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Die Fußballnationalmannschaften des im Himalaya gelegenen buddhistischen Königreiches Bhutan und der zwischen 1995 und 1997 von einem Vulkan weitgehend verwüsteten Karibik-Insel Montserrat standen im Jahr 2002 auf den beiden letzten Positionen (Platz 202 Bhutan und Platz 203 Montserrat) der FIFA-Weltrangliste. Am 30. Juni 2002, dem Tag des Endspiels um die Fußball-Weltmeisterschaft 2002 zwischen Brasilien und Deutschland, trafen beide Teams vor rund 25.000 Zuschauern im über 2.700 m hoch gelegenen Changlimithang Stadium in der bhutanischen Hauptstadt Thimphu aufeinander. Das Spiel endete 4:0 (1:0) für Bhutan. Der niederländische Regisseur Johan Kramer hielt dieses Länderspiel sowie die Vorbereitungen in den beteiligten Ländern und seitens der Organisatoren dokumentarisch fest. Der Film zeigt den Enthusiasmus von Spielern und Fans aus völlig unterschiedlichen Kulturkreisen. Auf der einen Seite spielte ein sonst eher beschaulich lebendes buddhistisches Bergvolk, auf der anderen Seite eine bunte Truppe von Calypso- und Reggae-vernarrten Insulanern mit britischem Pass – fernab der Stadien, die üblicherweise im Mittelpunkt des Fußballinteresses stehen.
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