Handlung spoilerarm
Worum es geht
Nachdem er am Begräbnis seines Vater teilgenommen hat, macht sich Melvin Devereux (John Savage) mit dem Auto auf den Heimweg. Doch seine Reise ist relativ glücklos und er bleibt schließlich mit dem Wagen liegen, trifft jedoch eine ihm unbekannte junge Frau, die ihn zu kennen scheint, jedoch sitzen läßt, nachdem sie sich gemeinsam ein Zimmer genommen zu haben. Verwirrt setzt Melvin seine Reise fort, begegnet aber auf der Straße immer wieder einem Leichenwagen, der ihn auch am Überholen hindert. Als er später den Fahrer zu Rede stellen will, stellt er fest, daß der Sarg im Leichenwagen seinen Namen trägt. Verwirrt will er kurz darauf auf einer Beerdigung Aufklärung, stolpert jedoch in einen Alptraum, den er sich nicht erklären kann...
Ausführliche Handlung anzeigen Quelle: Wikipedia
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Der Abschnitt liest sich weniger wie eine Inhaltsangabe und mehr wie eine Interpretation, die mit Quellen belegt werden sollte. Gustave Doré illustrierte Der Rabe Der lyrische Erzähler des Gedichtes hört, als er eines Nachts beim Lesen dem Schlaf schon nahe ist, ein sanftes Klopfen an der Tür. Vom Tod seiner Geliebten Lenore tief betroffen, hat er Trost in der Lektüre seltsamer, möglicherweise okkulter Bücher gesucht, welche seine ohnehin gereizten Nerven weiter angespannt haben. So beschleunigen das Verglimmen des Kaminfeuers und das Rascheln der Gardinen seinen Herzschlag; um sich zu beruhigen, sagt er sich selbst, dass das Klopfen nur von einem späten Besucher stammte. Doch als er die Tür öffnet und dort niemand ist, wecken der Verlust seiner Geliebten sowie die seltsamen Lektüren die irrationale Hoffnung in ihm, dass das Klopfen von Lenore sein könnte. Als er ins Zimmer zurückkehrt, klopft es erneut, diesmal am Fenster. Er öffnet es und ein stattlicher Rabe fliegt durchs Fenster in den Raum und setzt sich auf die Büste von Pallas Athene.Büste von Pallas AtheneDer Erzähler fragt den Raben nach seinem Namen, doch der Vogel krächzt nun „Nimmermehr“ (original Nevermore), worauf der Mann zu ergründen versucht, unter welchen Umständen der Rabe dieses Wort erlernt hat und was er damit meinen könnte. Auf die zu sich selbst gemurmelte Aufforderung, Lenore zu vergessen, antwortet der Rabe ungefragt auf ein Neues „Nimmermehr“. Das erregt den Erzähler, und er stellt dem Raben weitere Fragen: Ob es für seine Seele Linderung gebe und ob er Lenore im Himmel treffen werde. Beides beantwortet der Rabe mit „Nimmermehr“. Vollkommen außer sich fordert da der Mann den Raben auf, ihn zu verlassen, doch wiederum antwortet der Rabe in gewohnter Manier und verlässt die Büste nicht. Das Gedicht endet damit, dass der Erzähler beziehungsweise seine Seele in dem Schatten liegt, den der Rabe auf den Boden wirft, und von dort nimmermehr aufsteigen wird.
Ausführlichere Inhaltsangabe aus
Wikipedia
(Inhalt, DE), Lizenz CC BY-SA 4.0. Der Bereich kann Spoiler enthalten.