Mutter und Sohn
Regie: Alfred Schirokauer
Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.
Zum Film
Handlung, Szenen & Fakten
Handlung spoilerarm
Worum es geht
deutscher Spielfilm
Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Teil 1: Siegfried Der erste Gesang: Wie Siegfried den Drachen erschlug Die Geschichte beginnt damit, dass Siegfried aus Mimes Schmiede aufbricht, weil er besser geworden ist als sein eigener Meister. Kurz bevor er auf sein Pferd steigt, hört er die Gesellen von Kriemhild sprechen und beschließt spontan, nach Worms zu reiten, um ihre Hand zu gewinnen. Als er von seinem Plan berichtet, lachen ihn alle aus und es kommt zu einer Prügelei. Um Siegfried loszuwerden, behauptet Mime, dass er ihm den Weg nach Worms zeigen könne. Jedoch führt er ihn absichtlich zu dem gefürchteten Lindwurm. Es kommt zum ersten spektakulären Höhepunkt des Films – Siegfrieds Kampf mit dem Drachen. Nachdem er ihn getötet hat, wird er durch ein Bad im Drachenblut unverwundbar. Allerdings klebt beim Baden ein Lindenblatt an seiner linken Schulter. Der zweite Gesang: Wie Volker vor Kriemhild von Siegfried sang und wie Siegfried nach Worms kam Der Spielmann Volker berichtet am Hof zu Worms Kriemhild von den Heldentaten Siegfrieds. Es folgt Siegfrieds Begegnung mit dem heimtückischen Zwergenkönig Alberich, der ihn zunächst mit seiner Tarnkappe auf dem Kopf angreift. Doch Siegfried kann ihm diese entreißen und ihn besiegen. Als Preis für Alberichs Leben bekommt der Drachentöter von ihm die Tarnkappe und den Nibelungenhort sowie das unübertreffliche Schwert Balmung. Nun versucht der Zwergenkönig ein zweites Mal, Siegfried zu überlisten. Die Gelegenheit scheint günstig, da dieser von den unermesslichen Reichtümern geblendet ist. Doch auch diesmal funktioniert der Trick nicht. Siegfried tötet Alberich, woraufhin alle übrigen Zwerge versteinern. Einige Zeit später hält Siegfried am Hof der Burgunden zu Worms Einzug und bittet König Gunther um die Hand von dessen Schwester Kriemhild. Diese hatte in der Nacht einen Traum von einem Falken, der von zwei Adlern zerrissen wird. Als sie ihrer Mutter, der alten Königin Ute, davon berichtet, nimmt sie das jedoch nicht so ernst wie Kriemhild. Währenddessen beginnt im großen Saal der Burg ein Streit zwischen Siegfried und Hagen von Tronje, weil der Drachentöter mit den Bedingungen für Kriemhilds Hand unzufrieden ist. Er soll König Gunther bei dessen Plan unterstützen, die kriegerische Brunhild zu besiegen. Es kommt beinahe zu einem Kampf, der nur durch das plötzliche Eintreffen Kriemhilds verhindert werden kann. Schließlich einigen sich Siegfried und Gunther doch. Der dritte Gesang: Wie Siegfried Brunhild für Gunther gewann Hanna Ralph als Brunhild (Szenenfoto) Jeder, der um Brunhild wirbt, muss sie im Steinwerfen, im Weitsprung und im Speerwerfen besiegen. Gunther sieht sich jedoch nicht im Stande, das zu schaffen; deshalb bereitet Siegfried eine List vor. Hierzu stellt sich der Sohn König Siegmunds als Dienstmann Gunthers vor, nachdem er zusammen mit den Burgunden bei der von Feuer umringten Burg Brunhilds angekommen ist. Siegfried gewinnt anschließend mithilfe seiner Tarnkappe den Kampf gegen die kriegerische Frau für König Gunther. Die stolze Brunhild kann ihre Niederlage nicht fassen. Der vierte Gesang: Wie Brunhild zu Worms einzog und die Könige sich vermählten Brunhild wird in Worms feierlich empfangen und kurz danach feiern sowohl Brunhild und Gunther als auch Kriemhild und Siegfried ihre Hochzeit. Hierbei fragt Brunhild ihren zukünftigen Ehemann, warum er seine Schwester einem einfachen Dienstmann zur Frau gibt. König Gunthers Antwort lautet, dass für ihn Siegfried mehr als nur ein Vasall sei und sie vorhaben, Blutsbrüder zu werden. Die Blutsbruderschaft wird noch am selben Tage geschlossen und direkt danach muss Siegfried Gunther erneut helfen, indem er mit seiner Tarnkappe Brunhild in der Hochzeitsnacht bändigt. Dabei nimmt er ihr einen Armreif ab, den er zunächst in einer Truhe verstaut. Der fünfte Gesang: Wie nach sechs Monden Siegfrieds Morgengabe, der Nibelungen Hort, zu Worms eintraf, und wie die Königinnen miteinander stritten Hagen von Tronje ist der Ansicht, dass der Nibelungenhort, der von Siegfried nach Worms gebracht wird, für die Burgunden sehr wichtig wäre, da ihre Pracht durch Siegfried in den Schatten gestellt wird. Gunther jedoch will auf keinen Fall Verrat an seinem Blutsbruder begehen. Währenddessen findet Kriemhild durch Zufall Brunhilds Armreif, sodass Siegfried ihr von dem Betrug an König Gunthers Frau erzählen muss. Bald darauf findet der legendäre Streit der Königinnen vor der Dompforte in Worms statt. Brunhild verbietet