Ein Kurzfilm, der einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu „Das dreckige Dutzend“ wirft. Gezeigt werden viele Szenen, die nördlich von London gedreht wurden, und konzentriert sich hauptsächlich auf den Star Lee Marvin, der an seinem einzigen freien Tag in der Woche seine Freizeitbeschäftigungen genießt.
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England, März 1944: Wegen seiner unkonventionellen Methoden ist der amerikanische Major Reisman bei seinen Vorgesetzten schlecht angesehen. Dennoch erhält er den Auftrag, eine Bewährungseinheit auszubilden, die hinter den feindlichen Linien ein Schloss angreifen soll, in dem sich deutsche Wehrmachtsoffiziere zur Erholung aufhalten. Den gefährlichen Auftrag sollen zwölf amerikanische Militärangehörige ausführen, die wegen schwerer Verbrechen in einem amerikanischen Militärgefängnis in England einsitzen und zum Tode oder zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Im Gegenzug wird ihnen lediglich vage eine mögliche Strafmilderung versprochen. Reisman trifft die zwölf ihm zugeteilten Männer, die zunächst nicht bereit sind, sich weiter der militärischen Disziplin zu unterwerfen. Doch der Major, ein harter Schleifer, macht ihnen schnell klar, dass sie sich keine Unregelmäßigkeiten erlauben können. In einem Ausbildungslager wird das Kommando mit Hilfe des Militärpolizisten Sergeant Bowren auf den Einsatz vorbereitet. Zunächst sträuben sich die Männer noch, und vor allem der zum Tode verurteilte Soldat Franko macht Reisman ein ums andere Mal das Leben schwer. Nachdem dieser sich über kaltes Wasser zum Rasieren beschwert hat, wird allen Männern das Rasier- und Waschzeug abgenommen, weshalb sie das titelstiftende „dreckige Dutzend“ genannt werden. Der harte Drill schweißt die Männer, die bis dahin alle egoistische Individualisten waren, allmählich zu einer verschworenen Gruppe zusammen. Dazu trägt auch bei, dass bereits der Verstoß eines Einzelnen gegen die Regeln dazu führen würde, dass der Auftrag abgebrochen und alle Männer zur Verbüßung ihrer Strafen ins Gefängnis zurückmüssten. Gegen Ende ihrer 6-wöchigen Ausbildung werden die Männer zum Fallschirmtraining in eine Einrichtung geschickt, die von Reismans Intimfeind, Colonel Breed, kommandiert wird. Breed unternimmt mehrere erfolglose Versuche, Reismans Mission aufzudecken. Schließlich versucht Breed, mit seinen Männern das Trainingscamp zu besetzen, scheitert aber und wird gedemütigt. Reismann muss sich dafür und auch für die Organisation des Besuchs einer Gruppe von Prostituierten im Camp, um seinen Männern noch einen schönen Abend vor dem Einsatz zu verschaffen, vor seinen Vorgesetzten verantworten. Er kann aber erreichen, dass der Einsatz nicht abgebrochen wird, wenn sich die Männer in einem Manöver beweisen und dort Breeds Stab gefangen nehmen. Durch trickreiche Art und Weise gelingt dem Dutzend dann auch dieses Unterfangen. Das Spezialkommando mitsamt den Ausbildern Reisman und Bowren springt in Frankreich hinter den feindlichen Linien ab. Bereits bei der Landung bricht sich Jiminez das Genick. Nach einem genau festgelegten Plan infiltrieren die Männer das Wehrmachtsschloss. Als der psychopathische Frauenhasser Maggott im Schloss auf eine Frau trifft und durchdreht, bricht Chaos aus. Die Wehrmachtsoffiziere und ihre Begleiterinnen flüchten in einen unterirdischen Luftschutzbunker. In den folgenden Kämpfen kommen nach und nach elf der zwölf Männer um. Trotzdem können sie mit Hilfe von Benzin und Handgranaten den Bunker sprengen und die Insassen töten. Reisman und Bowren entkommen mit knapper Not. Von dem „dreckigen Dutzend“ überlebt nur Wladislaw, der daraufhin wieder als vollwertiges Mitglied in die Armee aufgenommen wird.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
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