Die Commodore Story ist ein vollgepackter Dokumentarfilm, der uns die Entwicklung von Commodore von den 70ern bis in die 90er Jahre von PET, Vic20, C64 bis zum Amiga und darüber hinaus mit dem sehr seltenen C65 und der Retro Welle nostalgischer Events und Commodore / Amiga zeigt verwandte Produkte, die heute auf den Markt kommen.
Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
New York City, 1973. Donald Trump ist gerade erst Mitglied im exklusiven Restaurant und Nachtclub Le Club in der East 55th Street geworden. Der 27-jährige Playboy ist der Vizepräsident der Immobilienfirma seines Vaters Fred. Donald Trump versucht, in dem Club Kontakte zur High Society zu bekommen, unter anderem zum erfolgreichen Rechtsanwalt Roy Cohn. Cohn bittet ihn zu sich, und Trump erklärt ihm, seine Familie stecke in einer Krise, die ihr Imperium zu Fall bringen könnte. Das Justizministerium habe eine Klage gegen sie wegen Diskriminierung von Schwarzen bei der Vermietung von Wohnungen eingereicht. Trump befürchtet, dass es aus der Situation keinen Ausweg gebe, aber Cohn behauptet, er könne das abwenden, worauf Trump fragt, ob er ihn anheuern könne. Trump wird zunächst bei der für ihn erniedrigenden Arbeit als Mieteintreiber in Mietskasernen gezeigt. Seine Familie wohnt in einer Villa, und beim Abendessen schlägt er seinem Vater vor, Cohn zu engagieren. Gleichzeitig wird er Zeuge, wie der Vater seinen älteren Bruder Freddy verächtlich anspricht, weil dieser es zu nichts gebracht habe als zu einem Flugzeugpiloten. Eine folgende Szene zeigt, dass die Brüder einander nahe sind, aber Donald andere Ambitionen hat. Daher drängt sich Donald Trump nun Cohn auf – auf der Toilette, in dessen Büro, beim Sport. Die Männer kommen sich näher und Cohn erklärt Trump seine wichtigsten Regeln: „Die erste Regel lautet: Angreifen, angreifen, angreifen (…) Regel zwei: Nichts zugeben, alles leugnen (…) Regel drei: Egal, was passiert, du beanspruchst den Sieg und gibst niemals eine Niederlage zu. Du musst bereit sein, jedem alles anzutun, um zu gewinnen.“ Cohn führt seine Taktik vor, indem er den Fall für ihn gewinnt, weil er den Vertreter der Stadt mit dessen Homosexualität erpresst. Cohn erläutert das Vorgehen seinem aufmerksamen Lehrling mit einem Vergleich aus dem Sport: „Spiel den Mann, nicht den Ball. (…) Es geht nur ums Gewinnen.“ Der Film kontrastiert die Welt der Eltern Trumps mit der Welt, in die Cohn Trump einführt. Wie fremd er dort ist, zeigt eine Szene, bei der Trump Andy Warhol begegnet und ihn fragt, was er mache („Kunst“) und welcher Art diese sei („Alles, was ich verkaufen kann“) und Trump naiv nachfragt: „Sind Sie erfolgreich?“ Trump kämpft schwer darum, den zögernden Vater für seine gigantischen Projekte zu begeistern. Als erstes will er inmitten eines zu der Zeit noch völlig heruntergekommenen Manhattan neben der Grand Central Station das geschlossene Commodore Hotel (heute das Hyatt Grand Central New York) renovieren und zu neuem Glanz führen. Die Investoren zweifeln. Doch Trump verspricht ihnen, das Projekt werde lohnend, weil er dafür keine Grundsteuer zahlen werde. Die Entscheidung geht zwar knapp zugunsten von Trump aus, aber nur, weil Cohn offenbar von der Stadtverwaltung bis zum Kardinal alle wichtigen Akteure abhört und er den Vorsitzenden des städtischen Komitees erpresst. Trump ist irritiert, aber Cohn erklärt ihm, dass das alles aus patriotischer Gesinnung geschehe: „Du musst bereit sein, alles für Amerika zu tun – um die Demokratie zu schützen.“ Der Film zeigt, wie Trump seine spätere Frau Ivana kennenlernt, ihr den Zutritt zu einem Club verschafft, ihre Tischrechnung bezahlt und auch dann noch um sie wirbt, als diese erklärt, dass sie kurz vor einer Verlobung stehe. Er reist ihr nach Aspen nach, wo sie ihm gesteht, dass ihre Liebe dem Geld gelte und Trump ihr erklärt, es gebe Verlierer und Killer – und er gehöre zu den letzteren. Cohn versucht, ihn davon abzubringen und die Ehe kommt wegen eines für Ivana sehr nachteiligen Ehevertrags fast nicht zustande. Erst als Trump zusagt, 100.000 US-Dollar vorab zu zahlen, willigt Ivana ein. Eine pompöse Hochzeit wird gefeiert, bei der auch Donalds Bruder Freddy zugegen ist, der betrunken eine Szene macht. Durch Einblendung historischer TV-Ausschnitte wird der Film immer wieder verortet. Es ist die Zeit des republikanischen Präsidenten Ronald Reagan. Trump fühlt sich stark genug, dem New Yorker Bürgermeister den Kampf anzusagen, als dieser ihm die Unterstützung zum Bau des Trump Tower verweigert. Gleichzeitig ist Trumps Familienverhältnis kühl. Kinder werden geboren, sein Bruder Freddy ist heruntergekommen und bettelt um seine Hilfe, woraufhin er ihm ein Zimmer im Hotel besorgt, anstatt ihn bei sich aufzunehmen. Auch gegenüber Ivana kehrt Trump vor allem seinen beruflichen Erfolg heraus. Er will seine Aktivitäten – gegen allen Rat, es langsam angehen zu lassen – nach Atlantic City ausdehnen. Trump ist von sich überzeugt: „Was immer ich anfasse, wird zu Gold!