neuen Mann an ihre Seite geholt, mit dem nicht zu spaßen ist: den kriminellen Donnie Weboy (Will Brittain). Durch ihn sieht das alternde Ehepaar ihr Enkelkind in Gefahr. Also begeben George und Margaret sich auf die Reise durch Dakota und Montana, um ihr jüngstes Familienmitglied zu finden und mit nach Hause zu nehmen. Der Weboy-Clan will den Jungen aber natürlich nicht so ohne weiteres aufgeben.
Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Bei einem Terroranschlag auf die Kiewer Oper greift eine Geheimtruppe mit vier CIA-Agenten ein, die sich als Angehörige der ukrainischen Spezialeinheit KORD (КОРД) tarnen. Sie befreien einen Informanten und stellen ein Objekt sicher, auf das es die Terroristen abgesehen haben. Einer der Agenten tauscht mit dem Informanten die Rolle, damit dieser sich unverzüglich in Sicherheit bringen kann. Als sie die im Opernsaal verteilten Sprengsätze der ukrainischen Spezialeinheit einsammeln, kommt ihnen ein unbekannter Schütze mit einer auffälligen roten Schnur an der Ausrüstung zu Hilfe, der ein Projektil in der Zeit zurückzubewegen scheint. Nach dem Einsatz werden der namenlose Protagonist und der falsche Informant von russischen Söldnern überwältigt und gefoltert. Der Protagonist weigert sich zu reden und schluckt eine vermeintliche Selbstmordkapsel. Die Kapsel war nicht tödlich. Er wacht auf einem Schiff vor Dänemark auf, wird der Geheimoperation „Tenet“ zugewiesen und über den Windpark Nysted Havmøllepark an Land gebracht. Von der Wissenschaftlerin Barbara erfährt er, dass es Menschen in der Zukunft gelingen wird, die Entropie von Objekten bzw. die Kausalität umzukehren, so dass diese Objekte temporal invertieren und sich zeitlich rückwärts bewegen: So werden Kugeln mit Schusswaffen nicht abgeschossen, sondern aufgefangen. Immer mehr solcher Objekte werden gefunden, die offensichtlich von Menschen der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wurden. Sie deuten auf einen künftigen Weltkrieg hin, den es zu verhindern gilt. Die Herkunft dieser Kugeln weist auf den Waffenhändler Sanjay Singh in Mumbai hin. Der Protagonist und sein britischer Kollege Neil verschaffen sich Zugang zu ihm. Seine Geschäfte werden von seiner Frau Priya geleitet, die ihnen berichtet, sie habe die Munition an den russischen Oligarchen Andrei Sator verkauft, der diese invertiert habe. Er habe sein Geld durch den Handel mit Plutonium erworben und arbeite nun für Menschen aus der Zukunft. Sator lebt unzugänglich in London. Priya vermittelt dem Protagonisten deshalb den Kontakt zum britischen Geheimdienstoffizier Sir Michael Crosby, der ihn wiederum an Sators Ehefrau Kat verweist. Sie arbeitet in einem Auktionshaus und hatte eine von einem Fälscher namens Arepo reproduzierte Zeichnung von Francisco de Goya irrtümlich für echt befunden, die dann an ihren Mann verkauft wurde. Sir Michael unterrichtet den Protagonisten auch von einer kürzlich stattgefundenen Explosion auf dem Gebiet der Geschlossenen Stadt Stalsk-12 der ehemaligen Sowjetunion. Der Protagonist sucht Kat auf, die ihm berichtet, dass ihr Mann sie mit der Fälschung erpresse. Bei einem Yachtausflug vor Vietnam habe er ihr angeboten, sie gehen zu lassen, wenn sie ihm den gemeinsamen Sohn überlasse, was sie nicht über sich habe bringen können. Auch habe sie eine Frau vom Boot springen gesehen; wohl eine Geliebte ihres Mannes, wie sie glaubt. Der Protagonist bietet Kat an, das besagte Bild zu stehlen. Sie berichtet, dass Sator wertvolle Besitztümer in einem Zolllager der Firma Rotas am Flughafen Oslo-Gardermoen lagert. Der Protagonist und Neil arrangieren dort mit ihrem Kontakt Mahir, getarnt als Flughafenmitarbeiter, einen Flugzeugunfall mit einer Frachtmaschine des Typs Boeing 747 und brechen in das Zolllager ein. In dessen Zentrum entdecken sie ein „Drehkreuz“, aus dem zwei maskierte Schützen treten. Es kommt zu einem Kampf, bei dem die Bewegungen eines der beiden Maskierten zeitlich invertiert sind. Durch die Maskierten gestört, können die Agenten die Zeichnung nicht an sich bringen. Priya berichtet dem Protagonisten, Sators „Drehkreuz“ sei eine Maschine zur Invertierung. Beim Angriff auf die Kiewer Oper habe Sator vergeblich versucht, an Plutonium-241 zu gelangen. Dessen Transport über Tallinn sei nun eine Chance, Sators Rolle herauszufinden. Über Kat arrangiert der Protagonist ein Treffen mit Sator an der Amalfiküste. Sator will ihn töten lassen, aber als dieser Kenntnis über den Überfall auf die Kiewer Oper andeutet, lädt Sator ihn stattdessen zu einem Segeltörn ein. Sator verdeutlicht seiner Frau, dass er sie weiter in der Hand hat, da er die gefälschte Zeichnung vor dem Einbruch in Oslo gesichert hat. Während des Bootsausflugs stößt Kat ihn ins Wasser, doch der Protagonist rettet ihn und Sator steht so in seiner Schuld. Er erzählt, wie