Laborantin Jutta und Fabrikarbeiter Peter sind seit dem Sommer ein Paar und genießen die gemeinsame Zeit. Eines Tages merkt Jutta, dass sie schwanger sein könnte. Der Arzt will die vorläufige Diagnose erst am Montag stellen - und heute ist Freitag. Das Wochenende wird für Jutta eine harte Prüfung. Wie soll sie sich entscheiden - für oder gegen das Kind, soll sie heiraten, soll sie abtreiben? Die Begegnungen mit Peter, ihren Eltern, der Freundin mit den Zwillingen und Kollegen machen es nicht leichter. Letzten Endes müssen Jutta und Peter allein entscheiden.
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1958 werden zwei jugendliche Aufseher im Ferienlager „Camp Crystal Lake“ von einem unbekannten Täter getötet. Daraufhin wird das Lager geschlossen. Zwanzig Jahre später hat Steve Christy das heruntergekommene Camp übernommen. Zahlreichen Warnungen aus der Bevölkerung zum Trotz möchte er mit einer Gruppe von jugendlichen Aufsehern das Ferienlager für die Sommersaison herrichten. In den vergangenen Jahren soll ein Unbekannter immer wieder eine Neueröffnung durch Vergiften des Trinkwassers oder Brandstiftung verhindert haben. Auch Annie, die einen grünen Rucksack trägt und dort als Köchin arbeiten möchte, gehört zu den jungen Leuten, die auf dem Weg nach Camp Crystal Lake sind. In einer nahen Kleinstadt warnen sie allerdings in einer Gaststätte die Einheimischen, die bei der bloßen namentlichen Erwähnung des berüchtigten Camps hellhörig werden und ein besorgtes Gesicht machen, vor den Gefahren des Camps. Nachdem sie die Hälfte der verbleibenden Strecke von einem Lastwagenfahrer, der im Ort Pause gemacht hatte, mitgenommen worden ist, fährt Annie als Anhalterin in einem grünen Geländewagen mit. Für den Zuschauer ist dessen stummer Fahrer nicht sichtbar. Als Annie dem mysteriösen Fahrer gegenüber misstrauisch wird und vor Angst aus dem fahrenden Auto springt, jagt sie der ebenfalls ausgestiegene Unbekannte durch einen Wald und schneidet ihr mit einem Messer die Kehle durch. Im Camp sind der Leiter Steve Christy und sieben Mitstreiter unterdessen mit der Instandsetzung der Einrichtung beschäftigt. Als die Dunkelheit hereinbricht, beginnt der unbekannte Mörder, die Aufseher zu isolieren, und tötet einen nach dem anderen mit unterschiedlichen Waffen. Nur Alice, eine der Aufseherinnen, bekommt allmählich Zweifel. Als sie ihren Freund Bill auf Schreie und erloschene Lichter im Camp aufmerksam macht, finden die beiden eine blutverschmierte Axt in einem der Betten. Die beiden bemerken, dass weder das Telefon noch die Autos im Camp funktionieren. Als alle Lichter ausgehen, versucht Bill, den Generator des Camps wieder zu starten, wird dabei aber ebenfalls ermordet. Verstört flieht Alice in das Haupthaus des Camps. Als der grüne Geländewagen vorfährt, läuft sie ihm und einer vermeintlichen Rettung entgegen. Die ältere Frau, die aus dem Auto aussteigt, heißt Mrs. Voorhees und gibt sich als Bekannte des Campbesitzers Steve aus. Sie versucht, Alice zu beruhigen. Es stellt sich heraus, dass ihr Sohn Jason im Jahr vor den ersten Morden im Camp war und im See ertrunken ist. Die Schuld dafür gibt sie den Aufsehern, die ihn nicht im Auge gehabt hätten. Aus diesem Grunde nimmt sie jetzt an den Aufsehern Rache für ihren Sohn und versucht, eine Neueröffnung des Camps zu verhindern. Immer wieder sagt sie mit einer Kinderstimme den Satz: „Töte sie, Mami, töte sie!“ Alice kann vor der Frau flüchten, diese verfolgt sie. Schließlich kann Alice Mrs. Voorhees mit einer Machete enthaupten. In einer Traumsequenz der bereits im Krankenhaus versorgten Alice kommt das Grauen noch einmal zurück: Sie flüchtet nach der Enthauptung ihrer Verfolgerin in einem Boot auf den See. Als die Sonne wieder aufgegangen ist und Alice verstört im Boot sitzt, springt plötzlich ein entstellter Junge, anscheinend der seither im See liegende Jason, aus dem Wasser und zieht sie in die Tiefe.
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