“ Als sein Bruder stirbt, frisst Trump die Trauer in sich hinein – eine Frau darf neben ihm im Bett noch nicht einmal die Hand auf seinen Arm legen. Während der Trump Tower mit Feuerwerk und großem Pomp eingeweiht wird, kriselt Trumps Ehe. Er erklärt seiner Frau, er finde sie sexuell nicht mehr attraktiv, und auch die von ihm initiierte Brustoperation habe das nicht ändern können. Ivana reagiert, indem sie ihn darauf aufmerksam macht, dass er fett und kahlköpfig werde, woraufhin er sie vergewaltigt. Die Szene wurde in einigen Ländern zensiert. Schon in früheren Szenen gab es Anspielungen auf Cohns Homosexualität. Er umgibt sich mit jungen Männern, vor allem ein junger Mann, Russel, ist ihm besonders nahe. Als sie mit einem Auto durch eine Demonstration von AIDS-Aktivisten fahren, zeigt sich Cohn betont angewidert. Später hat Trump Russel nur widerwillig im Hyatt-Hotel untergebracht und setzt ihn auf die Straße, als er erfährt, dass Russel AIDS hat. Gegenüber Cohn lässt er sich verleugnen. Als es diesem gelingt, Trump auf der Straße zu stellen, kommt es zum Zerwürfnis. Cohn wirft ihm vor, jeden Anstand verloren zu haben, was Trump mit Verweis auf seinen Lehrmeister kontert („Ich habe vom Besten gelernt.“). Als Cohn ihn schlägt, ist Trump besorgt, sich bei ihm angesteckt zu haben. Trump hat einen neuen Rechtsanwalt, scheint aber finanziell unter Druck geraten zu sein, weil er seinem nun dementen Vater die Unterschrift unter eine Haftungsvereinbarung abnötigen will, was die Mutter zu verhindern weiß. Während Trump längst eine andere Bettgefährtin hat, erfährt man, dass Ivana ihm doch zugesetzt hat: Seinem Arzt gesteht er die Schwierigkeit mit dem Älterwerden und erkundigt sich über die Möglichkeiten, das Bauchfett abzusaugen und die Glatzenbildung zu stoppen. Nebenbei erfährt er, dass AIDS bei einfachem Körperkontakt nicht ansteckend ist. Das ermöglicht es ihm, sich Cohn wieder anzunähern. Dieser hatte öffentlich erklärt, kein AIDS zu haben und nicht schwul zu sein, sondern an Leberkrebs zu leiden. Trump ruft ihn an und erfährt, dass Russel gestorben ist. Cohns Stimme ist gebrochen. Trump sagt ihm sogar, dass er Cohn dankbar sei („You are the only one who cared about me.“). Der letzte Teil des Filmes zeigt ein Abendessen, das Trump für Cohn in seiner Villa in Florida veranstaltet. Trump schenkt ihm billige Manschettenknöpfe, die er als wertvoll anpreist, und hält eine für seine Verhältnisse emotionale Rede. Die einzige Schwarzblende des Films wird abgelöst durch einen längeren Kinderchor-Choral (My Country, ’Tis of Thee), in den Szenen der Beerdigung von Roy Cohn und der Fettabsaugung und Haartransplantation Trumps geschnitten sind. Der Film schließt mit einer Szene, in der Trump sich mit Tony Schwartz, dem Ghostwriter für sein Buch The Art of the Deal, trifft und ihm erklärt, dass Geschäfte zu machen sein Lebensziel sei. Anschließend führt er die drei Regeln seines Lebens auf, die der Zuschauer ganz ähnlich seit Beginn des Films bereits von Roy Cohn kennt. Trump spricht über die genetische Überlegenheit von Gewinnern und schwärmt von seiner eigenen Größe. In der Schlusseinstellung spiegelt sich die Skyline New Yorks in Trumps Auge, als er aus dem Fenster blickt. ↑ The Apprentice’ Review: Sebastian Stan Plays Donald Trump in a Docudrama That Nails Everything About Him but His Mystery. Owen Gleiberman: in: Variety, 20. Mai 2024. ↑ Donald Trump Learns Roy Cohn’s Ruthless Rules for Winning in ‘The Apprentice’, Rolling-Stone-Magazin vom 10. September 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024. ↑ Roy Cohn: The mysterious US lawyer who helped Donald Trump rise to power Caryn James, BBC online vom 17. Mai 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024 ↑ Serious and gripping – though Trump disagrees: The Apprentice reviewed, The Spectator, London, vom 19. Oktober 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024 ↑ Maria Bakalova on Becoming Ivana Trump, That Controversial ‘Apprentice’ Rape Scene and Donald Trump’s Cease-and-Desist Letter, Variety vom 14. Oktober 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024. ↑ How a Rape Scene Blew Up the Trump Movie - “Part of me is like, Sue us,” says the Apprentice director. “The other part is like, This can ruin my life.”, Vulture vom 10. Oktober 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024 ↑ The Apprentice Ending Explained Screenrant vom 11. Oktober 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024 ↑ Biopic 'The Apprentice' chronicles Donald Trump's early ye
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
Wikipedia
(Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.