Krimi, Drama 1964 1h 30m

Der Mann mit der Maske

Regie: Percy Dreger

Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.

Zum Film

Handlung, Szenen & Fakten

Handlung spoilerarm

Worum es geht

Es ist Samstag Mittag, in einem kleinen Örtchen in der Nähe von München ist wenig los. Die Kommunalbank ist bereits geschlossen, Türen und Fenster sind vergittert. Die wenigen Passanten in der Hauptgeschäftsstraße bemerken nicht, dass hinter diesen Fenstern gerade ein Gewaltverbrechen verübt wird. Als die Polizei später die Ermittlungen aufnimmt, gerät ein junger Bankangestellter als einziger Zeuge ins Visier. Seine Aussagen scheinen widersprüchlich. Und doch sind es einige andere Menschen, die jetzt mit Gewissenskonflikten zu kämpfen haben. Denn je lückenloser die Indizienkette der Polizei, desto schwerwiegender die Entscheidung, doch die Wahrheit zu sagen und damit das eigene Glück aufs Spiel zu setzen. Es ist Samstag Mittag, in einem kleinen Örtchen in der Nähe von München ist wenig los. Die Kommunalbank ist bereits geschlossen, Türen und Fenster sind vergittert.

Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Die Handlung setzt an einem Samstagmittag gegen 13 Uhr ein, Handlungsort ist eine kleine Gemeinde in der Bundesrepublik Deutschland. An der Hauptgeschäftsstraße erkennt man eine Gruppe von Ausflüglern aus dem nahen München, und einige Passanten sind eilig bemüht, vor Ladenschluss noch ihre Einkäufe zu tätigen. Keiner ahnt, dass in der nahe gelegenen Kommunalbank, deren Eingang und Fenster schon vergittert sind, ein Gewaltverbrechen seinen Lauf nimmt. Es stellt sich später heraus, dass nur der junge Bankangestellte Rolf Lehwald zum Zeugen eines mit Raffinesse ausgeführten Bankraubs wurde. Allerdings ist dieser einzige Zeuge für die Kriminalpolizei nicht glaubwürdig, er wird sogar verdächtigt, selbst der Täter zu sein. Der noch minderjährige Christian Kress leidet unter seinem tyrannischen Vater, dem Oberregierungsrat Kress und will mit der Sängerin Ronny nach Wien flüchten, die mit ihm eine Affäre angefangen hatte. In jedem Fall bräuchte er viel Geld dafür. Geld, das er nicht hat. Oberregierungsrat Kress wütet, als er herausfindet, was Christian getan hat. Er vertuscht die Tat seines Sohnes, bis Rolf Lehwald der Polizei den Täter enthüllt. Um seinen guten Ruf zu wahren, denkt sich der Oberregierungsrat eine Alibigeschichte für Christian aus. Dieser hat mittlerweile starke Gewissensbisse, in Rolf auch den Freund seiner Schwester zu belasten. In seiner Verzweiflung begeht Christian Suizid und hinterlässt seiner Schwester einen Brief mit dem Geständnis, den der Vater ihr vorenthalten will. Sie flieht aus dem Elternhaus. Kurz darauf erfährt der Oberregierungsrat von seiner ersehnten Beförderung zum Ministerialrat.

Ausführlichere Inhaltsangabe aus Wikipedia (Handlung, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.

Szenen & Fakten

Szenen, Videos & Fakten

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Länder
East Germany · Germany
Studio
Fernsehen der DDR

Besetzung

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