Der SV Heidfeld steht kurz davor, den sportlichen Offenlegungseid abzulegen. Drei Asylbewerber aus Nigeria sollen dem Verein helfen. Überraschenderweise schießen die sympathischen Fußballer aus Afrika nicht nur Tore, sie leben sich auch perfekt in Heidfeld ein.
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Der Fußballverein SV Heidfeld kämpft gegen den Abstieg. Nach einer 2:10-Niederlage sollen auf Vorschlag von Sponsor Wurnitsch und Klubpräsident Havlicek daher Spieler aus Afrika engagiert werden. Der arbeitslose Trainer Fred Gasser, dessen Sohn Tino in der Kampfmannschaft gespielt hat, aber wegen des Studiums aufhört, ist gegen den Vorschlag. Fred überlegt zunächst, seine Tätigkeit als Trainer zu beenden. Bald darauf präsentieren Wurnitsch und Havlicek die Asylwerber Lionel Akinola, Sam Yobo und Benjamin Nkempaleva aus der Bundesbetreuungsstelle Ost. Fred ist zunächst weiterhin skeptisch, der Verein feiert jedoch mit Unterstützung des Trios bald einen Sieg nach dem anderen. Die anfängliche Fremdenfeindlichkeit der Bewohner weicht dem Stolz auf ihre erfolgreichen Spieler. Die Mannschaft setzt sich an die Spitze der Tabelle und kämpft um den Titel. Während des vorletzten Spiels wird Lionel, der auch der schwarze Löwe genannt wird, von der Polizei verhaftet, seine Abschiebung steht unmittelbar bevor. Sam taucht unter. Die Mannschaft ist geschwächt, die Gemeinde entrüstet. Die Dorfbewohner setzen sich erfolglos dafür ein, dass Lionel bleiben kann. Das Ehepaar Gitti und Gerri Seligmann bürgt für Lionel, sodass er am Spiel um den Meistertitel doch noch teilnehmen kann und den SV Heidfeld zum Sieg führt. Weil die Abschiebung von Lionel bevorsteht, sammelt die Gemeinschaft Spenden, mit denen er die erste Zeit in Nigeria finanziell über die Runden kommen soll. Lionel wird schließlich am Flughafen Schwechat von seinen Freunden verabschiedet.
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