Das Leben von Erik ist trostlos: Er muss allein für seinen pflegebedürftigen Vater sorgen, während seine Freundin Evelyn und sein Bruder Björn lieber in die Welt einer Liverollenspiel-Con eintauchen. In der Rolle eines Wikinger-Berserkers strebt Björn nach seinen nordischen Wurzeln und göttlicher Führung durch den Donnergott Thor. Evelyn schließt sich auf der Suche nach Freiheit und Entfaltung dem Schamanen Murtagh an. Als sie eine Affäre mit ihm beginnt, macht sich Erik auf, Evelyn zurückzuerobern. Widerwillig muss er sich auf die Fantasie-Welt einlassen. Doch bald wird aus dem Spiel tödlicher Ernst und Murtagh bläst zur skrupellosen Blutjagd auf ihn.
Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Im Auftrag eines britischen Konsortiums um den einflussreichen Londoner Bankier Sir Edward Matherson wird eine Kommandotruppe aus fünfzig Söldnern zusammengestellt, um im (fiktiven) afrikanischen Staat Zembala den gestürzten und von den neuen Machthabern entführten Präsidenten Julius Limbani zu befreien. Man erhofft sich durch seine Wiedereinsetzung, die reichen Kupfervorkommen des Landes exklusiv ausbeuten zu können. Der schon etwas in die Jahre gekommene Colonel Allen Faulkner soll die Operation mit einer Truppe kampferprobter Veteranen durchführen, darunter seine engen Freunde Shawn Fynn und Rafer Janders. Janders will jedoch nicht an der Mission teilnehmen, da er alleinerziehender Vater ist. Durch einen Trick kann ihn Faulkner aber doch noch überreden, mit ihm noch einmal in den Kampf zu ziehen. Vor ihrem Einsatz müssen alle Offiziere und Soldaten noch einige Tage unter der Aufsicht des altgedienten Sergeants Sandy Young ein körperlich sehr anspruchsvolles Wiederaufbautraining absolvieren. Die Söldner springen nachts, etwas früher als geplant, aus einer Lockheed C-130 Hercules über dem Zielgebiet in Zembala mit Fallschirmen ab. Eine Abteilung befreit Limbani aus seiner Zelle, die andere sichert einen nahe gelegenen Flugplatz, wo die C-130 sie nach Abschluss der Mission wieder aufnehmen soll. Im Zuge der Kommandoaktion werden einige zembalischen Wachposten mit vergifteten Armbrustbolzen und danach viele andere Wachen noch im Schlaf mit Giftgas nahezu geräuschlos getötet. Das Ausfliegen des (herzkranken) Präsidenten scheitert jedoch, da Matherson kein Interesse mehr an ihm hat. Der skrupellose Bankier hat in der Zwischenzeit mit den Emissären des Putschistengenerals Endova einen lukrativen Vertrag über die Schürfrechte abgeschlossen und glaubt, sich damit auch die noch ausständige Erfolgsprämie für die Söldner ersparen zu können. Er weist daher die Piloten der Herkules noch während der Landung über Funk an, durchzustarten und ohne die Söldner zu ihrer Basis zurückzukehren. Auf einen Vorschlag Rafers hin versuchen die Engländer, mit gekaperten Armeefahrzeugen ihren Häschern zu entkommen und Limbanis Geburtsort zu erreichen, in der Hoffnung, dort einen bewaffneten Aufstand erzeugen zu können. Hartnäckig verfolgt werden sie dabei von der zembalischen Eliteeinheit, den Simbas, die von einem ostdeutschen Offizier befehligt wird. Während ihrer Flucht in Richtung rhodesische Grenze wird der Söldnerkonvoi an einer Brücke plötzlich aus der Luft angegriffen und Faulkner verliert durch den Abwurf einer Napalmbombe fast die Hälfte seiner Männer sowie den Großteil der Fahrzeuge. Die Truppe beschließt daher, sich aufzuteilen und sich eine Zeitlang getrennt zu Fuß durch den Busch zu schlagen. Limbani wird dabei die ganze Strecke vom Südafrikaner Pieter Coetzee auf dem Rücken getragen, der ihm anfangs aufgrund seiner Hautfarbe und Kritik an der Apartheidspolitik in Südafrika skeptisch gegenübersteht. In Limbanis Geburtsort treffen sie auf einen irischen Priester, der den von den Söldnern angestrebten Aufstand aus Sorge um die örtliche Bevölkerung vermeiden will. Um ihnen eine Flucht zu ermöglichen, weist er sie auf ein nahegelegenes Rollfeld hin, auf dem eine noch flugfähige Douglas Dakota steht. Der Großteil der Söldner wird anschließend bei der Abwehr der Simbas auf dem Marsch zum Rollfeld getötet. Die Überlebenden können im letzten Moment mit dem schwerverletzten Limbani an Bord klettern und Shawn gelingt es trotz einer Schussverletzung, die Maschine zu starten; der schwer am Bein verletzte Rafer schafft es jedoch nicht mehr, die Maschine zu besteigen. Faulkner erschießt ihn auf seine Bitte hin, um ihm die Gefangennahme und Folter durch die von allen Seiten heranstürmenden Simbas zu ersparen. Während des Fluges nach Rhodesien geht der Treibstoff zur Neige. In letzter Sekunde erhalten sie mit Hilfe geheimer Informationen ihres prominenten Passagiers eine Landeerlaubnis für den Flugplatz der Hauptstadt Salisbury, Limbani stirbt jedoch vorher an den Folgen seiner Verletzungen. Am Ende des Films dringt Faulkner in Mathersons Domizil in London ein und stellt ihn mit vorgehaltener Pistole wegen seines Verrates zur Rede. Das Angebot Mathersons, sein Leben gegen eine Zahlung von Lösegeld zu verschonen, nimmt er zum Schein an und erschießt ihn, nachdem er das Geld an sich genommen hat. In der Schlussszene nimmt er sich Rafers Sohn an, da er seinen Freund kurz vor seinem Tod noch versprochen hat, sich um ihn zu kümmern. ↑ Mit der Amtssprache Swahili, erkennbar an den Beschriftungen im Militärlager.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
Wikipedia
(Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.