Nichts zu verschenken (2016)
Handlung
Was das Geigespielen betrifft, macht dem virtuosen Violinisten François Gautier kaum jemand etwas vor, und auch in einer anderen Hinsicht ist er beinahe unübertroffen: Er ist ein Geizkragen, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Obwohl er schon ins Schwitzen kommt, wenn er nur kleine Geldbeträge bezahlen muss, tut er sein Möglichstes, um seinen Geiz vor seinen Mitmenschen zu verbergen und als halbwegs normaler Durchschnittsbürger durchzugehen. Doch dann steht eines Tages die 16-jährige Laura vor seiner Tür und behauptet, seine Tochter zu sein. Für den knauserigen Violinisten ein absoluter Albtraum, sieht er doch durch die Tochter, von der er bisher nichts wusste, haufenweise Kosten auf sich zukommen. Und dann ist da auch noch die Cellistin Valérie, die sich offenbar für François interessiert. Doch eine Beziehung zu ihr droht sein Sparkonzept noch mehr durcheinanderzubringen…
Kritik von Kinokritiker
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