Kaum das Carol sich versieht, schliessen sich kalte Handschellen um ihre Gelenke und zwei Typen zerren sie in ein Auto. Waehrend eine rasante Fahrt durch das Paris bei Nacht beginnt, versucht sie vergebens den Grund fuer diesen Ueberfalls herauszufinden. Eines sagt ihr aber ihr huebscher und geiler Kopf. Die Maenner wollen Sex! Er muss hart, versaut und bizarr sein...
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Der Film beginnt acht Jahre nach Ende des Trojanischen Krieges. Odysseus, König von Ithaka, ist noch nicht zurückgekehrt und sein Schicksal unbekannt. Der Palast Ithakas wird seit zwei Jahren von Freiern besetzt, die seine Frau Penelope drängen, einen neuen Gatten und König zu wählen. Odysseus’ Sohn Telemachos streitet mit seiner Mutter, dass er den Thron besteigen könnte; hingegen sagt sie, in den zwanzig Jahren von Odysseus’ Abwesenheit habe sie geherrscht, und dass es Gerede von einer Gefahr durch die „Völker von der See“ gebe. Vor dem Krieg hatte Odysseus selbst sie gebeten, falls er nicht zurückkehren werde, neu zu heiraten. Sie hatte ihm damals ihre Anstecknadel, die die Göttin Athene darstellt, mitgegeben. Seine Soldaten, teilweise damals noch Kinder, hatte er per Los ausgewählt. Dabei hatte Antinoos so betrogen, dass er an seiner statt Sinon in den Krieg schickte. Die Freier, nun angeführt von ebendiesem Antinoos, versuchen, Telemachos zum Kampf zu provozieren, damit sie ihn töten und als Erben eliminieren könnten. Odysseus’ Familie ehrt aber das Gastrecht als Gesetz des Zeus, weil jeder Fremde ein Gott in versteckter Menschengestalt sein könnte. Nachdem ein reisender Bettler erzählt hat, Menelaos sei bereits nach Sparta zurückgekehrt, und die Freier den blinden Hirten Eumaios quälen und Odysseus’ Hund Argos vor die Tür setzen, bricht Telemachos mit Mentor nach Sparta auf, um Informationen über seinen Vater in Erfahrung zu bringen. In Sparta wird Telemachos von Menelaos und dessen Frau Helena empfangen, die ihn als Sohn des Odysseus erkennen. Menelaos kennt Odysseus’ Schicksal nach dem Krieg nicht, aber erzählt von dem Trojanischen Pferd: Als der Krieg ausweglos erschien, ersann Odysseus die List, die Griechen ein hölzernes Pferd bauen zu lassen und sich darin zu verstecken. Nur Sinon blieb am Strand zurück und erklärte den ankommenden Trojanern, es sei eine Gabe an Athene, sodass sie es in die Stadt zum Tempel der Göttin zogen. In der Nacht stiegen Odysseus und weitere Griechen aus dem Pferd, töteten Wachen und öffneten das Stadttor, um weitere Griechen und Heerführer Agamemnon hineinzulassen. Während Helena das Schicksal des bei seiner Rückkehr ermordeten Agamemnon rechtfertigt, berichtet Menelaos, dass dieser von seinem Sohn Orestes gerächt worden ist. Bevor Telemachos zur Rückkehr aufbricht, warnt auch Menelaos ihn, Ithaka müsse sich auf die Völker von der See vorbereiten. Odysseus befindet sich derweil auf der Insel Ogygia bei der Nymphe Kalypso. Er hat Schwierigkeiten, sich zu erinnern, warum er dort ist und wo er hinwollte, baut aber dennoch an einem Floß. Kalypso hilft ihm endlich, sich zu erinnern und zu erzählen, was ihm passiert ist: Als der Krieg schließlich gewonnen war, brachen die verschiedenen Gruppen von Griechen in ihre Heimat auf. Odysseus aber entschied, nicht Agamemnon zu folgen, sondern den Wind sie führen zu lassen, damit sie auf längerer Route auch neue Orte sehen würden. Er und seine Schiffskameraden kamen, nachdem sie bei den Kikonen für Vorräte geplündert hatten, zuerst zu einer Insel, wo sie einem Schaf in eine Höhle folgten, die von dem Kyklopen Polyphem bewohnt wurde. Indem sie nachts mit einem brennenden Stab sein Auge blendeten, entkamen sie schließlich. Doch da das Monster ein Sohn des Meeresgottes Poseidon war, wurden sie von da an durch Stürme und Wellen vom Weg abgebracht. Als Nächstes kamen sie zur Insel Aiaia, wo sie von Riesen, den Laistrygonen, gejagt wurden. Nachdem sie sich zu den Booten gerettet hatten, befahl Odysseus nicht, aufs offene Meer zu fliehen, sondern entlang der Küste zu fahren, bis sie ein Haus entdeckten. Ein Trupp, angeführt von Eurylochos, traf dort auf Kirke, die ihnen Speise anbot, sie aber während des Essens in Schweine verwandelte. Odysseus, der währenddessen jagen ging, entdeckte, dass die Tiere der Insel verwandelte Menschen sind. Indem er ihre Krähe, die eigentlich ihre verwandelte Schwester ist, bedrohte, brachte er die Zauberin dazu, seine Männer zurückzuverwandeln. Kirke erklärte weiter, er müsse mit dem Seher Teiresias sprechen, aber nur er alleine werde heimkehren. Am Weg zum Hades brachten seine Männer ein Tieropfer dar, um die Toten zu beschwören. Zuerst erschien Odysseus Sinon, der ihm vorwarf, dass Odysseus ihm nicht anvertraut hatte, wofür die Gabe des