AUGUSTINE und MARTIN. Wie Adam und Eva leben sie in ihrem Paradies, abgeschottet von Raum und Zeit. Eine Interpretation des Phänomens Hysterie, die das Medium Film zu den Wurzeln der Fotografie zurückführen will.
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Die frisch Vermählten George und Serena Pemberton ziehen 1929 von Boston nach North Carolina, um dort in das lukrative Holzgeschäft einzusteigen. Dabei erweist sich Serena ihrem Mann als ebenbürtig: Sie kontrolliert die Arbeiter, verwaltet Finanzen, entwickelt Geschäftsstrategien und rettet bei den Holzarbeiten dem rauen Fährtenleser Galloway das Leben. Das Geschäft floriert, allerdings geraten die Pembertons wegen des Verdachts der Bilanzfälschung und Bestechung ins Visier der Justiz; zudem plant die Regierung auch noch auf Pembertons Grundbesitz einen Nationalpark zu errichten. Um die Gefahr zu bannen, ist George auch bereit, seinen Freund Buchanan umzubringen, der droht, ihn auffliegen zu lassen. Als Serena ihr ungeborenes Kind verliert und erfährt, dass sie unfruchtbar ist, verliert sie vor Hass auf die frühere Geliebte ihres Mannes und dessen Kind den Bezug zu Realität und Moral, da sie als Kind ihre gesamte Familie bei einem Feuer verloren hat. Aus Eifersucht will sie die Verbindung zwischen George und seiner unehelichen Familie auflösen. Dabei macht auch sie vor Mord nicht halt, und nachdem sie die Betreuerin des Buben getötet hat, weist sie ihren neuen Handlanger Galloway an, den Jungen und seine Mutter selbst zu töten. Um zu erfahren, wo sich sein von der Polizei versteckter Sohn befindet, um ihn vor Galloway beschützen zu können, stellt sich George im Gegenzug beim Sheriff und gesteht seine Fälschungen und Bestechungen. Gerade noch rechtzeitig bewahrt er seinen Sohn und dessen Mutter vor dem Tod. Anschließend wird George auf der Jagd von einem Puma getötet. Serena wählt letztlich den Freitod, indem sie ihre Hütte in Brand setzt.
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