Der eigenbrötlerische, von seiner Frau verlassene Schriftsteller Jon Katz (Jeff Bridges) hat mit seiner Midlife-Krise zu kämpfen. Da lässt er sich von einer Züchterin überreden, einen misshandelten Collie aufzunehmen. Bald merkt Jon, dass der Hund noch verrückter als er selbst ist.
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Das Jahr 1925 im ländlichen Montana: Die unverheirateten, wohlhabenden Brüder Phil und George Burbank, die seit 25 Jahren die von ihren Eltern übernommene Ranch in Montana führen, kehren während ihres Viehtriebs bei der verwitweten Gasthausbesitzerin Rose ein. Der ruhige und kultivierte George sucht nach weiblicher Wärme und ist schnell von Rose angetan; sein rau und menschenfeindlich auftretender Bruder Phil macht sich hingegen über Roses feminin wirkenden Sohn Peter lustig. Gegenüber den anderen Cowboys erwähnt Phil immer wieder seinen verstorbenen Mentor Bronco Henry, der sein archaisches Männerbild stark geprägt zu haben scheint. George und Rose heiraten kurz darauf. Phil betrachtet diese Ehe mit Missfallen, da er vermutet, dass Rose nur auf Georges Vermögen aus ist, vor allem aber, da sie in seinen Augen zwischen ihn und seinen Bruder getreten ist. Rose gibt ihr Gasthaus auf, und Peter verbringt die Schulzeit in der Stadt, wo er im Internat wohnt. Rose zieht zu George auf die Ranch, wo ihre Versuche, ein normales Verhältnis zu ihrem Schwager aufzubauen, scheitern. George möchte seine Ehefrau bei einer Dinnerparty seinen Eltern und dem Gouverneur vorstellen. Er kauft ein Klavier und bittet Rose, für den Gouverneur und seine Eltern bei dem Dinner zu spielen. Phil macht Rose bei ihren Proben am Klavier klar, wie mittelmäßig ihr Können ist, und taucht zu der Dinnerparty zunächst gar nicht auf. Rose ist verunsichert und fühlt sich nicht in der Lage, beim Dinner zu spielen. Kurz darauf erscheint Phil, entgegen Georges Wünschen ungewaschen und in Arbeitskleidung. Zudem demütigt er Rose weiter, indem er ihr verzweifeltes Üben für diesen Auftritt vor allen Anwesenden verrät. Als alle den Raum verlassen haben, trinkt die zuvor abstinent lebende Rose ein Glas Alkohol. Als Peter in den Sommerferien auf die Ranch kommt, findet er seine Mutter als Alkoholikerin vor. Peter wird weiter von Phil und seinen Männern verspottet. Er widmet sich seinen medizinischen Studien, da er später Arzt werden will, seziert Tiere und studiert Krankheiten. Er entdeckt auch einen abgelegenen Weiher, den Rückzugsort von Phil, der dort unter anderem mit einem Halstuch von Bronco Henry masturbiert, welches mit den Initialen B H bestickt ist. In einer kleinen Hütte am Weiher findet Peter einen Stapel homoerotische Zeitschriften mit dem Namen von Bronco Henry darauf, in denen nackte Sportler zu sehen sind. Peter beobachtet Phil, der mit dem Tuch um den Hals in einem Teich badet. Nachdem Phil ihn bemerkt hat, verjagt er ihn. Einer der Drehorte: die Maniototo Plain auf der Südinsel Neuseelands Beim nächsten Treffen verhält Phil sich Peter gegenüber wider Erwarten sehr anständig. Er verspricht Peter, ihm bis zum Beginn des neuen Schuljahres ein Lasso aus Rohhaut zu flechten, und will ihm auch das Reiten beibringen. Dass Peter in den Schattierungen der naheliegenden Berge die Form eines bellenden Hundes erkennt, die bisher nur Bronco Henry und er selbst wahrgenommen hatten, imponiert Phil zusätzlich. Bei einem Ausritt findet Peter ein an Milzbrand verendetes Rind und beginnt, den Kadaver zu sezieren. Peter und Phil unternehmen gemeinsame Ausritte. Bei der spielerischen Jagd auf ein Kaninchen verletzt sich Phil an der Hand. Dass Peter soviel Zeit mit ihrem verhassten Schwager verbringt, verschlimmert Roses Alkoholismus. Als zwei Indianer vor der Ranch um Rinderhäute bitten, die Phil ohnehin meist nur verbrennt, verschenkt Rose sie und erhält im Gegenzug zum Dank ein paar Lederhandschuhe. Kurz darauf bricht sie stark alkoholisiert zusammen und wird von ihrem Mann gepflegt. Phil ist verzweifelt und rasend vor Wut auf Rose, weil er nun keine Häute mehr hat, um das Lasso für Peter fertigzustellen. Peter bietet Phil ein Stück Haut an, das er aufbewahrt habe, da er sich am Herstellen eines Lassos üben wollte. Phil erzählt, wie ihm Bronco Henry einst das Leben rettete, indem sie sich bei eisigem Wetter gegenseitig wärmten. Peters Frage, ob sie dabei nackt gewesen seien, lässt er unbeantwortet. Sie verbringen die Nacht gemeinsam in der Scheune, um das Lasso fertigzustellen. Am nächsten Morgen erscheint Phil nicht zum Frühstück. George findet ihn krank im Bett; seine Wunde an der Hand ist stark entzündet. Phil fragt in seinem Delirium nach Peter, dem er das fertige Lasso schenken will, doch ist er nicht zu sehen. George bringt seinen Bruder ins Krankenhaus, wo er wenig später stirbt. Bei Phils Beerdigung berichtet ein Arzt George, dass sein Bruder höchstwahrscheinlich an Milzbrand gestorben sei, was diesen verwirrt, da Phil stets erkrankte Rinder gemieden hatte. Peter, der nicht bei der Beerdigung war, liest unterdessen aus dem Psalm 22: „Entreiße mein Leben dem Schwert, mein einziges Gut aus der Gewalt der Hunde!“ Er legt das fertige Lasso mit behandschuhten Händen unter sein Bett und beobachtet aus dem Fenster, wie sich George und Rose lächelnd umarmen. Dass Peter Phil absichtlich die Haut des an Milzbrand gestorbenen Rindes gegeben hat, um an ihm Rache zu nehmen, bleibt unausgesprochen.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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