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Während der Kämpfe an der Front in Italien bietet der Engländer Allen Quinton seinem Freund Roger Morland an, für ihn die Liebesbriefe an die junge Victoria Remington zu verfassen. Roger ist nicht so gewandt mit den Worten und nimmt die Hilfe seines Freundes dankbar an. Victoria verliebt sich mit jedem Brief mehr in den – vermeintlichen – Absender Roger und bekennt in ihren Antwortschreiben ihre wachsenden Gefühle. Je intensiver die Korrespondenz wird, desto mehr verliebt sich Alan, der eigentlich mit Helen Wentworth verlobt ist, in Victoria. Nach Beendigung des Krieges kehrt Roger zurück nach England und Alan bleibt allein zurück mit seiner Liebe zu einer Frau, die er nie gesehen hat und die von seiner Existenz überhaupt nichts ahnt. Dann erfährt Allen, dass Victoria Roger drei Tage nach der Hochzeit ermordet haben soll. Tatsächlich konnte der Hergang des Verbrechens niemals aufgeklärt werden, da die einzige Zeugin Beatrice Remington vor Schreck über das Gesehene in eine Schockstarre gefallen ist und Victoria seit dem Ereignis unter Amnesie leidet. Alle ihre Erinnerungen sind verloren, doch Alan versucht sie wieder gesund zu bekommen. Es gelingt Alan schließlich, das Geheimnis zu lüften: Roger konnte es nicht ertragen, dass Victoria nicht ihn, sondern den Autor der Liebesbriefe liebte. Die Ehe war gekennzeichnet von physischer und psychischer Gewalt durch Roger gegenüber Victoria. Als Roger die besagten Briefe ins Feuer warf, kam es zum Kampf mit Victoria, die die Briefe zu retten versuchte. In dieser Situation eilte Beatrice zu Hilfe und erstach Roger, um danach vor Schreck über ihre Tat in die Katatonie zu verfallen. Victoria erlitt einen totalen Gedächtnisverlust. Am Ende muss sich Beatrice für ihr Verbrechen verantworten, während Victoria und Alan heiraten.
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