7 Tage in Entebbe (2018)
248 Passagiere wurden als Geiseln genommen. 7 Tage hielt die Welt den Atem an.
Handlung
Am 27. Juni 1976 wird die Air France Maschine 139 auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris von Terroristen gekapert, ins ugandische Entebbe umgeleitet und dort zur Landung gezwungen. Die Geiselnehmer an Bord, darunter die Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann und zwei Mitglieder der Volksfront zur Befreiung Palästinas, wollen die Freilassung palästinensischer Gefangener im Austausch gegen die israelischen Geiseln an Bord erreichen. Dafür stellen sie der israelischen Regierung um Premierminister Yitzhak Rabin und Verteidigungsminister Shimon Peres ein Ultimatum von sieben Tagen, die nun abwägen muss, ob sie gegen ihre bisherige Regel verstößt, nicht mit Terroristen zu verhandeln, oder die Menschen an Bord sterben lässt. Im Laufe einer Woche in Entebbe müssen sowohl die Geiselnehmer als auch die Politiker an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen...
Kritik von Kinokritiker
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