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Maja Berger hält sich zwecks seelischer Gesundung in einem Berghotel in den bayerischen Alpen auf. Ihr schwer beschäftigter Mann besucht sie dort nur jeweils am Wochenende. Maja fühlt sich vereinsamt, und obwohl ihr Mann ihr jeden Wunsch von den Lippen abliest, empfindet sie ihr Leben als leer. In der Zwischenzeit hat Maja einen jungen Mann namens Florian Faber kennen gelernt, einen Arzt, den es häufig in die Gipfelwelt zieht. Beide beginnen etwas für einander zu empfinden, und man verlebt die im Titel genannten verträumten Tage. Doch der Drang, gefährliche Bergspitzen zu erklimmen, ist bei Florian so stark ausgeprägt, dass er die Gefahren des Erklimmens unterschätzt. Maja bittet Florian, mit ihr wegzugehen, um ein neues, gemeinsames Leben anzufangen. Florian will noch einmal, ein letztes Mal, einen besonders schweren Berg ersteigen, dann, so verspricht er Maja, will er mit ihr ein neues Leben beginnen. Maja begleitet ihren Geliebten bis zur Almhütte, von wo Florians eigentlicher Aufstieg beginnt. Dann kehrt Maja ins Hotel zurück, wo sie ihrem Mann sagen will, dass sie ihn verlassen werde. Florians Aufstieg klappt reibungslos, doch beim Abstieg zieht ein schweres Gewitter auf. Ein Blitz schlägt ins Bergmassiv ein und tötet den abstürzenden Florian sofort. Zutiefst desillusioniert beschließt Maja, mit ihrem ungeliebten Gatten abzureisen.
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