Eine Berliner Romanze erzählt eine Liebesgeschichte im geteilten Deutschland. Die Mauer ist noch nicht errichtet. Die Verkäuferin Uschi (Annekathrin Bürger) lebt im Osten Berlins, ihr Freund Hans (Ulrich Thein), ein Autoschlosser, im Westen Berlins. Uschi träumt von einer Karriere als Model, was ihre Eltern jedoch nicht unterstützen. Uschi zieht zu ihrem Freund in den Westen. Hans legt nun Extra-Schichten ein, um Uschi ihren neuen Berufswunsch ermöglichen zu können. Doch dann wird Hans arbeitslos.
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Uschi ist 16 Jahre alt und lernt im HO-Bekleidungswarenhaus am Bahnhof Berlin Alexanderplatz den Beruf einer Verkäuferin. Als sie eines Tages auch Kleider vorführen darf, und sie Gefallen daran findet, kommt sie auf die Idee, Mannequin zu werden. Aber ihre Eltern, bei denen sie mit ihrem Bruder in Ost-Berlin wohnt, erklären sich nicht damit einverstanden. Nach Feierabend trifft sich Uschi immer mit ihren Freundinnen und manchmal gehen sie auch gemeinsam in West-Berlin ins Kino. Eines Abends begleitet Uschi ihre Freundin Karin aber nur bis an das Kino, geht jedoch nicht mit hinein, da sie keine Lust hat. An einem Verkaufsstand will sie sich eine Süßigkeit zum Naschen kaufen, der Händler will zwar ihr Ostgeld annehmen, kann aber den Schein nicht wechseln. Das bekommt der in der Nähe stehende Jugendliche mit dem Spitznamen „Lord“ mit und bezahlt die Summe. Seine lustige, unbekümmerte Art und auch sein Kofferradio gefallen ihr; deshalb geht sie noch ein Stück mit ihm spazieren. Doch sein Freund Hans hat sich sofort in Uschi verliebt und versucht sie für sich zu gewinnen. Hans und Lord verdienen ihr Geld als Westberliner mit dem Waschen von großen Luxuslimousinen in einer Autowäsche. Doch damit ist eines Tages, auf Grund mangelnder Nachfrage, Schluss. Lord fährt nach Hamburg, um dort sein Glück zu versuchen, und Hans sucht in West-Berlin eine neue Arbeit, die er auch, nach vielen Fehlversuchen, in einem Abbruchunternehmen findet. Hans verzeichnet mit seiner unnachgiebigen Art bei Uschi langsam Erfolge und es entwickelt sich zwischen beiden eine zarte Liebe. Sie verbringen sehr viel Zeit zusammen, bis er eines Tages, während eines starken Regens, mit ihr in die Wohnung eines Freundes geht, von der er weiß, wo der Schlüssel liegt. Uschi vermutet, dass es seine ist, doch er wohnt auch noch bei seiner Mutter. Da Uschi immer öfter spät nach Hause kommt, gibt es Ärger mit ihren Eltern. Das geht so weit, dass sie beschließt, dort wegzugehen und zu Hans zu ziehen. Doch in seiner vermeintlichen Wohnung öffnet eine junge Frau, die ihr erklärt, dass es nicht seine Wohnung ist und ihr seine richtige Adresse gibt. Hans hat in der Zwischenzeit einen Arbeitsunfall gehabt und sein Arm liegt in Gips. Nun hat er wieder keine Arbeit. Da er also keine eigene Wohnung hat und sich als Arbeitsloser auch keine leisten kann, zieht Uschi wieder zu ihren Eltern nach Ost-Berlin. Dort versöhnt sie sich wieder mit ihnen und erhält die Erlaubnis, Hans einmal mitzubringen.
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