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In den letzten Jahren Österreich-Ungarns. Der aus der Nähe von Prag stammende Böhme Bogumil Zappler, ein kleiner Beamter im großen bürokratischen Apparat der Habsburger Monarchie, wird, obwohl von der klassischen Seefahrt komplett unbeleckt, eines Tages in die an der Adria liegenden Stadt Maromir versetzt, um dort als Stationsvorstand und Telegrafenbeamter seinen Dienst abzuleisten. Schon ein wenig vertrottelt und verkalkt und fremdsprachlich nicht unbedingt auf der Höhe erhält er eines Tages ein eintreffendes Telegram mit dem Inhalt „Spitalbau ohne Verzug anfangen, dringend!“, verstümmelt es versehentlich und macht aus der Rekonstruktion des Fernschreibens seine Eigendeutung „Spione fangen, dringend!“. Daraufhin gerät bald die gesamte Flottenbasis seiner Majestät in Aufruhr. Derart in Alarmbereitschaft gesetzt, ordnet Stützpunktkommandant Korvettenkapitän von Lindenau an, dass seine Leute sofort auf Spionenhatz gehen sollen. Just zu diesem Zeitpunkt treffen in Maromir zwei etwas unbedarfte Operettensänger ein, Bertl Stowasser und Fritz Schönthal. Da Schönthal für einen Bühnenauftritt sich in fesche Marineklamotten geworfen hat und sein Kumpel Bertl dessen Ordonnanz spielt, geraten die beiden Herren augenblicklich in Verdacht, eben jene avisierte Spione zu sein. Prompt werden die beiden erst einmal in einen Verschlag festgesetzt. Doch die Dinge lösen sich nach allerlei weiteren Turbulenzen schließlich in Wohlgefallen auf, zumal sich Schönthal in die aparte brünette Charlotte von Lindenau, die hübsche Tochter des Kommandanten, verliebt.
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