Die kleine vorstädtische Siedlung Sorgenfri macht ihrem Namen alle Ehre – Ruhe und Frieden sind hier an der Tagesordnung, der Alltag ist beschaulich und die meisten Menschen ziemlich glücklich. Als ein unbekannter Virus über die Bewohner hereinbricht, nimmt die Harmonie allerdings ein jähes Ende. Die unheimliche Krankheit macht vor nichts Halt und innerhalb kürzester Zeit ist das halbe Städtchen infiziert. Um die Erkrankten, die wie Zombies übereinander herfallen und sich nicht mehr an Gesetze halten, im Zaum zu halten, werden ihre Häuser hermetisch abgeriegelt und das Dorf evakuiert. Die Zwangsquarantäne ist allerdings noch die humanste Maßnahme, die von den gesunden Bewohnern verhängt wird. Um weitere Erkrankungen zu verhindern, wird sogar über Leichen gegangen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes…
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In der friedlichen Vorstadtidylle im dänischen Sorgenfri häufen sich seltsame Ereignisse. Ein Bewohner ist plötzlich verschwunden, Kranken- und Polizeiwagen fahren häufig durch die Straßen und in den Nachrichten wird von einer Infektionskrankheit gesprochen, die sich in einem Pflegeheim ausgebreitet hat. Zunächst machen sich Dino und Pernille mit ihren Kindern Gustav und Maj wenig Sorgen. Gustav hat gerade ein Auge auf die frisch eingezogene Nachbarstochter Sonja geworfen und Maj guckt Fernsehen und spielt mit ihrem Kaninchen. In den Medien spricht man davon, dass die Situation unter Kontrolle sei und bereits an einem Gegenmittel gearbeitet werde. Die Situation spitzt sich allerdings zu, als Soldaten in das Viertel kommen und die einzelnen Wohnhäuser hermetisch abriegeln. Planen werden über die Fenster gezogen, die Bewohner auf Infektionen untersucht und sie bekommen Nahrung und Wasser rationiert, Gelegentliche Stromausfälle treten auf. Eines Nachts verlässt Gustav das Haus, um zu erfahren, was hier vor sich geht. In der Schule, die zu einem Krankenhaus umfunktioniert worden sei, werden Bewohner erschossen und wie Kadaver beseitigt. Er berichtet Dino davon und dass sie in den Nachrichten belogen werden. Sie nehmen Sonja und deren am Bein verletzte Mutter sowie ein befreundetes Pärchen bei sich auf. Sie müssen sich verbarrikadieren, da die Infizierten in die Häuser gelangen wollen. Das Militär hat das Viertel bereits verlassen. Dino macht sich auf die Suche nach etwas Essbaren und stellt fest, dass eine Mauer um das Gebiet gezogen wurde. Maj hat das Haus verlassen, um ihr Kaninchen zu suchen, und wird von einer Infizierten gebissen, bevor Dino und die anderen die Angreiferin abwehren können. Zurück im Haus werden Sonjas Mutter und die Nachbarin getötet, da diese bereits infiziert waren und angriffen. Als Dino Maj wegen der bevorstehenden Verwandlung töten will, wird die hadernde Pernille von ihr gebissen. Von der Situation überwältigt, hält Dino sich den Lauf des Gewehrs unter das Kinn. Maj stürzt sich auf ihren Vater und beißt in seinen Hals. In der letzten Szene rennen Gustav und Sonja durch einen Wald, in der Ferne sieht man hohe Rauchsäulen aufsteigen.
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