Ein Alkoholiker meldet sich zur Kur an, und stürzt mit seinen Possen die Anwesenden ins Chaos.
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Charlie Chaplin spielt einen Alkoholkranken, der zwecks Ausnüchterung ein Heilbad aufsucht. Sehr ernst scheint er sein Vorhaben jedoch nicht zu nehmen, denn er bringt sich einen großen Koffer voller Spirituosen mit. Unterwegs belästigt er einen dicken Gichtkranken. Immer wieder tritt er ihm auf seinen bandagierten Fuß, bis er wütend auf ihn losgeht. Er entkommt ihm und begegnet einem Mädchen, die ihn ermuntert, das Trinken aufzugeben. Als aber der Kurdirektor merkt, dass seine Angestellten von Charlies Mitbringseln betrunken werden, befiehlt er ihnen, die Spirituosen kurzerhand aus dem Fenster werfen. Sie tun das auch, aber sie treffen direkt in die Heilquelle, welche dadurch mit Alkohol verseucht wird. Die ahnungslos daraus trinkenden Kurgäste werden so ganz unbeabsichtigt enthemmt, geraten in Stimmung und beginnen zu tanzen. Auch Charlie, von seiner neuen Flamme zur Abstinenz angehalten, trinkt daraus und bekommt einen Rausch, in dem er sogar zudringlich wird, so dass sie ihn im Zorn verlässt. Charlie wankt zur Tür zurück, wo er wieder auf den dicken Mann mit der Gicht stößt, den er aus seinem Rollstuhl direkt in die Heilquelle hineinkippt. Am nächsten Morgen gibt es jede Menge Katergeschädigte bis auf Charlie, der nüchtern geblieben ist. Er macht sich auf und findet die junge Frau wieder, die ihm verzeiht, nachdem sie erfahren hat, was geschehen ist. Beide ziehen los und gerade wie durch Zufall tritt Charlie in die alkoholisierte Heilquelle hinein.
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