Clara Leitner hat von dem Baron, bei dem sie Haushälterin war, ein Schloss geerbt
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Der Film spielt wie die Fernsehserie in einer fantastischen Welt voller kleiner schwebenden Inseln, die von Drachen terrorisiert werden. Zwei Herumtreiber, der schlaue aber nicht sehr mutige Gwizdo und der unerschrockene aber friedfertige Lian Chu, die gemeinsam in einem Waisenhaus aufgewachsen sind, versuchen sich in dieser Welt gemeinsam mit ihrem Begleiter, dem kleinen blauen Drachen Hector, mehr schlecht als recht als Drachenjäger zu behaupten. Ihr Traum von einem eigenen kleinen Bauernhof scheitert daher bisher am nötigen Kleingeld. Bei der Rettung des Waisenmädchens Zoe erfahren sie von deren Onkel, dem alten und blinden Schlossherren Lord Arnold, der eine Belohnung für die Tötung des sogenannten Weltenfressers ausgesetzt hat. Das ist ein furchtbarer, riesiger Drache, der am Ende der Welt schläft, aber alle 20 Monde erwacht und dann eine Spur der Verwüstung hinterlässt, ehe er sich wieder zur Ruhe legt. Nachdem alle Ritter, die der Lord mit diesem Auftrag betraut hat, entweder gestorben oder verrückt geworden sind, bleibt ihm nicht viel übrig, als auf die Hilfe der beiden zu setzen. Zoe, die in den Drachenjägern die Helden ihrer Träume zu erkennen glaubt, schließt sich hinter dem Rücken ihres Onkels und gegen den Willen von Gwizdo der seltsamen Expedition in Ungewisse an. Auf dem Weg durchstreifen sie düstere Wälder, verlassene Städte und wundersame Seerosenfelder und begegnen vielen Gefahren, wie dem roten Kürbisdrachen oder einer Armada von Nebelbombern. Außerdem stellt sich heraus, dass der Weltenfresser für die Zerstörung des Heimatdorfes von Lian Chu verantwortlich war, die ihn zum Waisenkind gemacht hat. Als alle Anzeichen für die Wiederkehr des Riesendrachens eintreten (die einstürzenden Zinnen, die verbrannten Ritter, die rote Wolke, die davonschwebenden Brücken, die versinkenden Dörfer und die sprechenden Tiere), mehren sich auch die Streitigkeiten in der kleinen Gruppe und als sogar Gwizdo den Verstand zu verlieren droht, finden sie schließlich das gesuchte Ungeheuer. In einem gewaltigen Endkampf, bei dem gar nicht drachenjägermäßige Stricknadeln, die Lian Chu im Andenken an seine Mutter stets bei sich trägt, eine wichtige Rolle spielen, bezwingt Lian Chu den Drachen und rettet damit nicht nur seine Freunde, sondern auch die Welt vor dem drohenden Untergang. Mit dem Tod des Weltenfressers scheinen auch alle anderen Probleme aus der Welt geschafft. Selbst Lord Arnold hat sein Augenlicht zurück. Doch als er deshalb erkennt, dass Gwizdo und Lian Chu keine strahlenden Helden, sondern nur einfache Herumtreiber sind, verweigert er ihnen jede Belohnung und wirft sie aus seinem Schloss hinaus. Also ziehen die Drachenjäger so arm wie vorher wieder davon. Allerdings ist Zoe über das Verhalten ihres Onkels so verärgert, dass sie sich mit einem Beutel Gold davonschleicht und sich ihren Freunden anschließt.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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