Trojanischen Pferdes gedacht war; dann Agamemnon, von dem Odysseus überrascht war, dass er tot ist. Agamemnon erklärte, dass er nach seiner Heimkehr von seiner Frau Klytaimnestra – Helenas Zwillingsschwester – getötet worden war, weil er seine Tochter Iphigenie für den Krieg geopfert hatte. Agamemnon riet Odysseus, bei seiner Heimkehr sich nicht offen zu zeigen, sondern erst einmal zu erkundschaften, wie die Situation ist. Dann sprach Teiresias, der Odysseus die nächsten Stationen der Reise erklärte, und zuletzt erschienen die unbestatteten Verstorbenen seiner Mannschaft, die die Lebenden zurück zu den Booten jagten. Als Nächstes segelte Odysseus’ Gruppe an den Felsen der Sirenen vorbei. Odysseus ließ seine Mannschaft Wachs in ihre Ohren stecken und sich selbst an den Mast fesseln, damit er den Sirenengesang anhören könne. Danach ruderten sie an einer Meerenge an dem Strudel Charybdis vorbei, wurden aber von dem Monster Skylla angegriffen. Drittens kamen sie auf die Insel Thrinakia des Sonnengottes, dessen Rinder sie laut Teiresias nicht töten dürfen. Da der Wind sie tagelang nicht weitersegeln ließ, taten Odysseus’ Männer es aber schließlich doch. Bei der Weiterfahrt wurde das Boot durch Stürme zerstört und Odysseus allein an Kalypsos Insel gespült. Nach seiner Erzählung gesteht diese, dass sie ihn mit Lotos heilte, der aber seine Erinnerung verwischte, und er schon seit sieben Jahren bei ihr ist. Sie lässt ihn mit der Anstecknadel sich an seine Ehefrau Penelope erinnern und das Floß zu Ende bauen, um zu dieser zu gelangen, rät ihm aber, die Kontrolle über dieses den Göttern zu überlassen. In der Zwischenzeit konfrontiert Antinoos Penelope mit dem Wissen, dass sie das Totentuch für ihren Schwiegervater, das sie webt, jede Nacht wieder auftrennt, um die Freier hinzuhalten, und drängt sie, ihn zu erwählen. Nachdem die Dienerin Melantho ihm verrät, wo Telemachos ist, schickt Antinoos eine Gruppe Freier aus, Telemachos in einem Tempel aufzulauern und ihn zu töten. Auf ihrem Weg machen sie bei Eumaios Halt, greifen ihn an und töten seine Schweine. Odysseus wird mit seinem Floß in Ithaka angespült und verkleidet sich als Bettler namens Sinon. Er kommt zuerst zu Eumaios und erfährt von den Angreifern. Er geht zu dem Tempel, wo Telemachos Athene ein Opfer bringen will, und rettet ihn vor den Angreifern, die Mentor töten. Telemachos bringt den Bettler und Eumaios zum Palast. Als der Bettler den Hund Argos grüßt, erkennt Telemachos, dass es Odysseus ist. Telemachos lässt für seine Rückkehr ein Festessen ausrichten, bei dem Antinoos den Bettler verhöhnt, als dieser ihm das Kriegslos des Sinon übergibt. Nachdem alle Freier gegangen sind, spricht Penelope mit dem Bettler, um zu erfahren, ob er etwas von Odysseus weiß. Er verhindert dabei, dass die Dienerin Eurykleia, die ihm gleichzeitig die Füße waschen soll und ihn dabei erkennt, ihn durch einen Ausruf verraten würde. Ohne sich als solcher erkennen zu geben, deutet er an, dass Odysseus dadurch beschämt und desillusioniert sei, wie die Griechen die Stadt Troja zerstört und unschuldige Bürger getötet haben, darunter auch eine junge Priesterin der Athene, in deren Gestalt ihm seitdem immer wieder die Göttin erschienen ist. Er trage die Schuld daran, weil das Trojanische Pferd seine List war, und er habe so das Gastrecht, das Gesetz des Zeus, verletzt. Penelope erkennt so, dass die umhersegelnden Ithaker die „Völker von der See“ seien, die laut Odysseus das Ende ihres Zeitalters bedeuten würden. Penelope erklärt öffentlich, sie werde denjenigen als Gatten wählen, der eine bestimmte Herausforderung bestehen könne. Während diese vorbereitet wird, lässt Telemachos Diener alle Waffen in einen oberen Raum tragen, was der Hirte Melanthios, der Antinoos unterstützt, beobachtet. Zwölf Äxte werden in Zweierpaaren so aufgestellt, dass sie jeweils einen kleinen Zwischenraum bilden; die Aufgabe ist, Odysseus’ Bogen zu spannen und einen Pfeil durch die Reihe dieser Zwischenräume zu schießen. Mehrere Freier scheitern hintereinander bereits am Spannen des Bogens. Antinoos selbst lehnt ab und fordert, Penelope solle den Besten aus den Gescheiterten wählen. Der Bettler merkt aber an, dass er es noch nicht versucht hat, und Eumaios erlaubt ihm einen Versuch. Als er den Bogen spannen kann, erkennt Antinoos bereits, dass es sich um Odysseus handelt, und will fliehen, aber die Türen sind verschlossen. Während Odysseus mit dem Bogen und den Pfeilen erste angreifende Freier abwehrt, darf Telemachos des Gastrechtes wegen nicht angreifen. Melanthios schleicht sich nach oben, um die Waffen zu holen, aber Eumaios schließt ihn ein, worauf er ein Loch in den Boden hackt, was Telemachos beme
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