Musik, Dokumentarfilm 2011 1h 58m

Sing! Inge, Sing!

„Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg“

Regie: Marc Boettcher

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Aufgewachsen in schwierigen Verhältnissen, frühzeitig gewohnt, auf eigenen Beinen zu stehen, Ende der 1950er Jahe plötzlich als beste europäische Jazzsängerin gefeiert, vom "Time"-Magazin mit Billie Holiday verglichen, auf Händen getragen von den Musikern - und ignoriert und (erfolglos) auf Schlager reduziert von der deutschen Plattenindustrie... Ein Frauenschicksal der 1950er und 60er Jahre, einer Zeit, in der es in Deutschland keinen Platz gab für selbstbewusste Frauen mit überregionalen Träumen, mit dramatischem Interpretationsstil und einer emanzipierten Erotik. Erst durch "Sing! Inge, Sing!" wird es möglich, eine große deutsche Künstlerin zu entdecken: Inge Brandenburg. Berühmte Musikerkollegen von Klaus Doldinger über Peter Herbolzheimer und Fritz Rau bis hin zu Udo Jürgens beschreiben eindringlich die außergewöhnliche Karriere von Inge Brandenburg.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Länder
Germany

Besetzung

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