Drama, Liebesfilm, Historie, Kriegsfilm 2017 2h 10m

Frühes Versprechen

Regie: Eric Barbier

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Romain Gary wird in Litauen geboren, in einer Zeit, als Nazideutschland ganz Europa bedroht. Eines Tages kommt es zum schicksalhaften Ereignis und die deutsche Armee marschiert in Romains Heimatland Polen ein, wo er mit seiner Mutter Nina lebt. In dunkler Vorahnung, was ihnen drohen könnte, fliehen er und seine Familie in Richtung Frankreich, in der Hoffnung, den Nazis zu entkommen. In seiner neuen Heimat Nizza schließt sich Romain schließlich den Widerstandskämpfern an, um so einen Beitrag im Kampf gegen den Faschismus leisten zu können. Später wird er während des Zweiten Weltkriegs Pilot in Afrika. Nach Kriegsende führt Romains Karriere als Diplomat ihn anschließend um die ganze Welt, wobei er die amerikanische Schauspielerin Jean Seberg kennenlernt...

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Der in Reno, Nevada, tätige Kriminalbeamte Jerry Black steht kurz vor der Pensionierung. Während seiner Abschiedsfeier, die seine Kollegen als Überraschung für ihn ausrichten, wird der Mord an einem kleinen Mädchen gemeldet. Da er formal noch sechs Stunden im Dienst ist, entschließt sich Black, die Untersuchungen in dem Fall aufzunehmen. Am Tatort entdecken die Ermittler eine grausam entstellte Leiche, die auf die Tat eines Triebtäters schließen lässt. Black informiert die Eltern des Mädchens und verspricht der Mutter, den Täter zu finden. Der Täter ist aufgrund der Zeugenaussage eines Jungen, der mit seinem Snowmobil in der Nähe war und einen flüchtenden Mann beobachtet hat, scheinbar schnell ermittelt. Es handelt sich um einen geistig behinderten Indianer, der nach seinem Verhör im Büro des Sheriffs mit einer entwendeten Dienstwaffe Selbstmord begeht. Black glaubt nicht an seine Schuld. Er ermittelt weiter und wird in der Schule des Mädchens auf eine Zeichnung verwiesen, auf der ein Riese zu sehen ist, der dem Mädchen kleine Igel schenkt. Des Weiteren ist darauf ein großer schwarzer Kombiwagen zu sehen. Der Riese hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem Indianer, der zudem einen rotbraunen Pick-up fuhr. Black erfährt bei weiteren Ermittlungen von einem ähnlichen Mord an einem kleinen Mädchen, das wie das letzte Opfer blond war und zur Tatzeit ein rotes Kleid trug. Zudem deckt er auf, dass ein blondes Mädchen gleichen Alters bereits seit drei Jahren in der fraglichen Region, in der die anderen beiden Opfer gefunden wurden, vermisst wird und zuletzt ähnlich gekleidet war. Über die Ermittlungsergebnisse informiert er seine langjährigen Kollegen, die ihm jedoch keinen Glauben schenken. Stattdessen raten sie ihm, sich endgültig in den Ruhestand zu verabschieden und die Sache auf sich beruhen zu lassen, da mit dem Indianer ihrer Meinung nach der Täter bereits gefasst worden war. Black kauft daraufhin eine Tankstelle in der Region, da er der Meinung ist, der Mörder müsse früher oder später seinen schwarzen Kombi bei ihm betanken. Er freundet sich mit der Kellnerin Lori aus einem nahegelegenen Pub an, die mit ihrer kleinen blonden Tochter Chrissy zu ihm zieht, nachdem ihr Ex-Mann sie wieder einmal verprügelt hat. Es vergeht eine ganze Zeit, in der sich Black immer mehr zum Ersatzvater für das Mädchen und zum Mann für die Kellnerin entwickelt. Durch Zufall stößt er in der Gegend auf eine Herstellerin von Igelfiguren, deren Sohn Gary Jackson zum Täterprofil passt: hochgewachsen, Fahrer eines dunklen Kombis, mit über vierzig Jahren noch unverheiratet, aber von ostentativer Religiosität. Jackson nimmt sogar Kontakt mit Chrissy auf und macht sich dadurch noch verdächtiger. Eines Tages erzählt das Mädchen Black, dass es einen Zauberer getroffen habe. Dieser habe ihr kleine Igel geschenkt, die sehr gut schmecken. Der Zauberer wolle sich am nächsten Tag mit ihr am Picknickplatz treffen, sie dürfe aber eigentlich gar nicht über ihre Begegnung mit ihm sprechen, das habe sie ihm versprochen. Black alarmiert seine ehemaligen Kollegen, die sich ihm zuliebe mit einer Sondereinheit beim Picknickplatz auf die Lauer legen. Während die Beamten in der Hitze des Tages auf ihren Posten die Ankunft des Mannes erwarten, kommt es auf einer Serpentinenstraße zu einem Unfall zwischen einem Lastkraftwagen und einem schwarzen Volvo-Kombi, wobei dieser mit seinem Fahrer verbrennt. Da am Picknickplatz niemand auftaucht, brechen die Polizisten den Einsatz gegen Blacks Willen ab, der in seiner Deckung beim Picknickplatz ausharrt. Sie informieren Chrissys Mutter Lori über Blacks Vorhaben. Auf ihrer Fahrt zurück zum Polizeipräsidium kommen die Beamten zu dem Schluss, dass Black früher ein sehr guter Polizist gewesen, jetzt jedoch nur noch ein Wrack sei. Sie glauben ihm jetzt noch weniger als vorher und fahren auch an der Unfallstelle mit dem schwarzen Kombi vorbei. Niemand stellt eine Verbindung zu dem Fall her. Dabei bleibt es, doch der Zuschauer kann sehen, dass es sich bei dem toten Volvo-Fahrer um den Täter handeln muss – am Rückspiegel hängt eine Igelfigur. Lori holt ihre Tochter vom Picknickplatz ab und macht Black Vorwürfe, er habe sich die ganze Zeit als netter und hilfsbereiter Mann ausgegeben, nicht um ein neues Leben mit ihr und ihrer Tochter zu beginnen, sondern um sie als Köder für seine Ermittlungsarbeiten zu benutzen. Sie kann ihm nicht verzeihen, ihre Tochter in Gefahr gebracht zu haben, und verlässt ihn zusammen mit ihrer Tochter. In der Schlusseinstellung sieht man Black, wie er mit einer Flasche Schnaps in der Hand vor der völlig heruntergewirtschafteten Tankstelle Selbstgespräche führt. Er kann nicht wissen, dass der Kindermörder längst bei dem Autounfall ums Leben gekommen ist, wartet daher weiter auf den Täter und hat darüber offenbar den Verstand verloren. Auf die tatsächliche Identität des Täters gibt es im Film nur einen Hinweis. In einer Szene wird eine Dame aus einem Geschäft in der Stadt gezeigt, die Black einmal mit einer Wegbeschreibung geholfen hat. Sie läuft durch ihren Laden, ruft einen gewissen Oliver und fragt, wo er die Pralinen versteckt habe. Schließlich findet sie diese selbst – es handelt sich um „Igel“-Pralinen, wie Chrissy sie wohl geschenkt bekommen hatte.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

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Originaltitel
La Promesse de l'aube
Länder
Belgium · France
Studio
Nexus Factory
Freigabe
6
Einspiel
$9,2 Mio.

Besetzung

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