Der Lehrer August Bröseke und sein Freund Ferdinand Walzl gewinnen einen Toto-Zwölfer. Da aber auch andere richtig getippt haben, reicht der Gewinn nur für ein klappriges Vehikel. Trotzdem begeben sich die beiden auf die Reise nach Portofino, wo ein internationales Autorennen stattfinden soll. Doch einige Verwechslungen sind bereits vorprogrammiert. - Komödie mit Hans Moser und Leopold Rudolf.
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Volksschullehrer August Brösecke und Schuldiener Ferdinand Walzl spielen seit Jahren gemeinsam Toto. Nun haben sie Glück und haben einen Zwölfer gelandet – da über 100 andere Spieler das gleiche Glück hatten, können sie sich nur mit Mühe den Traum von einem eigenen Wagen erfüllen. Das Gefährt ist nahezu schrottreif und das Geld reicht am Ende nicht einmal, um die beiden kaputten Reifen auszutauschen und Benzin für eine geplante Ferienreise nach Portofino zu bezahlen. August Brösecke gibt daher eine Anzeige auf: Er sucht eine Reisebegleitung, die als Bezahlung für die Fahrt Reifen und Benzin zahlt. Es meldet sich die junge Lisa Krüger, die ebenfalls eine Lottogewinnerin ist. Durch eine Verwechslung geht Lisa davon aus, dass es sich bei dem attraktiven Georg Schmittlein um August Brösecke handelt. Georg, der ein berühmter Rennfahrer ist, will für ein Rennen ebenfalls nach Portofino und findet Gefallen an Lisa, sodass er die Verwechslung nicht auflöst, sondern mit ihr als August Brösecke nach Italien fährt. Georg muss nun vor Lisa den bescheiden lebenden Volksschullehrer geben, was umso schwerer fällt, da in Portofino bereits sein reicher Freund Mario und seine Halbverlobte Rosita auf ihn warten. Beide spielen schließlich das Spiel mit und Mario gibt in einem edlen Hotel Anweisung, dass dem Mann, der als August Brösecke eincheckt, stets geringere Preise genannt werden sollen, da Lisa sehr sparsam ist und nie ein teures Hotel beziehen würde. Georg wiederum möchte auf seinen Luxus nicht verzichten. Der echte August Brösecke erreicht jedoch zusammen mit Ferdinand als erster das Hotel und ist über die geringen Preise erfreut. Erst am nächsten Tag erfahren beide, dass sie verwechselt wurden und die vollen Preise zu zahlen haben, die zehn Mal so hoch sind. Es ist Lisa, die Licht ins Dunkel bringt, als sie im Hotel telefonisch mit „ihrem“ Herrn Brösecke verbunden werden will und beim echten landet. Sie hält Georg nun für einen charmanten Betrüger und der will wissen, wie sehr sie ihn liebt. Er gibt vor, bereits von der Polizei gesucht zu werden, und flüchtet mit Lisa per Auto in einen Wald. Hier übernachten beide im Wagen. Am nächsten Morgen ist Georg verschwunden, teilt Lisa jedoch mit, dass er zu einem Autorennen musste. Auch August und Ferdinand haben die Nacht im Wald verbracht. Sie waren Lisa und Georg im Wagen gefolgt, dann von der Bahn abgekommen und erst über einem Abgrund zum Stehen gekommen. Der Wagen geht zu Bruch, doch treffen beide am Morgen auf Lisa, die sie mit zum Autorennen nimmt. Das Rennen gewinnt Georg und endlich erkennt Lisa, wen sie die ganze Zeit vor sich gehabt hat. Beide fahren verliebt davon. Auch für August und Ferdinand gibt es ein gutes Ende: Ferdinand hat erneut einen Totoschein ausgefüllt und wieder gewonnen, sodass beide Männer ihre Schulden bezahlen und erneut von einem Auto träumen können.
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