er als Teenager in Stalsk-12 sein erstes Plutonium geborgen habe. In einer Rückblende wird gezeigt, dass die Menschen der Zukunft Sator dabei eine Botschaft und Gold schickten. Sie einigen sich, dass der Protagonist gegen Bezahlung das Plutonium in Tallinn stehlen und es an Kat übergeben wird. Die Agenten passen den Gefahrguttransport in Tallinn ab und erbeuten den Koffer mit dem Plutonium, bei dem es sich in Wirklichkeit um das Objekt aus der Kiewer Oper handelt. Andrei Sator lässt sich über den Ablauf von seinen invertierten Handlangern berichten und greift schließlich selbst invertiert ein. Er nutzt seine nichtinvertierte Frau als Geisel, damit ihm der Protagonist den Koffer aushändigt. Als ein unbekanntes, invertiertes Auto auftaucht, überreicht der Protagonist Sator nur den leeren Koffer. Er kann Kat retten, aber beide werden von Sators Männern gefangen genommen und in ein Zolllager verbracht. Dort verbindet ein „Drehkreuz“ zwei Räume miteinander, die durch ein „Prüffenster“ getrennt sind. In dem einen der beiden Räume ist der Zeitablauf normal, im anderen invertiert. Im Raum mit dem invertierten Zeitablauf bedroht der invertierte Sator seine nichtinvertierte Frau und schießt ihr mit einer invertierten Kugel in den Bauch, um das Versteck des Objektes aus dem Protagonisten herauszupressen. Der Protagonist gibt an, er habe es in seinem Auto versteckt. Er wird sodann vom nichtinvertierten Sator befragt, der jedoch in den invertierten Zeitablauf fliehen muss, als eine paramilitärische Tenet-Einheit unter dem Kommandanten Ives auftaucht und den Schauplatz sichert. Kat droht an der invertierten Kugel zu sterben. Der Protagonist, Neil und die Tenet-Einheit invertieren mit ihr mittels des „Drehkreuzes“. Durch den umgekehrten Zeitfluss kann Kats Verletzung heilen. Der Protagonist hatte Sator über den Verbleib des Objektes angelogen und greift nun invertiert in den gerade abgelaufenen Kampf ein. Er stellt fest, dass er bei der Verfolgungsjagd das Objekt seinem invertierten Selbst übergeben hatte. Der invertierte Sator sah dies, rammte das Auto des invertierten Protagonisten und verursachte damit den Verkehrsunfall, den der Protagonist bereits beobachtet hatte. Sator bemächtigte sich sodann des Objekts. Der Protagonist, Neil und Kat reisen invertiert in einem Frachtcontainer zurück nach Oslo in die Zeit vor den Einbruch in das Zolllager. Neil klärt den Protagonisten darüber auf, dass er schon vor ihrer ersten Zusammenkunft Mitglied von Tenet war. Das Objekt ist Teil eines „Algorithmus“, mit dem der Zeitstrom der gesamten Welt umgekehrt werden kann, was zur Vernichtung des gesamten Lebens führen würde. In Oslo nutzen sie die Ablenkung durch den Flugzeugunfall, um sich mit dem dortigen „Drehkreuz“ wieder in die vorwärts laufende Zeit zu befördern. Dabei wird klar, dass die beiden Männer, gegen die sie bei ihrem ersten Einbruch kämpften, zwei Versionen des Protagonisten waren, der zum „Drehkreuz“ und zurück lief. Der Protagonist trifft sich mit Priya, zwei Tage bevor sie ihm vom Transport in Tallinn erzählen wird. Priya berichtet, dass der „Algorithmus“ zur Invertierung der Welt von einer Wissenschaftlerin in der Zukunft erfunden wird. Aus Angst vor dem Großvaterparadoxon wird sie diesen in neun Komponenten zerlegen, die sie invertiert und damit in der Zeit zurückschickt, um sie in Sicherheit zu bringen. Jede der neun Atommächte hatte eine davon erhalten und in Atomsilos versteckt. Die Zukunftsmenschen haben Sator finanziert, um durch ihn an den Algorithmus zu gelangen. Mit dem zuletzt eroberten Objekt hat er nun alle Komponenten zusammen. Sator hat den fertigen Algorithmus in der Geschlossenen Stadt Stalsk-12 in Sibirien versteckt. Mithilfe einer Explosion soll das Höhlenversteck so versiegelt werden, dass es erst von den zukünftigen Menschen geöffnet werden kann. Er trägt einen Totmannschalter, der ein Signal an die zukünftigen Menschen sendet, sobald er stirbt, wodurch diese die Position der ultimativen Waffe erhalten und diese auslösen können. Er ist, wie Kat enthüllt, unheilbar an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt und plant, sich das Leben zu nehmen, will dabei aber die ganze Menschheit ins Verderben stürzen. Sie ist sich sicher, dass Sator für seinen Suizid an einen Augenblick zurückkehren wird, in dem er glücklich war: Der Yachtausflug vor Vietnam. Den Zeitpunkt der Explosion in Stalsk-12 hatte Sir Michael Crosby dem Protagonisten bereits mitgeteilt. Der Protagonist, Neil und die paramilitärische Einheit invertieren in die Zeit davor, um den Algorithmus vor der Explosion sicherzustellen. Die Einheit führt einen temporalen Zangenangriff auf die Geschlossene Stadt durch: Die H
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
Wikipedia
(Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.