Kriemhild, zuerst einzutreten – mit der Begründung, dass sie nur die Frau eines Dienstmannes sei. Nach ausgiebigen Provokationen offenbart Kriemhild in ihrer Wut das Geschehen der Hochzeitsnacht. Die zu Tode gekränkte Brunhild fordert anschließend von Hagen und ihrem Ehemann die Ermordung Siegfrieds. Hagen erklärt ihr das Geheimnis von Siegfrieds verwundbarer Stelle an seiner Schulter, an der beim Bad im Drachenblut ein Lindenblatt klebte. Gunther denkt sich daraufhin schweren Herzens einen Plan zum Verrat an seinem Blutsbruder aus. Der sechste Gesang: Wie Gunther Siegfried die Treue brach Szenenbild aus dem ersten Teil: Siegfrieds Tod an der Quelle im Odenwald Der erste Teil des Plans wird von Hagen ausgeführt: Er verkündet, dass eine große Jagd im Odenwald stattfinden wird und dass jeder Recke – so auch Siegfried – dazu eingeladen ist. Im Anschluss behauptet er vor Kriemhild, eine geheime Nachricht bekommen zu haben, dass Krieg gegen die Burgunden drohe und die Jagd leicht zu einer Schlacht werden könne. Kriemhild macht sich nun Sorgen um Siegfried und nimmt Hagens Angebot Siegfried zu schützen gerne an. Dazu muss sie nur seine verwundbare Stelle auf seiner Kleidung markieren, sodass Hagen in der Schlacht seinen Schild darüber halten kann. Am nächsten Morgen brechen alle zur Jagd auf, die bis zum Sonnenuntergang dauert. Nachdem Siegfried zurückgekommen ist, hat er starken Durst und fragt nach Wein. Hagen schlägt ihm stattdessen ein Wettrennen zu einer nahen Quelle vor. Vor dem Start redet Siegfried noch mit seinem Blutsbruder Gunther und fragt ihn, ob sie sich endlich wieder versöhnen könnten. Gunther bringt mit schrecklichen Gewissensbissen hervor, dass sie das ja auch machen könnten, wenn Siegfried von der Quelle zurück sei. Doch nachdem der Drachentöter das Wettrennen gewonnen hat, wird er von Hagen mit einem Speer, der genau Siegfrieds verwundbare Stelle am Rücken trifft, getötet. Der siebente Gesang: Wie Kriemhild Hagen von Tronje Rache schwur Kriemhild kann in der Nacht nach der Jagd nicht schlafen und bemerkt deshalb das Eintreffen der zurückkommenden Jäger sofort. Verängstigt geht sie vor ihre Kemenate und sieht den toten Siegfried vor sich liegen. Nachdem Gunther Brunhild berichtet, dass der, der sie mehrmals betrogen hat, tot sei, lacht sie über ihn, weil er seinen besten Freund nur wegen der Rachsucht einer Frau umgebracht hat. Während Kriemhild vor Siegfrieds Leichnam kniet, tritt Hagen ein – und sofort beginnt Siegfrieds Wunde wieder zu bluten. Daran erkennt Kriemhild, wer der Mörder ihres Ehemannes ist. König Gunther garantiert für seine Unschuld, doch Kriemhild lässt sich nicht noch einmal belügen. Sie schwört, an Hagen von Tronje Rache zu nehmen. Anschließend geht sie in den Dom und bemerkt dort, dass Brunhild vor dem aufgebahrten Leichnam Siegfrieds Selbstmord begangen hat. In der Schlussszene kniet sie nieder und betet. Teil 2: Kriemhilds Rache Werbschaltung für Kriemhilds Rache in der faschistischen Alpenzeitung (1932) Der erste Gesang: Wie Kriemhild um Siegfried trauerte und wie König Etzel durch Rüdiger von Bechlarn um sie warb Es ist Winter geworden. Am Hof zu Worms trifft Markgraf Rüdiger von Bechlarn ein und erbittet eine Audienz bei König Gunther. Er will für seinen Herrscher, den Hunnenkönig Etzel, um Kriemhilds Hand bitten. Allerdings hat König Gunther Bedenken, ob seine Schwester ihren Siegfried je vergessen kann. Nachdem Kriemhild den Markgrafen gebeten hat, ihm etwas über Etzel zu erzählen, versichert Rüdiger, dass der Hunnenkönig jeden bestrafen wird, der ihr Leid antut. Hier kommt Kriemhild die Idee, wie sie die Macht Etzels für ihre Rachepläne benutzen kann. Währenddessen versenkt Hagen von Tronje den gewaltigen Nibelungenhort im Rhein, weil er fürchtet, dass Kriemhild das viele Geld dazu verwendet, sich an dem Mörder ihres Ehemannes – also ihm – zu rächen. Als sie davon erfährt, sagt sie sofort zu Rüdiger, dass sie sein Angebot annehme. Der zweite Gesang: Wie Kriemhild von der Heimat Abschied nahm, und wie sie von Herrn Etzel empfangen wurde Kurz vor ihrer Abreise besucht Kriemhild ein letztes Mal die Quelle, an der Siegfried ermordet wurde und nimmt etwas Erde mit, die mit Siegfrieds Blut getränkt worden ist, um sie später mit dem Blut Hagens zu tränken. Bei dem Aufbruch weigert sich Kriemhild, ihrem Bruder die Hand zum Abschied zu geben, was ihrer Mutter Ute fast das Herz bricht. Als die zukünftige Frau Etzels im Hunnenland ankommt, ist es Frühling geworden. Sobald Etzel die Frau aus Burgunden erblickt hat, fordert er Rüdiger auf, sich ein K
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Szenen & Fakten
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