Maler Chris wollte eigentlich mit seiner Frau Elizabeth auf Hochzeitsreise. Da die aber Therauptin ist und drei ihrer männerhassenden Patientin nicht alleine lassen möchte, lässt sie den Urlaub platzen. Daraufhin schlüpft Chris in verscheidene Rollen, um die ladys zu heilen.
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Christopher Pride gewinnt auf einer Kunstausstellung in Los Angeles 50.000 Francs und den Auftrag, ein französisches Regierungsgebäude mit Wandmalereien auszuschmücken. Nun kann der Maler und Grafiker endlich heiraten und seine Hochzeitsreise nach Paris antreten, denkt er. Aber seine Verlobte, die Psychiaterin Dr. Elizabeth Acord, meint, ihre drei wichtigsten Patientinnen im gegenwärtigen Zustand nicht im Stich lassen zu können. Es handelt sich um junge Mädchen mit Männerkomplex aufgrund negativer Liebeserlebnisse. Doch gerade dies wird den Plan des Verlobten verwirklichen helfen. Sein Freund Ben hat die Idee, Christopher solle sich entsprechend den augenblicklichen Gewohnheiten der Damen diesen nähern und sie von der krankhaften Abneigung dem männlichen Geschlecht gegenüber dadurch zu heilen versuchen, dass er ihnen jeweils als das entsprechende Idol ihres Unterbewusstseins erscheine. Gesagt, getan. Und so becirct er die eine als Cowboy (weil sie so für Wildwestfilme schwärmt), die andere als Sportler (weil sie so eifrig Leibesübungen huldigt) und die Dritte als Naturforscher (da sie sich so sehr für Insekten interessiert). Er hat Erfolg, der aber in Frage gestellt wird, als seine Braut einiges zu ahnen beginnt. Auf der Abschiedsparty tauchen die drei miteinander – natürlich ohne die Zusammenhänge zu ahnen – unbeabsichtigt auf und bringen die beiden Komplottschmiede in arge Bedrängnis; und bei der Verabschiedung am Dampfer, wo wieder alle aufkreuzen, platzt die ganze Geschichte endgültig. Doch nun sind es die drei Pflegebefohlenen, die ihrer Betreuerin Trost spenden und deren plötzlich an den Tag tretende Neurose zu kurieren versuchen. Was dann – zum Glück – ebenfalls gelingt. ↑ Evangelischer Filmbeobachter, Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 396/1966, S. 710–711.
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