Komödie 2014 1h 38m

Traumhochzeit

Regie: Erich Vock

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Alex erwacht am Morgen seiner Hochzeit mit einem unglaublichen Hangover und einer schönen Unbekannten neben sich. Das Girl erklärt ihm, sie hätten sich am Vorabend in der Bar getroffen, seien nach oben gegangen und hätten eine wunderbare Nacht zusammen verbracht. Ob er sich denn nicht erinnere? Alex verliert fast den Verstand, gleich will Vicky, seine Braut, eintreffen, und er steht da - untreu und verkatert – was für eine Katastrophe. Die Braut kommt, und Alex bekniet seinen besten Freund und Trauzeugen, ihm aus der Patsche zu helfen. Diesem gefällt es gar nicht, die Rolle des Gigolos zu übernehmen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

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Bayern/Österreich 1853: Prinzessin Elisabeth, genannt Sissi, ist die zweitälteste Tochter von Herzogin Ludovika und Herzog Max in Bayern. Sie wächst unbeschwert mit ihren sieben Geschwistern im elterlichen Schloss am Starnberger See auf. Das ungestüme Mädchen ist tierlieb und naturverbunden und verlebt eine glückliche Kindheit ohne standesübliche Zwänge. Zusammen mit ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Helene reist die 15-jährige Sissi aus dem bayerischen Possenhofen ins österreichische Ischl. Auf Initiative der autoritären, dynastiebewussten Kaiserinmutter, Erzherzogin Sophie, soll Helene, genannt Néné, ihren Cousin, den jungen Kaiser Franz Joseph in der kaiserlichen Sommerresidenz treffen, um sich alsbald mit ihm zu verloben. Sissi kennt den Grund der Reise nicht und darf wegen ihrer jugendlich überschwänglichen Art während der Tage in Ischl an keinem gesellschaftlichen Ereignis teilnehmen. So verbringt sie die freie Zeit beim Angeln. Dabei begegnet sie zufällig dem anreisenden Kaiser, der nicht ahnt, dass es sich bei dem hübschen Mädchen um seine jüngere Cousine Sissi handelt. Er findet Gefallen an ihr und lädt sie zu einem Jagdausflug ein. Bei diesem Treffen erfährt die überraschte Sissi von der geplanten Verlobung Franz Josephs mit ihrer Schwester Néné. Der Frage, wie sie denn heiße, weicht Sissi aus und sagt, man nenne sie die Liesl von Possenhofen. Wehmütig gesteht ihr der junge Kaiser, dass er den Mann, der sie, Sissi, einmal zur Frau bekäme, jetzt schon beneide – denn er solle sich mit Helene verloben. Getrieben von Loyalität zu ihrer Schwester, lässt Sissi Franz Joseph ohne weitere Erklärung alleine zurück, obwohl sie sich in den Monarchen verliebt hat. Bei ihrer Rückkehr in die Sommerresidenz lüftet Néné das Geheimnis der Reise nach Ischl: Sie werde sich mit Franz Joseph noch am selben Abend verloben. Da eine Tischdame fehlt, soll auch Sissi diesem gesellschaftlichen Höhepunkt beiwohnen, einem Ball zu Ehren des Geburtstags von Franz Joseph. Am Abend der Geburtstagsfeier von Franz Joseph werden die adligen Besucher des Balls angekündigt und betreten den Ballsaal. Schließlich werden auch Ludovika in Bayern sowie ihre Töchter Helene und Elisabeth in Bayern ausgerufen und betreten den Saal. Elisabeth erhebt nach dem Hofknicks ihr Haupt und Franz Joseph erkennt erstaunt Sissi, mit der er wenige Stunden vorher noch als Liesl von Possenhofen auf der Jagd war. Franz Joseph gesteht Sissi jetzt offen seine Liebe und bittet sie, ihn zu heiraten. Um ihre Schwester Néné nicht zu verletzen, erteilt sie ihm eine Absage. Franz Joseph aber setzt sich über die Vorbehalte seiner Mutter und Sissis Widerstand hinweg und gibt zur Überraschung aller Anwesenden die Verlobung mit der blutjungen Cousine bekannt. Die verschmähte Néné ist untröstlich und verlässt den Ball. Zurück im heimatlichen Possenhofen sind die Hochzeitsvorbereitungen in Gange. Dennoch kann sich Sissi nicht auf ihre bevorstehende Heirat freuen, da die gekränkte Néné auf unbestimmte Zeit das gemeinsame Elternhaus verlassen hat. Als diese jedoch kurz vor der Hochzeit mit ihrem neuen Verehrer, dem Prinzen von Thurn und Taxis, nach Hause zurückkehrt, um sich mit Sissi auszusprechen, kann die junge Braut endlich glücklich ihrer Zukunft entgegensehen. Zu den Hochzeitsfeierlichkeiten reist Sissi mit ihrer gesamten Familie an Bord des Raddampfers „Franz Joseph“ nach Wien. Viele Menschen säumen das Ufer der Donau und jubeln der zukünftigen Kaiserin von Österreich zu. Die Traumhochzeit findet statt – Sissi und Franz Joseph heiraten. Der komödiantische Part im Film wird von Josef Meinrad übernommen, der als Major Böckl für die Sicherheit von Kaiser Franz sorgen soll und Sissi zunächst für eine Attentäterin hält. Als weitere komödiantische Figur nutzt Erich Nikowitz als Franz Josephs Vater Erzherzog Franz Karl seine Schwerhörigkeit dazu, nur das zu verstehen, was er verstehen möchte.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Länder
Switzerland
Studio
SRF

Besetzung

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